Real-Abflug: Neuer Favorit im Endrick-Poker

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Endrick kommt bei Real Madrid einfach nicht in Fahrt. Verschlägt es das hoch gehandelte Sturm-Talent im Winter in die Premier League?Auch unter José Mourinho scheint Endrick (20) nicht der Durchbruch (…)

Ronaldo wirft Trainer Wortbruch vor und will weiterspielen

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Das lange Statement von Cristiano Ronaldo hat es in sich. Dem Nationaltrainer wirft der Superstar Wortbruch vor. Für Portugals Auswahl will er aber weiter zur Verfügung stehen. Cristiano Ronaldo hat sein Schweigen beendet und mit einem langen Statement zum Eklat um seine Abreise aus dem Quartier der portugiesischen Nationalmannschaft für weiteren Zündstoff gesorgt. Der Fußball-Superstar warf Nationaltrainer Jorge Jesus Wortbruch vor, gleichzeitig bot er aber auch die Fortsetzung seiner Länderspielkarriere an. „Ich beschloss, das Trainingslager zu verlassen, ohne auf einen weiteren Wortbruch zu warten. Für mich ist die Wahrheit nach wie vor das Wichtigste in der Beziehung zwischen Menschen“, schrieb Ronaldo und erläuterte die Geschehnisse rund um seine abrupte Abreise in der vergangenen Woche. Zugleich entschuldigte sich der 41-Jährige dafür, dass er das Team verlassen habe. „Trotz des absoluten Vertrauensbruchs seitens des Trainers – was Zeugen dieser Gespräche bestätigen können – hätte ich das nicht tun dürfen. Die Verantwortung liegt allein bei mir“, so Ronaldo. „Ich hatte das Gefühl, dass mein Verbleib von diesem Moment an der Mannschaft nur geschadet hätte, und ich tat das, was ich immer gesagt hatte: Wenn ich mich nicht mehr als nützlich empfinde, packe ich meine Sachen und gehe.“ „Stehe zur Verfügung“ Ronaldo rechnet mit einer Sanktion vonseiten des portugiesischen Verbandes für sein Verhalten. Danach stehe er aber wieder bei Bedarf bereit. „Sollte ich also körperlich fit sein und für meinen Verein spielen – und hoffentlich auch Tore erzielen -, werde ich nach Ablauf einer eventuell gegen mich verhängten Sperre zur Verfügung stehen, um für unsere Nationalmannschaft anzutreten und zu gewinnen; so wie ich es bis heute immer getan habe.“ Ronaldo hatte die Nationalmannschaft in der vergangenen Woche verlassen, nachdem er beim 2:1 im Hinspiel in Norwegen nicht eingesetzt worden war. Ursprünglich sei ein Einsatz – genauso wie im dritten Spiel – nicht vorgesehen gewesen. Der Coach habe ihn aber vor der Partie gebeten, 30 Minuten zu spielen, wozu es nicht kam. „Aggressivität, die ich meiner Meinung nach nicht verdient hatte“ Nach einem klärenden Gespräch mit Jesus und Sportdirektor Simão Coutinho sollte der Coach auf der Pressekonferenz eigentlich die Angelegenheit bereinigen, so Ronaldo. „Das Auftreten hatte nichts mit unserem Treffen zu tun. Ich hörte Äußerungen und erlebte eine Aggressivität, die ich meiner Meinung nach nicht verdient hatte – eine hochmütige und arrogante Haltung, die er mir gegenüber am Vortag nicht einmal ansatzweise gezeigt hatte.“ Nationaltrainer Jorge Jesus hatte sich nach der Abreise seines Kapitäns offen für dessen Rückkehr gezeigt. „Für mich ist Cris bei der nächsten Nominierung – sofern er bei Al-Nassr spielt – ein Kandidat für den Kader. Wenn er zurückkehren will, wird er zurückkehren.“ Zugleich sprach der 72 Jahre alte Coach, der Ronaldo in der vorigen Saison bei Al-Nassr in Saudi-Arabien trainiert und den Club zur Meisterschaft geführt hatte, von einem Missverständnis, das leicht zu klären sei. Ronaldo dachte nach der WM an Rücktritt Bislang bestritt der 41-jährige Ronaldo für Portugal 234 Länderspiele, in denen er 146 Tore erzielte – beides Rekordmarken im internationalen Fußball. Nach der WM in den USA, Mexiko und Kanada hatte er bereits das Ende seiner Nationalteamkarriere ins Auge gefasst. „Nach Abschluss des Turniers, noch auf dem Rückflug aus den USA, bat mich der Präsident des Verbandes nachdrücklich, meine Entscheidung zum Abschied zu überdenken, da die FPF wollte, dass ich weitermache“, betonte Ronaldo. Auch sei er bei der Suche nach dem neuen Nationaltrainer um eine Meinung zu Jorge Jesus gebeten worden . „Ich teilte dem Verbandspräsidenten mit, dass dies meiner Meinung nach die richtige Wahl wäre“, schrieb Ronaldo. Titelverteidiger Portugal gewann alle vier Nations-League-Spiele in den beiden turbulenten Wochen und steht vorzeitig im Viertelfinale. Womöglich dann wieder mit Superstar CR7.

Kane schreibt Geschichte

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Harry Kane (33) sichert sich einen weiteren Eintrag in den Geschichtsbüchern. Mit seinem Einsatz im heutigen Nations League-Spiel gegen Tschechien, seinem 125. Spiel für die englische (…)

„Die Wahrheit“ – Ronaldo verkündet Entscheidung

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Im Drama um Cristiano Ronaldo und die portugiesische Nationalmannschaft gibt es jetzt eine Entscheidung. CR7 will noch nicht abtreten.Cristiano Ronaldo (41) will seine Karriere in der (…)

Enthüllt: Zwei Schalke-Transfers gescheitert

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Der FC Schalke 04 hat es im Sommer offenbar vergeblich bei Karl Etta Eyong (22) probiert. Nach Informationen der ‚Bild‘ wollte Königsblau den Mittelstürmer von La Liga-Klub UD Levante mit Kaufoption (…)

Einsatz gegen Tschechien: Kane stellt England-Rekord ein

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Der Stürmer von Bayern München zieht mit seinem Einsatz in der Nations League mit einer Torwart-Legende gleich. Stürmerstar Harry Kane ist mit seinem Einsatz in der Nations League gegen Tschechien zu Englands Rekord-Nationalspieler aufgestiegen. Der 33-Jährige vom FC Bayern München stand im Londoner Wembley Stadion zum 125. Mal für die Three Lions auf dem Rasen und zog 36 Jahre nach Peter Shiltons letztem Auftritt mit dem legendären Torhüter gleich. Kane, der beim 7:0 über Kroatien am Samstag doppelt traf, war vor dem Tschechien-Spiel mit 89 Toren im Nationaltrikot bereits der erfolgreichste Torschütze in der Geschichte des Weltmeisters von 1966. Sein erstes Tor erzielte Kane nur 79 Sekunden nach seinem Debüt im Jahr 2015 – ebenfalls in Wembley. 2023 schnappte er sich dann den Titel als Topscorer von Wayne Rooney , der insgesamt 53-Mal für England knipste. Auch im Spiel gegen Tschechien war Kane schon in der ersten Halbzeit wieder erfolgreich, als er das 2:0 erzielte.

Bayern macht mit Kane alles klar – jetzt muss Olise folgen

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Passiert nichts Unvorhergesehenes mehr, wird sich Harry Kane zeitnah an den FC Bayern binden. Das könnte der passende Zeitpunkt sein, um auch Michael Olise eine Verlängerung schmackhaft zu (…)

Inters Kandidat für die Calhanoglu-Nachfolge

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Inter Mailand hat einen weiteren Kandidaten für die mögliche Nachfolge von Hakan Calhanoglu (32) ausfindig gemacht, dessen am Saisonende auslaufender Kontrakt bislang nicht verlängert werden konnte. (…)

U21: Deutsche Mannschaft macht mit Sieg über Georgien EM-Quali klar

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Vor großer Kulisse beherrscht das deutsche Nachwuchsteam Gegner Georgien fast nach Belieben. Nach einem Doppelpack eines Stuttgarters kann der DFB für die EM planen. Die deutsche U21-Nationalmannschaft hat den entscheidenden Schritt zur EM 2027 gemacht. Das Team von Trainer Antonio di Salvo schlug Georgien am Dienstagabend in Bielefeld mit 2:0 (1:0). Beide Treffer gelangen dem Stuttgarter Dzenan Pejcinovic. Es war der neunte Sieg im zehnten Qualifikationsspiel. Damit sicherten sich die deutschen Junioren als Gruppenerster das Ticket für die Endrunde im kommenden Jahr (16. Juni bis 3. Juli) in Serbien und Albanien. 20.049 Zuschauer, darunter Rudi Völler , Andreas Rettig, Hannes Wolf und Per Mertesacker seitens des DFB , sorgten für die größte Kulisse bei einem U21-Spiel in Deutschland seit 20 Jahren. Letztmals waren bei einem U21-Heimspiel im Oktober 2006 in Leverkusen mehr Zuschauer (20.800) im Stadion dabei. So lief das Spiel Das deutsche Führungstor nach nur zehn Minuten schrieben die Statistiker Dzenan Pejcinovic vom VfB Stuttgart gut, der einen Weitschuss von Elversbergs Noah Darvich maßgeblich abfälschte. Darvich zeigte sich nach Spielschluss überrascht von der Entscheidung der Uefa-Offiziellen, sagte schmunzelnd bei ProSieben MAXX: „Schade, aber ist okay. Tor ist Tor.“ Der offizielle Doppel-Torschütze Pejcinovic ergänzte: „Ich sage eineinhalb Tore. Es war etwas unglücklich für Noah.“ Auch in der Folge war die DFB-Elf klar überlegen, verpasste aber vor der Pause nachzulegen. Kurz nach dem Wechsel wurde Joshua Quarshies vermeintliches 2:0 per Kopf wegen eines Foulspiels zurückgenommen (48.). Das fiel dann schließlich nach 69 Minuten. Erneut war Pejcinovic der Torschütze und diesmal war seine Zuständigkeit eindeutiger. Hoffnung für den DFB-Sturm: Er jagt den Rekord – und wird angefeindet Lionel Messi vor Argentinien-Abschied: Es begann mit einer Roten Karte Nach einem Ballverlust von Georgiens Kapitän Narinamidze im Spielaufbau gegen Darvich kam Nicolò Tresoldi an den Ball. Der DFB-Kapitän bediente aus der Drehung uneigennützig Pejcinovic, der aus rund zehn Metern zur Entscheidung einschob. In der Folge verwaltete Deutschland die Führung souverän und fuhr die für die direkte Qualifikation nötigen drei Punkte ein. Der punktgleiche Verfolger Griechenland gewann parallel in Nordirland mit 1:0 (1:0) und muss nur wegen des verlorenen direkten Vergleiches mit der DFB-Elf nun in die Playoffs. In ein paar Wochen geht der Blick mit Spannung nach Belgrad, wo am 26. November die Gruppen für die Endrunde ausgelost werden.

DFB: Vier große Gewinner unter Klopp

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Die erste Länderspielphase unter dem neuen Bundestrainer Jürgen Klopp ist beendet. FT listet die vier größten Gewinner auf.## Jonas Urbig (23)
Der Bayern-Profi war der einzige der vier nominierten (…)