Marathon-Ärger in Köln: Fabienne Königstein kritisiert Esther Pfeiffer

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Eine Deutsche siegt beim Halbmarathon in Köln. Mit ihrem Verhalten nach dem Rennen zieht sie Ärger auf sich. Am Sonntag fand in Köln nicht nur der Marathon, sondern auch der Halbmarathon statt. In der Wertung der Frauen gewann mit Esther Pfeiffer eine deutsche Läuferin. Bei einer Zeit von 67:24 Minuten hatte sie nicht nur über drei Minuten Vorsprung auf die Zweite Fabienne Königstein, sie verbesserte auch ihren eigenen Streckenrekord um vier Sekunden und ihre persönliche Bestzeit um eine Sekunde. Dennoch schien die Kölnerin nach dem Lauf nicht glücklich und zog den Ärger der Konkurrenz auf sich. Pfeiffer war mit dem Ziel angetreten, „eine 66er-Zeit laufen, um noch meine Saison zu retten“, wie sie im Gespräch mit „leichtathletik.de“ sagte. Damit spielte sie wohl auf ihren vorherigen Auftritt beim Berlin-Marathon an, bei dem sie nach 14 Kilometern hatte aufgeben müssen. In Köln war sie nach zehn Kilometern noch auf Kurs, hinten heraus habe sie aber „nicht mehr pushen“ können. Wochenlanger Ausfall: FC Bayern verkündet Diagnose bei Giulia Gwinn Mehr als 1,5 Promille im Blut: Fußballprofi baut betrunken Unfall – und flieht Womöglich aus Enttäuschung fehlte Pfeiffer bei der anschließenden Siegerehrung. Das irritierte vor Ort nicht nur die Zuschauer, sondern auch die zweitplatzierte Königstein. „Es ist traurig, dass die heutige Siegerin nicht diese Wertschätzung teilt und nicht einmal zur Siegerehrung gekommen ist, wobei wir noch 45 Minuten in der Kälte auf sie gewartet haben“, kritisierte sie in einem Beitrag auf Instagram das Verhalten ihrer Konkurrentin. Für Königstein geht es nicht nur um die Zeit „Ich könnte mit meiner 1:10:54h über den Halbmarathon auch frustriert sein, war ich Anfang August doch noch auf einem ganz anderen Niveau“, schrieb Königstein. „Aber bedenkt man, dass ich vier Wochen lang nach der EM kaum trainieren konnte und der Körper erst so allmählich wieder mit den Umfängen klarkommt, war das eine solide Leistung heute.“ Die Leichtathletin führte aus, dass es nicht immer um den Sieg oder eine persönliche Bestzeit geht. „Heute bin ich gelaufen, weil ich das Laufen, den Wettkampf, die Menschen, die mit mir laufen und die ich an so einem Wochenende treffe, einfach liebe“, erklärte sie.

VfB Stuttgart: Nikolas Nartey droht erneut auszufallen

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VfB Stuttgarts Nikolas Nartey hat das Lager der dänischen Nationalmannschaft vorzeitig verlassen. Ob er am Samstag in der Bundesliga beim SC Paderborn wieder spielen kann, ist noch offen. Mittelfeldspieler Nikolas Nartey vom VfB Stuttgart leidet erneut unter muskulären Problemen. Der dänische Nationalspieler ist deshalb bereits früher von der dänischen Nationalmannschaft zurückgekehrt, wie die Schwaben mitteilten. Beim Nations-League-Spiel gegen Wales der Dänen am Sonntagabend stand Nartey nicht mehr im Kader. Ob der 26-Jährige für die Bundesliga-Partie des VfB am Samstag (15.30/Sky) beim SC Paderborn einsatzbereit ist, steht bisher nicht fest. Gesundheitliche Probleme warfen Nartey schon in der Vergangenheit wiederholt zurück. Auch in dieser Saison kam er für den VfB wegen einer Muskelverletzung im Oberschenkel bislang nur zu zwei Kurzeinsätzen.

Transfer-Volltreffer: Fünf große Gewinner bei Werder

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Werder Bremen ist solide in die neue Bundesliga-Saison gestartet. FT sieht fünf große Gewinner im Kader der Norddeutschen.## Arthur (23)
Der von Bayer Leverkusen ausgeliehene Rechtsverteidiger fügte (…)

Conte will einen Klub retten

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Antonio Conte hat für einen möglichen neuen Trainerjob konkrete Vorstellungen. Im Interview mit ‚The Athletic‘ sagt der Erfolgstrainer: „Es gibt viele Vereine, die ihre Geschichte ein wenig aus den (…)

Ärger um Barça-Juwel Abdelkarim

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Eigentlich befindet sich Hamza Abdelkarim auf dem aufsteigenden Ast, seit einigen Tagen begleitet seine junge Karriere nun eine Kontroverse in der Nationalmannschaft. Das Portal ‚Winwin‘ (…)

Erneuter Verletzungsschock bei Werder

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Der SV Werder Bremen muss erneut auf Felix Agu verzichten. Wie der Nordklub bekanntgibt, hat sich der Außenbahnspieler im Testspiel gegen Twente Enschede (0:7) eine Verletzung der Wadenmuskulatur (…)

FC Bayern: Fans wünschen sich Read

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Givairo Read (20) ist ein Dauerthema beim FC Bayern. Bereits vor einem Jahr kamen erste Gerüchte auf, der Rekordmeister arbeite an der schnellen Verpflichtung des Rechtsverteidigers von Feyenoord (…)

Kimmich-Debatte bleibt: Ist der Kapitän schon beschädigt?

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Die lange Länderspielpause ist vorbei, die Debatte um Joshua Kimmich und dessen Position unter Jürgen Klopp hat aber längst Fahrt aufgenommen. Die Meinungen gehen dabei auseinander.Nach den vier (…)

Spanien: Almería-Profi Álex Sola baut betrunken Autounfall und flieht

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Ein spanischer Fußballer baut am Sonntagmorgen betrunken einen Autounfall. Daraufhin lässt er seinen Wagen einfach stehen und flieht zu Fuß vom Tatort. Fußballprofi Álex Sola hat offenbar in den frühen Morgenstunden des Sonntags betrunken einen Autounfall gebaut und danach Fahrerflucht begangen. Der 27-jährige Offensivspieler von Zweitligist UD Almería wurde jedoch von der Polizei geschnappt. Das berichten mehrere spanische Medien übereinstimmend. Laut der spanischen Zeitung „La Voz de Almería“ habe sich der Unfall um 7.20 Uhr im Bereich der Avenida de Montserrat ereignet. Sola soll die Kontrolle über seinen Wagen verloren haben und dabei auf die entgegengesetzte Fahrbahn geraten sein. In diesem Zuge habe er drei parkende Autos beschädigt. Verletzte habe es dem Rettungsdienst zufolge jedoch keine gegeben. Klare Angelegenheit im spanischen Spitzenspiel: Deutsches Trio erlebt Debakel Neuling sticht heraus: Klopp hat die Lösung für eine deutsche Baustelle gefunden Video im Netz zeigt offenbar Solas Flucht In seinem BMW sei der ehemalige U-Nationalspieler wiederum nicht alleine gewesen, schreibt „La Voz“. Zwei weitere Freunde hätten sich mit ihm im Auto befunden. Alle drei Insassen sollen nach dem Unfall zunächst geflohen sein, heißt es. Sola sei jedoch zum Wagen zurückgekehrt, um noch etwas zu holen. Pikant: Dieser Vorgang wurde wohl gefilmt. In den sozialen Netzwerken kursiert zumindest ein Video, das zeigen soll, wie der Flügelspieler etwas aus dem Auto kramt und dann davon joggt – offenbar in Richtung Calzada de Castro. Dort sei er dem Bericht zufolge dann von der Polizei festgenommen worden. Anwohner hätten diese zuvor alarmiert. Auf der Polizeiwache sei dann ein Alkoholtest durchgeführt worden. Das Ergebnis: ein Atemalkoholwert von 0,76 mg/l. Das entspricht einem Blutalkoholwert von 1,52 Promille. Die gesetztliche Grenze in Spanien für Alkohol am Steuer liegt bei 0,25 mg/l. Solas mutmaßlicher Wert war dementsprechend dreimal so hoch wie erlaubt. Laut „La Voz“ wurde er nach seiner Festnahme wieder freigelassen, bis er der Justiz vorgeführt wird. In den kommenden Tagen könnte es nun zu einem Schnellverfahren kommen, um das Strafmaß für Sola festzulegen. Im schlimmsten Fall droht ihm sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu sechs Monaten.

VfB-Pechvogel verletzt abgereist

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Nikolas Nartey ist aufgrund von muskulären Problemen früher von der dänischen Nationalmannschaft zurückgekehrt. Das gibt der VfB Stuttgart bekannt. Der 26-Jährige gehörte daher auch nicht zum (…)