Noch ein Hoffenheimer für Klopp?

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Tim Lemperle (24) macht sich langfristig Hoffnung auf einen Platz im Nationalteam. Im Interview mit dem ‚kicker‘ sagt der Stürmer der TSG Hoffenheim: „Natürlich, sonst bräuchte ich ja hier nicht (…)

M’gladbach: Vorschusslorbeeren für Blessin

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Die Verpflichtung von Alexander Blessin als Cheftrainer macht einigen Gladbach-Fans Hoffnung auf eine Rettung aus dem Tabellenkeller. 64 Prozent der FT-User meinen, dass Blessin „eine gute Wahl“ ist. (…)

Heute im DFB-Tor: Nübel hat endlich sein Glück gefunden

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Alexander Nübel erhält heute (20:45 Uhr) gegen Griechenland das Vertrauen von Bundestrainer Jürgen Klopp. FT wirft einen Blick auf den Start des Torhüter bei Besiktas.Alexander Nübel erlebte einen (…)

Berlin-Marathon: Tigst Assefa siegt – aber verpasst Rekord dramatisch

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Lange sah es so aus, als könne Tigst Assefa den Weltrekord in Berlin brechen. Doch auf dem Schlusskilometer wird es plötzlich dramatisch. Die Äthiopierin Tigst Assefa hat beim Marathon in Berlin nach einem dramatischen Finish den Weltrekord knapp verpasst. Die Afrikanerin hatte auf dem letzten Kilometer plötzlich mit Krämpfen zu tun und lief trotzdem in 2:11:04 Stunden Streckenrekord und die drittschnellste Zeit in der Geschichte. Sie verfehlte allerdings den Weltrekord von Ruth Chepngetich, die 2024 in Chicago nach 2:09:56 Stunden ins Ziel gekommen war. Die Kenianerin ist derzeit wegen eines positiven Dopingtests gesperrt. Ihr Weltrekord hat aber Bestand – auch nach dem 52. Berlin-Marathon. Assefa wiederholte ihren Triumph von 2022 und 2023. Vor drei Jahren war sie in 2:11:53 Stunden Weltrekord gelaufen. Dann nahm Chepngetich ihr die Bestmarke ab. „Ich bin sehr gut vorbereitet und will meine Bestzeit unterbieten“, hatte Assefa vor dem Lauf gesagt. Die nach Angaben des Leichtathletik-Weltverbands 29-Jährige peilte in Berlin den Weltrekord an – und lange sah es auf den Straßen Berlins auch danach aus. Bei nahezu optimalen Bedingungen in der Hauptstadt lief Assefa angetrieben von mehreren Tempomachern und Zehntausenden Fans an der Strecke von Beginn an ein einsames Rennen bei den Frauen. Die Olympia-Zweite von Paris und WM-Zweite von Tokio ging es allerdings etwas langsamer an als Chepngetich bei ihrem Weltrekord in Chicago. Doch Assefa hielt das Tempo auf der zweiten Hälfte des Marathons konstant hoch. Als die Afrikanerin auf Weltrekord-Kurs war, hatte sie plötzlich mit Schmerzen zu kämpfen. Esther Pfeiffer, die den deutschen Rekord von Irina Mikitenko aus dem Jahr 2008 (2:19:19 Stunden) knacken wollte, erlebte einen bitteren Tag. Sie musste beim zweiten Marathon in ihrer Karriere schon nach rund 15 Kilometern aufgeben. Bei den Männern siegte Guye Adola aus Äthiopien nach der verletzungsbedingten Absage des Weltrekordlers Sabastian Sawe in 2:02:51 Stunden. Die schnellsten deutschen Marathon-Läufer um Europameister Amanal Petros waren in Berlin nicht am Start.

Echte Liebe beim BVB | Tuchels Abwehr-Chaos

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Während bei Borussia Dortmund die nächste wichtige Vertragsverlängerung ansteht, hat ein Ex-Trainer des BVB mit Defensivsorgen zu kämpfen. Die heutige FT-Presseschau.## Kovac vor der Unterschrift
Was (…)

Nach Crash in Baku: Colapinto drohen bei Alpine Konsequenzen

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Der Argentinier Franco Colapinto sorgt in Baku für mächtig Ärger. Weltmeister Lando Norris fordert sogar eine Rennsperre für den Argentinier. Was sagt der Alpine-Boss über seinen Fahrer? Der Crash von Alpine-Pilot Franco Colapinto beim Formel-1-Rennen in Aserbaidschan könnte für den Argentinier teaminterne Konsequenzen haben. „Ich möchte mir Zeit nehmen, darüber nachzudenken und zu überlegen, welche Maßnahmen ergriffen werden sollten, damit wir daraus lernen und eine solche Situation in Zukunft vermeiden können“, sagte Alpine-Boss Flavio Briatore und ließ damit viel Raum für Spekulationen. Als der Grand Prix in Baku nach einer Safety-Car-Phase in der 36. Runde wieder freigegeben wurde, verursachte Colapinto durch einen Verbremser eine Kettenreaktion. Der Argentinier krachte in den Alpine seines Teamkollegen Pierre Gasly, der wiederum Weltmeister Lando Norris von McLaren in die Streckenbegrenzung schob. Das Aus für das Trio. „Sehr schlechter Schachzug“ von Colapinto „Ich weiß, dass Franco die volle Verantwortung dafür übernommen hat, wie es auch sein sollte. Tatsächlich hat er angesichts der Rennsituation und des Neustarts nach der Safety-Car-Phase viel zu spät gebremst. Das war ein sehr schlechter Schachzug für einen Fahrer mit seiner Erfahrung“, sagte Briatore weiter, der sich auch bei Gasly und Norris entschuldigte. Norris forderte nach seinem unverschuldeten Aus sogar eine Rennstrafe für Colapinto. Der Argentinier selbst entschuldigte sich für seinen folgenschweren Fehler. Die Rennkommissare belegten ihn mit einer Strafversetzung von fünf Plätzen für das nächste Rennen in einer Woche in Malaysia.

HSV: Pherai senkte dreimal den Daumen

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Immanuel Pherai (25) lehnte nach Ende des Transferfensters mehrere Offerten aus dem Ausland ab. Laut der ‚Hamburger Morgenpost‘ hatten Klubs aus Polen, der Türkei und Saudi-Arabien Interesse am (…)

Nations League: Muss Klopp vor Griechenland zittern?

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Nach Jahren der Flaute kommt eine völlig neue Generation Griechenland auf das DFB-Team zu. Was steckt dahinter? Für die deutsche Nationalmannschaft geht es am Sonntag mit dem nächsten Härtetest weiter. In Jürgen Klopps zweitem Spiel als Bundestrainer wartet im Rahmen der Nations League Griechenland. Über ein Jahrzehnt herrschte komplette Ebbe vor Athen, nun kommt eine Flut von neuen Talenten, die bereits den Sprung in die europäischen Top-Ligen geschafft haben. Borussia Dortmund etwa verstärkte sich im Sommer mit Konstantinos Karetsas und Giannis Konstantelias. Letzterer wurde kurzerhand verpflichtet, nachdem sein Klub PAOK Thessaloniki die Qualifikation zur Europa League verpasst hatte, der BVB zog sich zugleich vom Werben um Flügelstürmer Saïd El Mala zurück. Konstantelias schlug direkt ein, überzeugte beim Bundesliga-Saisonauftakt. Dann zog sich der Grieche jedoch einen Kreuzbandriss zu und fehlt monatelang verletzt. Nations League: Jürgen Klopp streicht BVB-Star aus Griechenland-Kader „Fühle, dass es falsch wäre“: Nationaltorwart boykottiert Spiele gegen Israel Auch Karetsas musste schon einen kleinen Rückschlag wegstecken, als er während der Champions-League-Partie gegen Villarreal aufgrund eines Kreislaufkollapses ausgewechselt wurde. Dennoch ist der 18-Jährige eine Bereicherung für die Dortmunder Offensive. Karetsas ist in der belgischen Stadt Genk geboren und schaffte den Sprung in den Profifußball über die Jugend vom KRC Genk , dem viermaligen Meister Belgiens. Dennoch entschied er sich dazu, für das Heimatland seiner Eltern aufzulaufen. Weitere Talente in England Auch Christos Tzolis ist kein Unbekannter mehr. Der Sohn der ursprünglich der griechischen Minderheit in Albanien angehörenden Eltern hat seinerseits eine Verbindung zu Deutschland: Er verbrachte in seiner Jugend einige Zeit bei Klubs in der Rhein-Main-Region, bevor er wieder in seine Heimatstadt Thessaloniki zurückkehrte. Später lief er für Norwich City sowie den damaligen Zweitligisten Fortuna Düsseldorf auf. Mittlerweile ist Tzolis als Flügelstürmer des englischen Meisters Arsenal aktiv. In England befinden sich weitere griechische Profis, die auf sich aufmerksam machen. Torjäger Charalampos Kostoulas, der aus der Jugend von Rekordmeister Olympiakos Piräus stammt, erzielte in dieser Saison bislang vier Tore in acht Spielen für Fabian Hürzelers Team Brighton. Mitspieler Stefanos Tzimas, der in der PAOK-Akademie ausgebildet wurde und einst beim 1. FC Nürnberg als Teenager den Durchbruch schaffte, muss sich unterdessen nach einem Kreuzbandriss zurückkämpfen, gilt aber weiterhin als großes Sturmtalent. Landsmann Christos Mouzakitis ist mit seinen 19 Jahren ein Perspektivspieler beim englischen Erstligisten Hull City, der den Mittelfeldmann im Sommer für 15 Millionen Euro von Olympiakos verpflichtete. Und die Liste ist noch um einiges länger. Aber wie kam es überhaupt zu dieser Jugendrevolution in Griechenland? Das Nationalteam gewann einst sensationell die Europameisterschaft 2004 unter Nationaltrainer Otto Rehhagel , aber selbst damals war das Land nicht mit einer Litanei an Ausnahmetalenten gesegnet. Es war eher die radikale Defensivtaktik von „König Otto“ und die Geniestreiche einiger Offensivkräfte, die Griechenland zum Titel führten. Doch nachdem die Generation um Traianos Dellas, Theodoros Zagorakis und Angelos Charisteas in den Ruhestand gegangen war, wurde es zunächst düster. Olympiakos und PAOK investierten in die Jugend Seit 2014 hat sich Griechenland nicht mehr für eine Welt- oder Europameisterschaft qualifiziert. Gleichzeitig geriet das Land im Zuge der Finanzkrise ab 2007 in enorme ökonomische Schwierigkeiten. Die Fußballklubs litten ihrerseits unter den Bedingungen. Olympiakos und PAOK entschieden sich dennoch vor rund 15 Jahren dazu, mehr und mehr Geld in die eigene Jugendausbildung zu investieren – und das sollte sich auszahlen. Olympiakos gewann 2024 mit Mouzakitis und Kostoulas sogar die Uefa Youth League, die U19-Version der Champions League . Mittlerweile ziehen andere Traditionsvereine nach, sofern sie die notwendigen Ressourcen haben. Zeitgleich konnte der Fußballverband erreichen, dass die Zahl der Uefa-lizenzierten Trainer exponentiell gestiegen ist. Damit erhöht sich die Qualität der Fußballausbildung generell, wenngleich aktuell noch sehr viel in Athen, Piräus und Thessaloniki konzentriert ist. Die neue Generation scheint dem Vernehmen nach etwas weltgewandter als die Vorgänger-Generationen, welche sich teilweise sträubten, ins Ausland zu gehen. Die heimische Liga selbst bietet nicht die Qualität, damit Talente den Schritt zum höchsten Level schaffen. Aber mit Tzolis, Kostoulas und Co. ist nun international wieder mit Griechenland zu rechnen. Zum Auftakt der Nations League schlug das Nationalteam Serbien in einem schwierigen Auswärtsspiel in Belgrad knapp mit 2:1 dank eines späten Treffers von Como-Stürmer Anastasios Douvikas. Nun geht es nach Augsburg, wo eine DFB-Auswahl im Umbruch auf die Griechen wartet.

Roy Keane zu Skandal um Manchester City: „Haben betrogen“

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Die massiven Vorwürfe gegen den früheren Meister Manchester City beschäftigt nicht nur den englischen Fußball. Ein prominenter Ex-Profi findet deutliche Worte gegen den früheren Rivalen. Der frühere Manchester-United-Kapitän Roy Keane hat im Finanzskandal um Manchester City gegen den ungeliebten Stadtrivalen ausgeteilt. Zugleich widersprach der 55 Jahre alte Ire im ITV-Interview dem einstigen City-Meisterspielführer Rodri. „Was auch immer sie in den vergangenen Jahren gewonnen haben – sie verdienen es, bestraft zu werden. Wo wir damit anfangen und wo wir enden, ist schwer zu sagen, aber sie haben betrogen“, sagte Keane. „Sie wurden dafür für schuldig befunden und müssen nun die Konsequenzen tragen. Es war ein Schock, in so vielen Anklagepunkten für schuldig befunden zu werden“, ergänzte er. Manchester City droht eine massive Strafe. Nach übereinstimmenden Berichten britischer Medien wurde der englische Pokalsieger wegen Verstößen gegen die Finanzregularien der Premier League in 114 von 115 Fällen schuldig gesprochen. Ein Strafmaß hat die von der Liga eigens eingesetzte Kommission noch nicht verkündet. Auch bleibt dem Champions-League-Sieger von 2023 noch die Möglichkeit einer Beschwerde. Keane lässt Rodris Aussage nicht gelten Nach Ansicht von Spaniens Weltmeisterkapitän Rodri, der von 2019 bis 2026 bei den Citizens spielt, würde selbst die mögliche Aberkennung mehrerer Meistertitel das Selbstverständnis seines langjährigen Vereins nicht erschüttern. „Was wir erreicht haben, kann uns niemand nehmen. Das ist etwas, das sich nicht mit Geld kaufen lässt, sondern mit Einsatz, mit Teamgeist und damit, dass wir jeden Tag Seite an Seite stehen“, sagte der zu dieser Saison zu Hansi Flicks FC Barcelona gewechselte Mittelfeldspieler. Die Erfolge seien alle verdient gewesen. „Ich würde Rodris Aussagen in dieser Hinsicht widersprechen. Es war die Entscheidung des Vereins – sie haben sich dafür entschieden, zu betrügen“, sagte hingegen Keane. City müsse „die bittere Pille schlucken“, da sie eine Bestrafung verdienten. „Ich glaube an die Unschuld des Vereins“ Rodri erinnerte an ein ähnliches Verfahren gegen den Premier-League-Verein 2020. „Auch dort wurden wir in erster Instanz für schuldig befunden, aber wir haben an den Verein und an die Unschuld geglaubt, die der Verein stets beteuert hat, und am Ende wurden wir freigesprochen“, erzählte der 30-Jährige. „Deshalb glaube ich an das Rechtssystem, und ich glaube an die Unschuld des Vereins.“ Das Verfahren gegen Manchester City läuft bereits seit 2023. Der frühere Club von Startrainer Pep Guardiola hat die Vorwürfe immer zurückgewiesen. Angeklagt ist Manchester City wegen möglicher Vergehen aus der Zeit von 2009 bis 2018, in der der Verein drei englische Meistertitel in der Premier League gewann. Die Vorwürfe reichen von falschen Angaben zu den Finanzen und Sponsoringeinnahmen bis zu unvollständigen Informationen über Trainer- und Spielergehälter.

Klopp streicht Schlotterbeck

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Jürgen Klopp hält große Stücke auf Nico Schlotterbeck von Borussia Dortmund. Jetzt hat der Bundestrainer eine Entscheidung getroffen.Nico Schlotterbeck wird am heutigen Sonntagabend (20:45 Uhr) nicht (…)