Olise-Traumtor zu wenig: Italien erkämpft Remis in Paris

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Das erste Heimspiel von Zinédine Zidane als Nationaltrainer Frankreichs bleibt trotz eines Traumtors von Bayern-Star Michael Olise ohne Sieger. Bosnien-Herzegowina verabschiedet Edin Dzeko. Der WM-Vierte Frankreich hat beim Heim-Debüt von Zinédine Zidane als Nationaltrainer nur ein Remis gegen Italien geholt. Im dritten Nations-League-Spiel musste sich die Équipe tricoloré im Pariser Stade de France mit einem 1:1 (0:0) begnügen. An selber Stelle hatte Zidane die Franzosen 1998 zum ersten WM-Titel geführt. Bayern-Star Michael Olise brachte Frankreich in der 55. Minute mit einem traumhaft verwandelten Freistoß in Führung, die Alessandro Bastoni (68.) nach einem Fehler von Lucas da Cunha ausglich. Olises Münchner Teamkollege Dayot Upamecano kassierte in der Schlussphase die Gelb-Rote Karte (85.). Das Spiel gegen Italien hatte wegen Zidanes unrühmlichem Karriereende – nach einem Kopfstoß war er im verlorenen WM-Finale gegen die Azzurri vor zwanzig Jahren vom Platz geflogen – einen besonderen Beigeschmack. Entsprechend lautstark trieben die Zuschauer in Paris ihre Mannschaft nach vorn. De Bruyne wird für Belgien zum Matchwinner Frankreich machte folglich auch das Spiel, die einzigen richtig dicken Möglichkeiten im ersten Durchgang gehörten aber Italien. Nach dem Seitenwechsel jubelten die Franzosen nach dem Traumtor von Olise, der einen Freistoß an die Unterkatte der Latte schlenzte. Zahlreiche weitere Großchancen vereitelte der überragende Gianluigi Donnarumma im italienischen Tor. Während Frankreich den Dreier verpasste, durfte Belgien erstmals bei einem Heimspiel von Nationalcoach Mark van Bommel jubeln. Die Roten Teufel setzten sich in Lüttich gegen die Türkei glatt mit 3:0 (1:0) durch. Matchwinner war Kevin De Bruyne , der einen Doppelpack schnürte. Romelu Lukaku setzte den Schlusspunkt gegen die Türken, für die es die dritte Pleite im dritten Spiel war. Das letzte Länderspiel in der Karriere von Schalke-Stürmer Edin Dzeko geriet beim 1:1 (0:0) von Bosnien-Herzegowina gegen Schweden derweil zu einer emotionalen Achterbahnfahrt. Dzekos vermeintlicher Führungstreffer mit dem Halbzeitpfiff wurde vom VAR zurückgenommen, kurz darauf traf Schweden. In der Schlussphase gelang den Hausherren dann aber doch noch der Ausgleich. Gleich dreimal jubeln durfte Ex-Bayern-Stürmer Robert Lewandowski beim 6:0-Sieg von Polen gegen Rumänien. Der 38-Jährige traf in der ersten Halbzeit zur Führung, die er kurz nach dem Wechsel ausbaute. Wenige Minuten vor Schluss setzte Lewandowski dann auch den Schlusspunkt.

Vier Baustellen: Bayern denkt an Wintertransfer

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Der Kader des FC Bayern ist hochkarätig, an manchen Stellen aber dünn besetzt. Kommt im Winter ein neuer Spieler?Der FC Bayern hält die Augen nach einem Neuzugang für den Winter offen. Das berichtet (…)

Frankreich patzt: Ein Bayern-Star trifft, ein anderer fliegt vom Platz

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Drittes Spiel für Frankreich unter Zinédine Zidane, erster Punktverlust. Beim Duell gegen Italien stehen zwei Bayern-Profis im Fokus – aus unterschiedlichen Gründen. Zinédine Zidane hat bei seinem Wiedersehen mit Italien den nächsten Sieg mit der französischen Fußball-Nationalmannschaft verpasst. Gut 20 Jahre nach dem berühmten Kopfstoß im WM-Finale 2006 kam Zidanes Starensemble in Paris nicht über ein 1:1 (0:0) gegen die Mannschaft von Trainer Roberto Mancini hinaus und ließ in der Nations League erstmals Zähler liegen. Bayern Münchens Michael Olise (55.) brachte Frankreich mit einem Traumtor in Führung. Doch Alessandro Bastoni (68.) vermieste mit dem Ausgleich die Heimpremiere von Nationaltrainer Zidane, dessen Mannschaft in der Schlussphase nach Gelb-Rot gegen den zweiten Münchner Dayot Upamecano (85.) in Unterzahl spielte, und bescherte den Italienern einen Achtungserfolg beim WM-Vierten. Erster DFB-Einsatz von Urbig: FC Bayern muss für Debüt Millionensumme bezahlen Nationalmannschaft : Serge Gnabry reist vom DFB-Team ab Nach zwei 1:0-Siegen in Belgien und in der Türkei hofften die französischen Fans auf ein Spektakel ihres Teams. Die erste große Torchance ging aber an die Gäste, Moise Kean scheiterte aus fünf Metern an Mike Maignan (9.). Frankreich fand nur schleppend ins Spiel, erst eine abgefälschte Flanke von Olise brachte Gefahr – doch der Ball landete nur auf der Latte (23.). Italien hielt gut mit, kurz vor der Pause verpasste Davide Frattesi (41.) die Gästeführung. Zu Beginn des zweiten Durchgangs drückte Frankreich auf das Gaspedal, Gianluigi Donnarumma verhinderte aber zunächst gegen Ousmane Dembélé (48.) und Olise (50.) den Rückstand. Kurz darauf war der italienische Torwart dann aber machtlos: Einen Freistoß tippte Rayan Cherki mit dem Fuß nach vorne an, bevor Olise den Ball sehenswert über die Mauer zirkelte. Auf der Gegenseite nutzte Bastoni dann eine Nachlässigkeit der französischen Hintermannschaft aus und sorgte für den ersten französischen Punktverlust in der Ära Zidane.

Nations League: De Bruyne trifft doppelt – nächste Pleite für die Türkei

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Nach dem 1:4 gegen Italien ist die Türkei auch in Belgien ohne Chance. Die Luft für Nationaltrainer Vincenzo Montella wird dünner. Verantwortlich dafür ist vor allem ein Ex-Bundesliga-Star. Die Türkei wartet weiter auf die ersten Punkte in der diesjährigen Nations-League-Saison. Nach dem jüngsten 1:4 gegen Italien stand das Team von Trainer Vincenzo Montella auch in Belgien auf verlorenem Posten, verlor klar mit 0:3 (0:1). Zum Start hatte die Türkei auch gegen Frankreich verloren (0:1). In Lüttich erzielte der ehemalige Wolfsburger und Bremer Kevin De Bruyne mit seinem Doppelpack (10./60.) die Pflichtspieltreffer 200 und 201 seiner Karriere. Star-Stürmer Romelu Lukaku (76.) besorgte den Endstand. Für Trainer Mark van Bommel war es im dritten Spiel als Coach der „Roten Teufel“ bereits der zweite Sieg. Für seinen Kollegen Montella wächst dagegen der Druck. Erster DFB-Einsatz von Urbig: FC Bayern muss für Debüt Millionensumme bezahlen Nationalmannschaft : Serge Gnabry reist vom DFB-Team ab Mit sechs Punkten liegen die Belgier vor dem Rückspiel in Frankreich am Montag auf Platz zwei. Die Türkei, die ohne den angeschlagenen Can Uzun von Eintracht Frankfurt auskommen musste, muss dann zu den Italienern (jeweils 20.45 Uhr/DAZN), die im Parallelspiel Frankreich ein 1:1 abknöpften .

BVB: Mehrheit für Brunner-Rückkehr

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Paris Brunner genießt bei den FT-Usern ein hohes Ansehen. In einer Umfrage stimmten 65 Prozent dafür, dass Borussia Dortmund den 20-Jährigen nach Möglichkeit zurück zum Verein holen sollte. 27 Prozent (…)

Rafaela Borggräfe: DFB-Torhüterin nach Zusammenprall benommen am Boden

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Leverkusens Torhüterin Rafaela Borggräfe sorgt im Spiel gegen Bremen unfreiwillig für Stille im Stadion. Nach einem Zusammenstoß bleibt sie liegen – und kann nicht mehr weiterspielen. Das Duell in der Frauen-Fußball-Bundesliga zwischen Bayer Leverkusen und Werder Bremen wurde am Freitagabend von einem heftigen Zusammenprall überschattet. Folgen hatte dieser für Leverkusens Torhüterin Rafaela Borggräfe, die benommen zu Boden ging und nicht mehr weiterspielen konnte. Was war passiert? In der 22. Minute brachte Werder einen Freistoß von Höhe der Mittellinie hoch in den Leverkusener Strafraum. Borggräfe kam aus ihrem Tor, wollte den Ball wegfausten. Dabei prallte sie jedoch in der Luft heftig mit Werder-Akteurin Michelle Ulbrich zusammen. Beide Spielerinnen gingen zu Boden, krümmten sich vor Schmerz. Erster DFB-Einsatz von Urbig: FC Bayern muss für Debüt Millionensumme bezahlen Blamage in der Länderspielpause: Bundesligist kassiert heftige Klatsche im Testspiel Während sich die Bremerin bald wieder aufrichten konnte, blieb die Torhüterin der Werkself liegen. Ärzte eilten auf den Platz. Borggräfe wurde minutenlang behandelt, dann stand fest: Es geht nicht weiter für die 26-Jährige. Immerhin: Sie konnte in Begleitung der Betreuer den Rasen auf eigenen Füßen verlassen. Für sie kam Charlotte Voll ins Spiel. Borggräfe: Verletzung, Gelb und Elfmeter Besonders bitter: Schiedsrichterin Julia Boike entschied bei dem Crash auf Foulspiel Borggräfe. Die Folge: Gelb und Elfmeter für Bremen. Den verwandelte Luna Vanzeir sicher. Wenige Minuten später kam es noch dicker für Bayer: Michelle Weiß erzielte das 2:0 für die Gäste. Doch der Abend hatte zumindest aus sportlicher Sicht noch ein Happy End für die Gastgeberinnen. Leverkusen drehte die Partie in der zweiten Halbzeit durch einen Doppelpack von Cornelia Kramer (54., 56.) und einen späten Treffer von Lobke Loonen (81.) noch in einen 3:2-Sieg. Eine Verletzungsdiagnose bei Borggräfe, die zuletzt im Oktober 2025 für die deutsche Nationalmannschaft nominiert war, aber bislang ohne Einsatz blieb, stand am Abend noch aus.

Trotz gutem Saisonstart: Drei klare Verlierer bei Schalke

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Der FC Schalke 04 ist mit fünf Punkten aus vier Partien ordentlich in die Spielzeit gestartet. Für drei Profis lief der Saisonbeginn auf persönlicher Ebene allerdings nicht zufriedenstellend.## Ron (…)

15-Millionen-Klausel: Bayer wirbt um Ausnahme-Talent

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Auf der Suche nach neuen Talenten blickt Bayer Leverkusen einmal mehr nach Spanien. Doch die Konkurrenz im Kampf um Owen Emeka ist riesig. Erst in diesem Sommer hat Owen Emeka den Durchbruch bei den (…)

Klopp schickt Bayern-Star nach Hause

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Am Sonntag steht für das DFB-Team das schwere Auswärtsspiel in Griechenland an. Nicht mit von der Partie wird Serge Gnabry sein.Die deutsche Nationalmannschaft bestreitet das vierte Gruppenspiel in (…)

HSV: Muheim mit Wechsel-Klartext

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Miro Muheim beschäftigt sich trotz seines auslaufenden Vertrags derzeit nicht konkret mit seiner Zukunft. Das erklärt der 28-jährige Linksverteidiger der ‚Bild‘: „Man muss schauen, wie es sportlich (…)