Köln und Schalke liefern sich ein enges Duell ohne Sieger. Überschattet wird das Spiel von einem schweren Zusammenprall. Der 1. FC Köln und FC Schalke 04 treten in der Fußball-Bundesliga auf der Stelle. Im direkten Duell der beiden Traditionsklubs gab es am Samstagnachmittag ein 0:0. Eine über weite Strecken zähe Partie wurde zum Abnutzungskampf, mit einer besseren Kölner Mannschaft in der ersten Hälfte und besseren Schalkern in der zweiten Halbzeit. Besonders schmerzhaft verlief die Partie für Soufiane El-Faouzi und Robin Gosens. Die beiden Schalker waren in der ersten Halbzeit mit den Köpfen zusammengestoßen und mussten blutüberströmt ausgewechselt werden. Durch das Remis bleibt Schalke im Tabellenkeller stecken und belegt mit sechs Punkten Relegationsplatz 16. Köln hat zwei Zähler mehr und steht auf Platz elf. So lief das Spiel Die 50.000 Fans sahen zunächst einen ausgeglichenen Auftakt, dann übernahm Köln mehr und mehr die Ballkontrolle. Gefährlich wurde es vor allem, wenn Hoffnungsträger Saïd El Mala beteiligt war. In der 17. Minute wühlte sich der Nationalspieler durch den Strafraum und schloss ab. Nach der Parade von Schalke-Keeper Loris Karius kam der Ball zu Ísak Jóhannesson, der aus kurzer Distanz zur vermeintlichen Führung einschob. Doch der Isländer hatte sich zuvor im Abseits aufgehalten (17.). Köln war nun dominanter, kam aber nur selten zu nennenswerten Chancen. Ein Nachschuss von El Mala landete neben dem Tor (18.), ein Abschluss aus zentraler Position flog über die Latte (45.+7). Schalke konzentrierte sich auf die Defensive – und musste noch vor der Pause umbauen. Gosens und El-Faouzi schlichen mit Turban und blutüberströmten Trikots vom Platz. Neu ins Spiel kamen Janik Bachmann und Vitalie Becker. Nach der Pause verlor Köln den Faden. Schalke kam selten, aber gefährlicher nach vorne. Einen Kopfball von Junior Adamu parierte Kölns Torhüter Marvin Schwäbe , der Abschluss von Junior Dina Ebimbe wurde geblockt (70.), Satoshi Tanaka traf den Pfosten (79.).
Bundesliga: Köln und Schalke torlos – Crash zwischen El-Faouzi und Gosens
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Handballerinnen schlagen den EM-Zweiten Dänemark
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Die deutschen Handballerinnen meistern die harte Standortbestimmung gegen Dänemark. Der Auftritt macht Mut für den Medaillentraum im Dezember. Deutschlands Handballerinnen haben knapp sechs Wochen vor der EM ihre Medaillenambitionen mit einer guten Vorstellung gegen Vize-Europameister Dänemark untermauert. Die Auswahl von Bundestrainer Markus Gaugisch gewann im Rahmen der Golden League mit 26:21 (15:10). Beste deutsche Spielerin war Torhüterin Katharina Filter mit 14 Paraden. Bereits am Sonntag (13.30 Uhr) muss sich die deutsche Riege gegen die Niederlande erneut beweisen. Deutschland mit starker Abwehrleistung Anders als zuletzt verkraftete die deutsche Abwehr den Ausfall von Xenia Smits gut und ließ in den ersten 14 Minuten nur vier Gegentore zu. Trotz einiger Ungenauigkeiten im Angriff zog der WM-Zweite dank wuchtiger Würfe von Emily Vogel und Viola Leuchter auf 8:4 davon. Dänemark scheiterte immer wieder an eigenen Fehlern oder DHB-Torfrau Filter. In der Folge erlaubte sich Deutschland eine kurze Schwächephase und kam zu selten in gute Wurfpositionen. Weil sich aber auch Dänemark viele Ballverluste leistete und Nieke Kühne und Alexia Hauf aufdrehten, baute das DHB-Team seinen Vorsprung auf 15:9 aus. Nach der Pause schwächelte die deutsche Offensive extrem, und Anna Kristensen wuchs im dänischen Tor über sich hinaus. Der DHB-Vorsprung schrumpfte in der 45. Minute auf 17:16. Fünf Minuten vor Spielende lag Deutschland dank Annika Lott wieder 22:19 in Führung. Torhüterin Filter hielt den Sieg fest. Auf wen trifft Deutschland bei der EM? Am Freitag gibt Gaugisch seinen erweiterten EM-Kader bekannt. Ende November stehen zwei hochkarätige Testspiele gegen Frankreich an, ehe sich der DHB-Tross auf den Weg nach Bratislava macht. Dort trifft die deutsche Auswahl in der EM-Vorrunde auf Schweden, Serbien und die Slowakei.
Lange Doping-Sperre für Jorginho?
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Der ehemalige italienische Nationalspieler Jorginho (34) könnte ungewollt sein vorzeitiges Karriereende einläuten. Laut dem brasilianischen Journalisten Thiago Asmar droht dem Mittelfeldspieler eine (…)
Bundesliga: Union Berlin stichelt gegen den FC Bayern – „Acht Sekunden“
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Vor wenigen Wochen fiel in Augsburg das schnellste Tor der Bundesliga-Geschichte. Union übersteht die ersten acht Sekunden – und macht darauf aufmerksam. Der 1. FC Union Berlin hat sich einen Seitenhieb gegen den deutschen Rekordmeister erlaubt. Bei X teilten die „Eisernen“ am Samstag während ihrer Bundesliga-Partie beim FC Augsburg einen Beitrag mit den Worten: „Acht Sekunden in der WWK-Arena schon mal ohne Gegentor überstanden. Schafft auch nicht jeder.“ Union spielte damit offensichtlich auf den FC Bayern an, der Anfang Oktober nach nur acht Sekunden in Augsburg zurückgelegen hatte. Die Bayern hatten Anstoß, spielten den Ball weit in die eigene Hälfte Richtung Manuel Neuer . Augsburgs Robin Fellhauer setzte zum Sprint an und erhöhte den Druck auf den Münchner Keeper. Neuer wollte den Stürmer überlupfen, brachte den Ball aber nur an Fellhauers Schulter, der damit alleine auf das Bayern-Tor stürmte und den FCA in Führung brachte. Es war das schnellste Tor der Bundesliga-Geschichte. Am Ende erkämpften sich die Bayern ein 2:2. Auch Union blieb am Ende nicht ohne Gegentor. Die „Eisernen“ und Augsburg trennten sich jeweils zu zehnt mit 1:1. Der Treffer für Augsburg durch Han-Noah Massengo fiel allerdings erst in der 71. Minute. Janik Haberer glich drei Minuten später aus.
Bundesliga: Leih-Profi schockt HSV, Werder siegt dank Füllkrug
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Nach seiner Rückkehr nach Bremen trifft Niclas Füllkrug weiter, wie er will. Der HSV kassiert einen späten Nackenschlag. In Augsburg sehen gleich zwei Spieler Rot. Werder Bremen reitet in der Bundesliga weiter auf der Erfolgswelle: Die Hanseaten feierten am Samstag einen 3:2-Erfolg (2:1) bei Mainz 05 – auch dank eines Elfmeter-Doppelpacks des sich weiter in Topform befindenden deutschen Nationalspielers Niclas Füllkrug . Werder ist nun sechs Spiele in Serie ungeschlagen und steht auf einem Europapokalplatz. Der Hamburger SV verpasste derweil den vierten Sieg in Folge. Die „Rothosen“ verloren bei Aufsteiger Paderborn spät mit 0:1 (0:0). Ausgerechnet der vom HSV an die Ostwestfalen verliehene Rayan Philippe erzielte kurz vor Schluss den entscheidenden Treffer. RB Leipzig zeigte Überraschungsteam Elversberg derweil seine Grenzen auf, siegte zu Hause mit 4:0 (0:0). Augsburg und Union Berlin trennten sich mit einem 1:1-Remis (0:0). Dabei gleich flogen mit Felix Uduokhai und Juma Bah gleich zwei Spieler mit glatt Rot vom Feld. Nullnummer: Köln und Schalke treten auf der Stelle Mainz 05 – Werder Bremen Mit zwei verwandelten Foulelfmetern (7. und 25. Minute) trug Niclas Füllkrug maßgeblich zum dritten Bremer Saisonsieg bei. Seine Zahlen sind beeindruckend: Er traf im sechsten Ligaspiel nacheinander und steht inzwischen bei acht Toren – ein deutliches Zeichen an Bundestrainer Jürgen Klopp . Dazu war Ludovit Reis (61.) für die Gäste erfolgreich. Mainz verpasste trotz der Tore von Anthony Caci (33.) und Jae-Sung Lee (63.) den ersten Heimsieg der Saison. Zuletzt hatte der FSV im März in der Liga zu Hause gewonnen. Die Mannschaft von Urs Fischer muss nach der Pleite Werder in der Tabelle vorbeiziehen lassen. SC Paderborn – Hamburger SV Der HSV verpasste es, erstmals seit 17 Jahren in der Bundesliga vier Spiele in Serie zu gewinnen. Beim Gastspiel in Paderborn präsentierte sich die Elf von Merlin Polzin jedoch auch weitestgehend ideenlos. Der Aufsteiger hatte die besseren Chancen. Ausgerechnet der erst im Sommer an Paderborn verliehene Philippe traf nach seiner Einwechslung mit einem satten Distanzschuss dann ins Hamburger Herz (88.). Die Norddeutschen bleiben trotz der Pleite im Tabellenmittelfeld. Paderborn verlässt nach dem zweiten Saisonsieg vorerst die Abstiegszone. RB Leipzig – SV Elversberg Nach den herben Pleiten beim FC Bayern München und Real Madrid fuhr Leipzig gegen Elversberg trotz schwacher erster Halbzeit den nächsten Bundesliga-Heimsieg ein. Auch der in den vergangenen Wochen öfter kritisierte RB-Trainer Martín Demichelis darf aufatmen. Tidiam Gomis (48.), Rômulo (66./90.+4) und der gerade nach monatelanger Verletzungspause zurückgekehrte Christoph Baumgartner (84.) trafen für die Heimelf. Mit nun zwölf Punkten hält Leipzig weiter Anschluss an die Tabellenspitze. FC Augsburg – Union Berlin Han-Noah Massengo brachte den FCA in Führung (71.). Janik Haberer glich aus (74.). Augsburg, das zu Saisonbeginn sogar Tabellenführer gewesen war, spielte ab der 19. Minute zunächst in Überzahl. Der Ex-Augsburger Felix Uduokhai hatte wegen einer Notbremse die Rote Karte gesehen. Allerdings wurde in der 63. Minute auch FCA-Verteidiger Juma Bah wegen groben Foulspiels des Feldes verwiesen. Union, das sich zuletzt schon mit einem Sieg gegen Elversberg und einem Remis gegen Dortmund etwas Luft verschafft hatte, bleibt im Tabellenkeller. Der Druck ist vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Köln am kommenden Sonntag aber nicht mehr ganz so groß.
FC Bayern: Neuer fällt aus
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Der FC Bayern München muss beim Auswärtsspiel am morgigen Sonntag (17:30 Uhr) gegen den SC Freiburg auf Manuel Neuer (40) verzichten. Den Routinier setzt eine anhaltende Sehnenreizung im Fuß außer (…)
Ski-Weltcup in Sölden: Emma Aicher rast aufs Podest – „Ist ja unfassbar“
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Die Jagd auf den Gesamtweltcup ist eröffnet: Emma Aicher setzt im Riesenslalom direkt ein Ausrufezeichen. Eine Amerikanerin gewinnt. Emma Aicher ist zum Auftakt der alpinen Ski-Saison auf das Podest gefahren. Die 22-Jährige belegte im Riesenslalom von Sölden Platz drei und fuhr damit ihr bestes Karriere-Ergebnis in dieser Disziplin ein. Den Sieg holte die Amerikanerin Paula Moltzan – es war ihr erster Weltcup-Triumph überhaupt. Zweite wurde die für Albanien startende Lara Colturi. Zur Halbzeit hatte Aicher noch auf Rang neun gelegen. Ihr bisheriges Top-Ergebnis im Riesenslalom war ein vierter Platz im schwedischen Åre im vergangenen März gewesen. ARD-Experte Felix Neureuther schwärmte daher am Samstag: „Es ist ja unfassbar. Sie macht Dinge, die kannst du nicht lernen.“ „Nicht in diesem Leben“: Fan macht Basketballstar einen Heiratsantrag „Familie kann nicht hinschauen“: Ski-Ass fliegt quer durch die Luft Der Riesenslalom ist Aichers schwächste Disziplin. Nach einer starken Vorsaison gilt sie in diesem Winter als Anwärterin auf den Gesamtweltcup-Sieg. Teamkollegin Lena Dürr belegte Rang 22, Kira Weidle-Winkelmann kam auf Platz 26. Mikaela Shiffrin verpasste ihren 111. Weltcup-Sieg. Die sechsmalige Gesamtweltcupsiegerin hatte nach dem ersten Durchgang noch geführt, fiel dann aber auf Rang sieben zurück. US-Skistar Shiffrin hatte angekündigt, in diesem Winter weniger Rennen in ihrer Paradedisziplin Slalom zu bestreiten. Den Fokus wolle sie stattdessen auf Riesenslalom und Super-G legen, eine „Saison der Erkundung“ nannte sie es.
Manuel Neuer: FC Bayern muss gegen SC Freiburg auf Kapitän verzichten
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Unter der Woche kehrte Manuel Neuer ins Tor des FC Bayern zurück. Jetzt bereitet der Kapitän seinem Verein erneut Sorgen. Weltmeister Manuel Neuer wird für das Spitzenspiel der Bundesliga am Sonntag ausfallen. Der FC Bayern tritt beim SC Freiburg an (ab 17.30 Uhr im Liveticker bei t-online). Nun gab der deutsche Rekordmeister bekannt, dass der Torhüter aufgrund einer anhaltenden Sehnenreizung im Fuß gegen die Breisgauer nicht zur Verfügung stehen werde. Zuvor hatte die „Bild“ bereits berichtet, dass Neuer nicht am Abschlusstraining der Bayern teilgenommen habe. Er sei in der Zeit des Trainings in der Arztpraxis an der Säbener Straße gewesen. Spannend: Aaron Danks als Vertreter des erkrankten Bayern-Trainers Vincent Kompany hatte ihn bei der Pressekonferenz am Samstagmorgen noch nicht als fehlenden Spieler gelistet. Aber: Laut „Bild“ habe Neuer bereits zuletzt im Leistungszentrum individuelle Einheiten absolviert und sich behandeln lassen. „Kein schöner Moment“: Bayern-Boss gibt Update zu Kompany „Zeit, Abschied zu nehmen“: Bruder von Bayern-Star verlässt Eintracht Frankfurt Neuer fiel bereits gegen Stavanger und Leipzig aus Dabei war Neuer erst am vergangenen Mittwoch in der Champions League ins Bayern-Tor zurückgekehrt. Beim 2:2 gegen den FC Arsenal feierte der 40-Jährige sein Comeback nach zwei Partien Pause. Aufgrund von Flüssigkeit im Fuß hatte Neuer das „Königsklassen“-Duell mit Viking Stavanger (3:3) und das Ligaspiel gegen RB Leipzig (6:1) ausgesetzt. Vertreten wurde er in beiden Spielen einmal mehr von seinem designierten Nachfolger Jonas Urbig . Der ehemalige Kölner dürfte nach Neuers feststehendem Ausfall nun gegen Freiburg erneut zwischen die Pfosten rücken. Auf der Bank dürfte Neuers langjähriger Ersatzmann Sven Ulreich Platz nehmen.
DFB-Geschäftsführer fordert Höchststrafe für Manchester
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Manchester City droht nach dem Skandal ein hoher Punktabzug – doch Andreas Rettig hält das für zu wenig. Der DFB-Geschäftsführer hebt hervor, warum in Deutschland die 50+1-Regel so wichtig ist. DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig hat im Fall des Betrugsskandals um den englischen Fußball-Meister Manchester City eine maximal harte Strafe gefordert. „Ganz ehrlich: Schlimmer geht’s nimmer. Das ist für mich kein Super-GAU, sondern der Super-GAB – der größte anzunehmende Betrugsfall. Ich wünsche mir, dass die UEFA die Krallen ausfährt und das höchstmögliche Strafmaß anwendet. Das heißt ganz konkret: Lizenzentzug und Aberkennung aller Titel“, sagte der zum Jahresende aus seinem Amt beim Deutschen Fußball-Bund scheidende Rettig im „Kicker“-Interview. Bei den Anschuldigungen gegen Manchester City geht es um insgesamt 115 mögliche Vergehen aus der Zeit von 2009 bis 2018, in der der Club unter anderem falsche Angaben zu seinen Finanzen gemacht und Sponsoringeinnahmen künstlich aufgewertet haben soll. In 114 Fällen war der Club von Superstar Erling Haaland für schuldig erklärt. Ein hoher Punktabzug, der den Abstieg in die Championship bedeutet, ist derzeit das erwartbare Strafmaß. Der Club hat Einspruch eingelegt. 50+1-Regel in Deutschland wichtig Zugleich hob Rettig die Bedeutung der in Deutschland angewendeten 50+1-Regel hervor. „Diesen Bogen zu schlagen, liegt nahe. ManCity hat den Geist, nur das Geld auszugeben, was durch zurechenbare Einnahmen generiert wurde, mit Füßen getreten. Zugleich ist es nur die sichtbarste Spitze des Eisbergs. Das Kulturgut 50+1 steht solchen Auswüchsen entgegen“, sagte Rettig. Die Regel verhindert, dass externe Investoren oder Konzerne die alleinige Entscheidungsgewalt über einen Fußballclub übernehmen. In England sind die Clubs wie klassische Wirtschaftsunternehmen, die komplett aufgekauft und kontrolliert werden können. Die Entscheidungsgewalt liegt fast immer zu 100 % bei den privaten Eigentümern, wie Milliardären (vorwiegend aus dem Ausland), US-Finanzinvestoren oder ausländischen Staatsfonds, wie unter anderem bei Manchester City.
Zwei Überraschungen bei Schalke 04
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Schalke 04 muss im heutigen Bundesligaspiel beim 1. FC Köln (15:30 Uhr) auf Adrian Gantenbein (25) verzichten. Der Mann für die rechte Außenbahn hat sich im Abschlusstraining verletzt und fällt aus. (…)