Bei Bayer Leverkusen hat man entschieden, personell auf die langwierige Verletzung von Martin Terrier (29) zu reagieren. Nach Informationen der ‚Bild‘ will der Bundesligist einen Spieler für die (…)
Bayer 04 reagiert auf Terrier-Verletzung
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Bundesliga: Tennisball-Protest beim Topspiel – Klopp muss schmunzeln
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Anhänger des SC Freiburg drücken ihren Unmut über eine Entscheidung von Bayer Leverkusen aus. Einer aber ist mit der Aktion gar nicht einverstanden. Die Bundesliga-Partie zwischen Bayer Leverkusen und dem SC Freiburg ist bereits nach wenigen Minuten unterbrochen worden. Nachdem aus dem Freiburger Gästeblock Tennisbälle auf den Platz geflogen waren, stoppte Schiedsrichter Florian Badstübner die Begegnung in der dritten Minute zunächst. Die Fans der Breisgauer hissten ein Banner, mit dem sie gegen Materialverbote protestierten: „Fankultur eingeschränkt = Spielbetrieb unterbrochen. Gegen Materialverbote!“ Schuster erbost über eigene Fans Freiburgs Trainer Julian Schuster lief daraufhin sichtlich erbost zum Gästeblock und machte seinen Unmut über die Aktion deutlich. Dabei fasste er sich unter anderem an den Kopf. Bundestrainer Jürgen Klopp nahm das Geschehen von der Tribüne aus mit einem Lächeln zur Kenntnis. Die Fans skandierten derweil zunächst unbeeindruckt davon „Scheiß Leverkusen“. Auch eine Stadiondurchsage forderte die Anhänger dazu auf, die Aktion zu unterlassen. Die Tennisbälle wurden derweil von Ordnern eingesammelt und die Partie nach einer rund fünfminütigen Unterbrechung fortgesetzt. Das Thema Materialverbote, unter anderem für Fan-Utensilien wie Fahnen, führt in Leverkusen immer wieder zu Diskussionen. Auch die Anhänger von Bayer 04 protestieren bei nahezu jedem Heimspiel mit einem Banner mit der Aufschrift „Bayer 04 – Verbotspolitik stoppen“ gegen die Einschränkungen.
Bochum: Erste Rösler-Entscheidung gefallen
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Uwe Rösler wird auch beim kommenden Heimspiel am Freitag (18:30 Uhr) gegen den VfL Wolsburg auf der Bank des VfL Bochum Platz nehmen. Die ‚WAZ‘ berichtet, dass die Klubspitze allerdings erwartet, dass (…)
Der beste Not-Transfer des Sommers
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Der FC Barcelona surft dieser Tage auf einer Welle der Euphorie. Einen wesentlichen Beitrag leistet dabei ein Neuzugang, der eigentlich gar nicht auf der Einkaufsliste stand.Gestern sammelte der FC (…)
FC Bayern II gewinnt Derby gegen 1860 München: Dante sieht Rot
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Der FC Bayern II gewinnt das Stadtderby gegen den TSV 1860 München mit 4:2. Bayern-Trainer Dante sieht ausgerechnet an seinem Geburtstag Rot. Im ausverkauften Grünwalder Stadion hat die zweite Mannschaft des FC Bayern das erste Münchner Stadtderby seit fünfeinhalb Jahren gegen den TSV 1860 München mit 4:2 gewonnen. Durch den Erfolg setzt sich die Mannschaft von Ex-Bayern-Star Dante im Mittelfeld der Tabelle fest. Die Niederlage kostet die Löwen hingegen Tabellenplatz drei – und vergrößert den Rückstand auf Spitzenreiter FC Memmingen auf sechs Punkte. Vor 15.000 Zuschauern gerieten die Gastgeber früh in Rückstand. Anton Heinz traf in der 12. Minute zur Führung, Tim Binder legte in der 23. Minute nach. Cristian Leone verkürzte für die Löwen in der 28. Minute auf 1:2, doch Binder stellte noch vor der Pause den alten Abstand wieder her (40.). Adeyemi blüht bei Barça auf : Dortmund zieht bereits Konsequenzen Zwei Stunden vor Anpfiff: Krankheitswelle – Bundesligaspiel abgesagt Emre Erdogan traf in der 51. Minute zum 2:3 – und Bayern-Fans zündeten ein Feuerwerk. Die Partie musste kurz unterbrochen werden. Nach Wiederbeginn sah Bayern-Trainer Dante wegen zu lauter Proteste die Rote Karte (59.) – und das an seinem 43. Geburtstag. Artur Degraf traf in der 75. Minute zum Endstand. Vor dem Anpfiff marschierten beide Fangruppen zum Stadion, begleitet von einem großen Polizeiaufgebot in Giesing. Für 1860 war es das erste Derby gegen die Bayern-Amateure seit Mai 2021 – damals endete die Partie in der 3. Liga 2:2. Den Abstieg aus der 3. Liga hatte Investor Hasan Ismaik ausgelöst: Er verweigerte die Zahlung von 2,7 Millionen Euro, die für den Erhalt der Lizenz erforderlich gewesen wäre. Die 2002 ausgegliederte GmbH und Co. KGaA ist mittlerweile insolvent.
Neuer-Entscheidung gefallen?
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Manuel Neuer (40) steht dem FC Bayern beim Champions League-Duell mit dem FC Arsenal am Mittwoch (21 Uhr) wohl zur Verfügung. Nach Informationen des ‚kicker‘ gehen die Münchner davon aus, dass der (…)
1860 München gegen FC Bayern II: Hier sehen Sie das Derby live
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In der Regionalliga Bayern steht am Sonntag das Münchner Derby an. t-online gibt eine Übersicht, wo Sie das Duell live sehen können. Am 15. Spieltag der Regionalliga Bayern empfängt der TSV 1860 München die zweite Mannschaft des FC Bayern . Es ist das erste Ligaduell der beiden Münchner Rivalen seit mehr als fünf Jahren. Entsprechend groß ist die Anspannung vor der Partie. 1860-Trainer Alper Kayabunar sprach bereits im Vorfeld von einem besonderen Kribbeln rund um das Derby. Sportlich wollen die „Löwen“ an der Spitze dranbleiben. Der TSV geht mit Rückenwind in die Partie, zuletzt gewann 1860 trotz Unterzahl 2:1 gegen Bayreuth. Bayern II steht im Tabellenmittelfeld, ist aber seit fünf Spielen ungeschlagen. Wo wird TSV 1860 München gegen FC Bayern II übertragen? Das Regionalligaspiel zwischen dem TSV 1860 München und dem FC Bayern München II wird am Sonntag live im BR übertragen. Die Übertragung ist frei empfangbar und kostenlos. Im Stream empfangen Sie das Spiel auf br24 sowie in der ARD Mediathek. Anstoß der Partie im Grünwalder Stadion ist um 14 Uhr. Gibt es einen Liveticker? Ja, t-online bietet zum Münchner Derby zwischen dem TSV 1860 München und dem FC Bayern München II einen Liveticker an. Dort können Sie die Partie verfolgen. Zusätzliche Brisanz bekommt das Stadtduell durch ein juristisches Nachspiel einer Fanaktion bei der Meisterfeier des FC Bayern im Frühjahr. Der Rekordmeister stellte Strafantrag gegen unbekannt. Die Polizei wird beim als Hochrisikospiel eingestuften Derby mit einem Großaufgebot vor Ort sein.
Mittelfeld-Verstärkung für Arsenal?
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Auf der Suche nach jungen Spielern mit großem Potenzial ist der FC Arsenal auf einen jungen Mittelfeldmann aus Schweden gestoßen. ‚Teamtalk‘ berichtet vom Interesse der Gunners an Oliver Mansson (17), (…)
Vier Transfer-Spuren beim FC Bayern
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Der FC Bayern plant die Zukunft. Nachgelegt werden soll auf mehreren Positionen. FT macht den Faktencheck.## Neues Juwel könnte kommen
Auch wenn der FC Barcelona dem Vernehmen nach das Rennen um das (…)
„Kein Roboter“: Zverevs verbleibende Ziele im Erfolgsjahr
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2026 ist schon jetzt das beste Jahr in der Karriere von Alexander Zverev. Im Saisonendspurt bleiben ihm aber noch ein paar Ziele. Dafür muss zuerst sein Akku aufgeladen werden. Alexander Zverev fühlt sich urlaubsreif. „Ich bin kein Roboter“, sagte der deutsche Tennisstar lächelnd nach seinem Halbfinal-Aus beim Masters in Shanghai. „Ich bin ein Mensch, ich werde müde.“ Nach rund 80 Matches in diesem Jahr gönnt sich die designierte Nummer eins der Tennis-Welt eine kleine Pause. „Ich fahre nach Hause und werde nicht trainieren“, kündigte Zverev an: „Auf jeden Fall werde ich mir ein paar Tage frei nehmen.“ Danach greift er wieder an, denn er hat im Erfolgsjahr 2026, in dem er sich den Traum vom Grand-Slam-Triumph gleich zweimal erfüllen konnte, noch ein paar Ziele. Regenerieren Beim Vielspieler ist allmählich der Akku leer. Bei der 7:5, 4:6, 3:6-Niederlage gegen den Spanier Alejandro Davidovich Fokina habe er sich energielos gefühlt, verriet der 29-Jährige. Im Laufe des Turniers kämpfte er auch mit Knöchelproblemen. Sein Körper verlangt eine Pause. „Nach den US Open hatte ich insgesamt einen Tag frei“, sagte der zweimalige Grand-Slam-Champion. Jetzt will er sich mehr als eine Woche Auszeit gönnen – mindestens. Dann steht das ATP-Turnier in Wien an. „Aber ich muss abwarten, wie mein Körper reagiert“, meinte Zverev. Aufgrund seiner Vorgeschichte mit dem mehrfachen Bänderriss im rechten Fuß 2022 will er nichts riskieren. Offiziell Nummer eins werden Schon jetzt ist klar, dass Zverev den Tennis-Thron besteigen und als Nummer eins die Saison beenden wird. Durch das verpasste Shanghai-Finale kann er aber noch nicht beim Turnier in Wien am Italiener Jannik Sinner vorbeiziehen. Frühestens nach dem Masters in Paris könnte das der Fall sein, also in der am 9. November aktualisierten Weltrangliste. An Zverev als 30. Weltranglistenersten der Tennis-Geschichte gibt es aber kein Vorbeikommen mehr. Das liegt auch daran, dass Sinner aufgrund seiner Knieprobleme die Saison vorzeitig beendet hat und die vielen aus dem Herbst des Vorjahres errungenen Punkte nicht verteidigen kann. Da auch Spaniens Tennis-Ass Carlos Alcaraz lange verletzt ausfiel, wird in der Szene debattiert, wie verdient Zverevs Sprung an die Spitze ist. Der Hamburger wird versuchen wollen, die Skeptiker mit guten Leistungen im Saisonendspurt zu überzeugen. Boris Becker , der bislang einzige deutsche Weltranglistenerste bei den Männern, ist längst überzeugt: „Er wird zu Recht und hochverdient die neue Nummer eins der Welt.“ ATP-Krone holen Gewinnt Zverev die ATP Finals in Turin Mitte November, wäre das ein großes Zeichen. Schon zweimal konnte der Olympiasieger von 2021 beim Prestigeturnier der acht besten Spieler triumphieren. „Das ist immer etwas ganz Besonderes“, sagte Zverev über die Bedeutung des Events. Im Vorjahr war Zverev in der Gruppenphase ausgeschieden, die beiden Finalisten Sinner und Alcaraz schienen damals spielerisch Lichtjahre von ihm entfernt. Seitdem hat sich viel verändert – und das will Zverev beweisen. Im Idealfall damit, dass er dort Alcaraz schlägt. Davis-Cup-Triumph feiern Zverev will in diesem Jahr auch unbedingt im Davis Cup triumphieren. Er hatte im Duell mit Kroatien maßgeblichen Anteil daran, dass das deutsche Team die Finalrunde in Bologna vom 24. bis 29. November erreichen konnte. Die Zeit drängt. „Wir als deutsche Mannschaft werden irgendwann älter“, sagte Zverev.