Tuchel siegt souverän mit England – Yamal erzielt Doppelpack

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Mit einem Sieg in Tschechien verschafft sich Englands Trainer Thomas Tuchel etwas Luft vor der Kritik der heimischen Presse. Auch Weltmeister Spanien gewinnt. Thomas Tuchel hat mit England nach langer Überzahl einen glanzlosen Arbeitssieg in der Nations League eingefahren. Die Three Lions setzten sich auch dank eines weiteren Treffers von Harry Kane (69. Minute) in Tschechien mit 2:0 (0:0) durch. Weltmeister Spanien hatte beim 4:1 (2:1)-Sieg gegen Kroatien ebenfalls keine Probleme und setzte seine lange Erfolgsserie fort. Einen ersten Höhepunkt hatte es für die spanischen Fans in Sevilla schon vor dem Anpfiff gegeben. Beim ersten Auftritt in Spanien seit dem WM-Triumph im Sommer präsentierte Kapitän Rodri die Trophäe den anwesenden Zuschauern. Kurz darauf legten die Spanier dann schon mit dem ersten Tor nach. Nicht mal zwei Minuten waren gespielt, als Lamine Yamal den Weltmeister per Flachschuss in Führung brachte. Dem Ex-Augsburger Dion Beljo (28.) gelang per Kopfball zwar der zwischenzeitliche Ausgleich, Marc Pubill (31.) brachte Spanien aber nur drei Minuten ebenfalls per Kopf wieder in Führung. Wieder Yamal (63.) erzielte mit einem Schuss aus spitzem Winkel das 3:1. Nico Williams (89.) sorgte kurz vor Schluss für den Endstand. Kane trifft kurz vor seiner Auswechslung Auch für die Engländer hatte schon früh viel auf den ersten Sieg seit der WM hingedeutet. Schon nach 25 Minuten bekam Tschechiens Mittelfeldspieler Pavel Sulc nach grobem Foulspiel Rot. Trotz der frühen Überzahl tat sich Tuchels Mannschaft gegen tief stehende Gastgeber zunächst schwer. Die besten Chancen im ersten Durchgang hatten Morgan Rogers (16.) mit einem Pfostenschuss sowie Bayern-Angreifer Kane (45.+1) aus der Distanz. Direkt nach der Pause wurde es besser, als Anthony Gordon (47.) nach Flanke von Rückkehrer Trent Alexander-Arnold zur Führung traf. Kane (69.) legte kurz vor seiner Auswechslung nach.

DFB-Zukunft: Klare Meinung bei Brunner

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Paris Brunner (20) hat sich nach seinem starken Saisonstart bei der AS Monaco und der deutschen U21-Nationalmannschaft eine Nominierung für die kommenden A-Länderspiele gegen Serbien (13.11.) und die (…)

Machtkampf im Weltfußball: Ceferin greift Infantino mit Märchenvergleich an

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Uefa-Chef Ceferin attackiert Fifa-Präsident Infantino bei einer Klubversammlung in Kopenhagen. Dabei zieht er einen ungewöhnlichen Vergleich. Bei der Generalversammlung der European Football Clubs (EFC) in Kopenhagen hat Uefa-Präsident Aleksander Ceferin Fifa-Chef Gianni Infantino frontal angegriffen – ohne ihn beim Namen zu nennen. Ceferin kritisierte das gescheiterte Investorenprojekt des Weltverbands, die Vergabe des Fifa-Friedenspreises an US-Präsident Donald Trump und den „Fall Balogun“ bei der WM. Als Bild wählte er das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“. Ceferin zitierte den Inhalt des Märchens vom dänischen Autor Hans Christian Andersen. Im Märchen werde der Kaiser laut Ceferin „überzeugt, dass er prächtige Kleider trägt – Kleider, so wird ihm gesagt, die nur die Dummen oder Unfähigen nicht sehen können. Sein Hof spielt das Spiel mit. Bis schließlich ein Kind einfach laut ausspricht, was alle sehen können: Der Kaiser ist nackt.“ Sein Fazit: „Vielleicht lautet die Moral der Geschichte: Bequeme Worte können unangenehme Realitäten nicht verändern.“ Das steckt hinter dem Bayern-Wirbel: Rummenigge-Attacke auf Hoeneß und Hainer Pro & Contra zum XXL-Kader: Sogar Kimmich ist von Klopp irritiert Infantino hatte in den vergangenen Tagen Reformbereitschaft signalisiert und den Mitgliedsverbänden weitere Gelder aus den Fifa-Reserven in Aussicht gestellt. Ceferin wandte sich am Dienstag direkt an die Klubbosse: „Wie oft müsste so etwas bei Ihren Vereinen passieren, bevor der Vorstand sagt: Genug ist genug? Es ist Zeit, ‚genug‘ zu sagen. Keine Politik und keine noch so große Macht gibt einem das Recht, den Fußball zu verkaufen.“ Der Weltfußball habe zuletzt „einige sehr bequeme Worte gehört“, so Ceferin weiter: „Entwicklung, Demokratisierung, Konsultation – Worte, die tatsächlich dazu benutzt wurden, das Gegenteil zu beschreiben.“ Hinter dem Konflikt steckt auch ein juristischer Streit. Die Uefa hat in der Schweiz eine Strafanzeige gegen Infantino vorbereitet. Es geht um seine Rolle beim verworfenen Plan, Anteile an Fifa-Turnieren an private Investoren – darunter aus Trumps Umfeld – zu verkaufen. Die Fifa warf der Uefa daraufhin vor, mit juristischen Mitteln die Präsidentschaftswahl beeinflussen zu wollen. Infantino strebt bei der Wahl im März 2027 eine weitere Amtszeit an. Die Uefa fordert seinen Rückzug.

Jonas Urbig: Bayern-Torwart gegen Serbien vor DFB-Debüt

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Jonas Urbig steht vor seinem ersten Einsatz im deutschen Tor. Doch Bundestrainer Klopp muss vor dem Serbien-Spiel noch eine weitere offene Frage beantworten. Für das Nations-League-Spiel gegen Serbien am Donnerstag (20.45 Uhr/ZDF) in der Münchner Allianz Arena deutet alles auf das Nationalmannschafts-Debüt von Bayern-Keeper Jonas Urbig hin. Der DFB hat den 23-Jährigen für die Pressekonferenz am Mittwoch (18.00 Uhr) angekündigt – laut Uefa-Protokoll ein übliches Zeichen dafür, dass ein Spieler am Folgetag auch eingesetzt wird. Bundestrainer Jürgen Klopp bestätigte die Regel bei seinen bisherigen beiden Auftritten: Vor seinem Einstand in Amsterdam gegen die Niederlande (1:1) sprach außer ihm Rückkehrer Marc-André ter Stegen , vor seinem Heimdebüt gegen Griechenland in Augsburg (0:1) Verteidiger Jonathan Tah – beide standen anderntags in der Anfangsformation. Das steckt hinter dem Bayern-Wirbel: Rummenigge-Attacke auf Hoeneß und Hainer Pro & Contra zum XXL-Kader: Sogar Kimmich ist von Klopp irritiert Klopp hat sich zur Torhüterfrage noch nicht öffentlich geäußert. Fest steht: Es wird ein Debüt geben. Auch Finn Dahmen vom FC Augsburg und Noah Atubolu von Eintracht Frankfurt sind bislang ohne Länderspieleinsatz. Beim 1:1 gegen die Niederlande stand Marc-André ter Stegen von Ajax Amsterdam im Tor, beim 0:1 gegen Griechenland Alexander Nübel von Besiktas Istanbul . Offen bleibt auch die Kapitänsfrage. Joshua Kimmich gehört dem Aufgebot nicht mehr an. Als mögliche Nachfolger auf der Binde gelten Serge Gnabry , Florian Wirtz , David Raum und Nico Schlotterbeck – das Quartett mit den meisten Länderspieleinsätzen im aktuellen Kader. Nach der ersten Länderspielwoche hat Klopp wie geplant einen nahezu vollständigen Personalwechsel vorgenommen. Beim Training am Dienstag in Herzogenaurach standen alle 25 Akteure auf dem Platz. Das Abschlusstraining findet ebenfalls noch dort statt, danach reist die Mannschaft mit dem Bus nach München. In der Tabelle steht Deutschland mit nur einem Punkt auf Rang drei. Griechenland führt die Gruppe mit sechs Punkten an, die Niederlande folgen mit vier. Serbien ist punktlos Letzter.

Wirtz-Wende beim FC Bayern? Rummenigge spricht Klartext

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Bahnt sich beim FC Bayern ein Mega-Transfer an? Ein absoluter Wunschspieler gerät erneut in den Fokus des Rekordmeisters. Rummenigge findet deutliche Worte dazu. Wird das Thema Florian Wirtz beim FC Bayern etwa wieder heiß? In den vergangenen Tagen und Wochen waren entsprechende Gerüchte um ein erneutes Interesse des Rekordmeisters an dem deutschen Nationalspieler vom FC Liverpool aufgekommen. Am Donnerstag (20.45 Uhr im Liveticker bei t-online) spielt Wirtz nun mit der deutschen Nationalelf gegen Serbien in der Münchner Arena sozusagen auch noch im Wohnzimmer der Bayern vor. Im Vorfeld von Wirtz‘ München-Gastspiel hat sich der ehemalige Vorstandsboss und aktuelle Aufsichtsrat Karl-Heinz Rummenigge zu einem möglichen erneuten Anlauf der Bayern bei ihrem einstigen Wunschspieler geäußert. Konkret darauf angesprochen, ob er nach dem vergeblichen Werben im Frühjahr 2025 jetzt noch mal Kontakt zu Wirtz aufnehmen würde, sagt Rummenigge der Münchner „Abendzeitung“: „Erst einmal ist das nicht mein Job.“ Sondern vielmehr die Angelegenheit des aktuellen Vorstands. Das steckt hinter dem Bayern-Wirbel: Rummenigge-Attacke auf Hoeneß und Hainer Pro & Contra zum XXL-Kader: Sogar Kimmich ist von Klopp irritiert Und man dürfe nicht vergessen, so Rummenigge weiter: „Auf dieser Position spielen Jamal Musiala und Serge Gnabry , dazu gibt es weitere Optionen wie Ismael Saibari.“ Da muss man „nicht noch einen vierten Spieler für das Geld kaufen, das Wirtz wahrscheinlich kosten würde“, so Rummenigge weiter. Auch Lennart Karl und Nathaniel Brown können als Zehner spielen. „Deshalb sage ich: Jeden Schritt, den ein Spieler macht, muss er sich vorher gut überlegen“, so Rummenigge. Wirtz ließ Hoeneß‘ großen Traum platzen Obwohl die Bayern auch in Person von Rummenigge und Hoeneß öffentlich um ihn warben, hatte sich Wirtz 2025 gegen den Rekordmeister und für einen Wechsel zum FC Liverpool entschieden. Hoeneß sagte damals im t-online-Interview: “ Wenn ich einen Traum haben darf, dann würde ich sagen, dass Florian Wirtz zum FC Bayern muss. “ Wirtz ließ Hoeneß‘ Traum aber platzen und ging stattdessen nach England. Der Premier-League-Klub zahlte eine Ablöse von 125 Millionen Euro für ihn, die inklusve Bonuszahlungen sogar noch auf 150 Millionen Euro anwachsen könnte. Der 23 Jahre alte Offensivspieler konnte die hohen Erwartungen an ihn in England aber nie erfüllen und steckt in Liverpool in einer Formkrise. Daher wird er bereits mit einem vorzeitigen Abschied in Verbindung gebracht. In der laufenden Saison kommt Wirtz in sechs Pflichtspielen auf kein Tor und nur eine Vorlage. In englischen Medien heißt es, er sei nicht robust genug für die Premier League und mache nie den Unterschied. Spekulationen über einen Wechsel zum FC Bayern machten zuletzt die Runde. „Dann haben sie sich anders entschieden“ Rummenigge erklärte auch den Hintergrund der damaligen Entscheidung von Wirtz. „Uns wurde der Eindruck vermittelt, dass er deshalb nach Liverpool geht, weil ihm der damalige Trainer Arne Slot die Zehnerposition versprochen hatte, auf der er auch in Leverkusen gespielt hat“, sagte Rummenigge. „Das war ein wichtiger Faktor für seine Entscheidung pro Liverpool. Bei den Finanzen gab es keine dramatischen Unterschiede. Er hat sich so entschieden, und das haben wir akzeptiert.“ In der Folge haben sich die Bayern in der Besetzung ihres offensiven Mittelfelds dann anders orientiert. Wirtz spielt in den Planungen der Münchner nun offenbar keine Rolle mehr. Das machte Rummenigge mit seinen Aussagen nun jedenfalls deutlich. Dass Wirtz in Zukunft noch mal ein Thema bei Bayern werden könnte, wollte Rummenigge gleichzeitig nicht ausschließen. „Ob irgendwann trotzdem etwas anderes möglich ist? Ich weiß es nicht“, sagte der 71-Jährige: „Die Frage ist, ob Wirtz in Liverpool glücklich ist. Das kann ich nicht beurteilen. Uli (Hoeneß; Anm. d. Red.) und ich hatten eine Zeit lang Kontakt mit seinem Vater und seiner Mutter. Dann haben sie sich anders entschieden, und das haben wir respektiert.“

Klopp setzt auf Urbig

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Jonas Urbig (23) winkt sein Debüt für die deutsche Nationalmannschaft. Nach Informationen der ‚Abendzeitung‘ wird der Bayern-Keeper bei der kommenden Nations League-Partie gegen Serbien am Donnerstag (…)

Fußball: Markus Gisdol übernimmt Bulgariens Rekordmeister ZSKA Sofia

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Markus Gisdol trainiert künftig den bulgarischen Rekordmeister ZSKA Sofia. Es ist bereits seine vierte Auslandsstation in Folge. Der 57-jährige Markus Gisdol hat einen neuen Trainerposten gefunden: Der frühere Bundesligatrainer übernimmt in Bulgarien den Rekordmeister ZSKA Sofia und erhält einen Vertrag bis zum Saisonende. Er tritt die Nachfolge von Christo Janew an, der nach der verpassten Europa-League-Qualifikation zurückgetreten war. Zuvor hatte Gisdol in Russland bei Lokomotive Moskau (2021/22) sowie in der Türkei bei Samsunspor (23/24) und Kayserispor (Juli bis Oktober 2025) gearbeitet. In der Bundesliga trainierte er die TSG Hoffenheim , den Hamburger SV und den 1. FC Köln , stand in insgesamt 184 Partien an der Seitenlinie.

Bankfrust: Schlägt Bayern bei Koundé zu?

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Jules Koundé muss beim FC Barcelona immer häufiger auf der Bank Platz nehmen. Sollte sich das bis zum Winter nicht ändern, öffnet sich womöglich eine Tür für den FC Bayern.Bereits im Verlauf der (…)

Argentiniens besondere Geste an Messi

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Der argentinische Verband huldigt in einer kleinen Geste Superstar Lionel Messi. Nationaltrainer Lionel Scaloni bestätigte am heutigen Dienstag, dass die Nummer 10 bis zum Abschiedsspiel des (…)

Klopps kniffliges Problem mit Kimmich

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Im Rahmen der beiden zurückliegenden Länderspiele konnte Joshua Kimmich nicht vollständig überzeugen. Jetzt stellt sich die Frage, ob Bundestrainer Jürgen Klopp weiter auf den Profi des FC Bayern als (…)