Kurz vor Schluss liegt der Marathon-Europameister in Führung. Doch dann parkt ein Essenslieferant auf der Ideallinie. Deutschlands Marathon-Star Amanal Petros hat nach einer Streitigkeit mit einem Essenslieferanten kurz vor dem Ziel den möglichen Sieg beim Frankfurt-Marathon verpasst. In Führung liegend, geriet der Europameister mit dem Boten, der mit seinem Fahrrad auf der Ideallinie gehalten hatte, kurz aneinander und aus dem Rhythmus. Sein Verfolger Jirata Denki aus Äthiopien nutzte dies, um an Petros vorbeizuziehen und in 2:05:26 Stunden vor dem deutschen Rekordhalter (2:05:46) zu triumphieren. Petros lief dennoch jubelnd ins Ziel in der Frankfurter Festhalle. „Das Wetter war nicht so optimal, um den deutschen Rekord oder den Europarekord anzugreifen. Das habe ich irgendwann akzeptiert und wollte einfach Spaß haben“, sagte Petros im HR-Fernsehen: „Ich habe bis zum Ende alles gegeben und zweimal angegriffen. Die zweite Attacke war aber viel zu lange, dann hat mir die Kraft gefehlt.“ Skistar schwer verletzt: „Ich konnte nicht glauben, dass es wahr ist“ Karriereende? Das sagte Skistar Kilde Bei den Frauen sorgte Blanka Dörfel für den Höhepunkt aus deutscher Sicht. Die 24-Jährige aus Berlin lief in 2:20:46 Stunden das schnellste Marathon-Debüt einer Deutschen und setzte sich auf Platz zwei der „ewigen“ deutschen Bestenliste. Nur Irina Mikitenko war bei ihrem deutschen Rekord 2008 in Berlin (2:19:19) schneller. „Das war richtig cool. Die letzten fünf Kilometer sind so hart gewesen, da kam es mir eigentlich gar nicht mehr auf die Zeit an“, sagte Dörfel, die Zweite hinter Zeineba Worku aus Äthiopien (2:19:45) wurde und den ersten deutschen Sieg seit Sabrina Mockenhaupt 2008 um 61 Sekunden verpasste. Amanal Petros: Die Beine wurden schwer Bei schwierigen Bedingungen mit Nässe und böigem Wind war der 31 Jahre alte Petros beim Angriff auf den anvisierten Europarekord des Belgiers Bashir Abdi (2:03:36) chancenlos. Auch von seinem eigenen deutschen Rekord (2:04:03) war Petros weit entfernt. Dennoch lief er 70 Tage nach dem EM-Triumph von Birmingham erneut ein taktisch starkes Rennen. Diesmal kam Petros‘ Attacke aber wohl etwas zu früh – und spätestens nach dem Malheur mit dem Fahrradboten wurden die Beine schwer. Das Gipfeltreffen der besten Langstreckler Deutschlands gegen den Ex-Europameister Richard Ringer (5./2:07:07) und den früheren nationalen Rekordhalter Samuel Fitwi (2:08:57) entschied Petros allerdings klar für sich. Letzter deutscher Männer-Sieger in Frankfurt bleibt seit 1997 Michael Fietz.
Marathon: Petros verpasst Frankfurt-Sieg wegen Ärger mit Fahrradboten
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Hannover 96: Niederlage und Eklat im Derby gegen Eintracht Braunschweig
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Der Fehlstart in seine Amtszeit in Hannover ist perfekt: Sandro Wagner verliert mit den „Roten“ das Derby in Braunschweig. Am Ende wird die Partie von einem Eklat überschattet. Sandro Wagner hat mit Hannover 96 einen weiteren bitteren Rückschlag erlitten. Die Niedersachsen konnten am Sonntag auch das dritte Spiel unter ihrem neuen Trainer nicht gewinnen. Im Derby bei Eintracht Braunschweig unterlag Hannover durch die Treffer von Max Marie (17. Minute) und Yann Sturm (90.+2) mit 0:2 (0:1) – und findet sich nun auf Relegationsplatz 16 wieder. Überschattet wurde die Partie nach dem zweiten Braunschweiger Treffer von der Aktion einiger Gästefans. Diese zündeten Pyrotechnik, schossen Raketen in Richtung Heimfans und Spielfeld. Rund um den Gästeblock brannte es zwischenzeitlich lichterloh. Die Feuerwehr rückte an. Auch ein Krankenwagen fuhr vor. Die Partie wurde in der Nachspielzeit minutenlang unterbrochen. Parallel konnte Holstein Kiel den ersten Saisonsieg einfahren. Die „Störche“ bezwangen Dynamo Dresden mit 3:0 (1:0). Der VfL Osnabrück feierte ebenfalls einen 3:0-Erfolg (2:0) über Greuther Fürth. Eintracht Braunschweig – Hannover 96 Hannover, in der vergangenen Saison noch knapp am Aufstieg vorbeigeschrammt, war die Verunsicherung von Beginn an anzusehen. Dabei hatte Wagner, der seit September als 96-Coach im Amt ist, vor der Partie versichert, „alle“ im Team seien bereit für das Derby. Bei Maries Treffer sah Torhüter Leo Weinkauf überhaupt nicht gut aus – er ließ einen eigentlich ungefährlichen Ball vor die Füße des gegnerischen Angreifers prallen. In der zweiten Hälfte fing sich Hannover. Kapitän Stefan Teitur Thordarson hatte gleich mehrere Gelegenheiten, doch Eintracht-Keeper Ron-Thorben Hoffmann war auf dem Posten. In der 66. Minute musste der Torwart jedoch nach einem heftigen Kopftreffer verletzt das Feld verlassen. In der Schlussphase wurde das Hochrisikospiel unterbrochen, da Hannover-Fans mit pyrotechnischen Gegenständen in Richtung des Spielfelds warfen. Es flogen auch vereinzelte Raketen aus dem Block der Gäste in Richtung der Braunschweiger Fans. Nach einer Löschaktion der Feuerwehr wurde die Partie von Schiedsrichter Tobias Reichel nach einigen Minuten fortgesetzt. Holstein Kiel – Dynamo Dresden Im Holstein-Stadion waren die Kieler zu Beginn die aktivere Mannschaft – und sie belohnten sich früh. Giorgi Kwilitaia traf mit einem satten Schuss ins lange Eck (9.). Die Gastgeber hätten durchaus höher führen können, auch wenn Dresdens Ben Bobzien (21.) nach einem Ausrutscher von Weiner den Ausgleich vertändelte. Kwilitaia (33.) köpfte an den Pfosten. Nach der Pause steigerten sich die Gäste. Weiner rettete nach einem tollen Spielzug aus kurzer Distanz gegen Hauptmann (55.). Sechs Minuten später brachte David Zec den flinken Bobzien im Strafraum zu Fall, Hauptmann schoss den Ball jedoch schwach in die Arme von Weiner. Jonas Therkelsen machte nur 27 Sekunden nach seiner Einwechslung alles klar (73.), Harres legte per Kopf nach (85.) VfL Osnabrück – Greuther Fürth Fürth hatte früh großes Glück, als ein Schuss des Osnabrückers Leonhard Münst (24.) an den Pfosten flog. Nach einem Ballverlust von Felix Klaus spielte Osnabrück den Konter perfekt aus. Daniel-Kofi Kyereh sprintete aus der eigenen Hälfte los und traf mühelos zum 1:0 (37.). Nur wenig später verlor Fürth den Ball im Spielaufbau – dieses Mal war Robin Meißner zur Stelle (39.). Unmittelbar nach der Pause hätten die Gastgeber schnell erhöhen können. Doch Münst wurde im letzten Moment geblockt, dann traf Kyereh die Latte (48.). Fürth war zwar um eine Antwort bemüht, fand aber keine Lösungen gegen die sehr aufmerksamen Osnabrücker. Der VfL lauerte auf Konter: Der eingewechselte Ismail Badjie sorgte nach einem weiteren Fürther Ballverlust für den dritten Treffer (75.).
Real lehnte BVB-Star ab
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Karim Adeyemi (24) wird am heutigen Sonntagabend mit dem FC Barcelona seinen ersten Clásico gegen Real Madrid (21 Uhr) bestreiten. Wie Fabrizio Romano in einem Interview bei ‚DAZN‘ verrät, wäre der (…)
Bundesliga: So spielt der FC Bayern bei Freiburg nach dem Kompany-Schock
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Das Spitzenspiel beim SC Freiburg steht für die Bayern-Profis nach dem Zusammenbruch von Cheftrainer Kompany unter besonderen Vorzeichen. Einige Topspieler fehlen im Breisgau. Der FC Bayern München muss das Spitzenspiel der Bundesliga beim Verfolger SC Freiburg (ab 17.30 Uhr im Liveticker bei t-online) unter besonderen Vorzeichen bestreiten. Trainer Vincent Kompany fehlt nach seinem Zusammenbruch zwei Tage vor dem Auswärtsspiel. Der 40 Jahre alte Belgier befindet sich weiterhin im Krankenhaus. Die Untersuchungen laufen. Neben Kompany fehlen dem deutschen Rekordmeister im Breisgau auch mehrere Topspieler. Joshua Kimmich steht wegen eines Trauerfalls in der Familie wie schon beim 2:2 gegen den FC Arsenal nicht zur Verfügung. Dazu fallen die in der Champions-League-Partie verletzten Luis Díaz und Minjae Kim aus. Nationalspieler Jamal Musiala ist nach einer Muskelverletzung noch nicht wieder einsatzfähig. Und auch Manuel Neuer ist verletzt. Immerhin kann Offensiv-Ass Michael Olise nach seiner Gelb-Rot-Sperre gegen Arsenal in der Bundesliga wieder mitwirken. Abwehr-Boss Jonathan Tah wird die Mannschaft, weil Neuer und Kimmich fehlen, als Kapitän auf das Spielfeld führen. Und so spielen die Bayern gegen Freiburg: Übrigens: Der erfahrene Co-Trainer Aaron Danks wird Kompany bis auf Weiteres in der Chefrolle vertreten. Der Engländer sprang schon mal für Kompany ein, als dieser im Champions-League-Halbfinalspiel in der vergangenen Saison auswärts gegen Paris Saint-Germain wegen einer Sperre von der Tribüne aus zuschauen musste. Der 43-Jährige ist für die tägliche Trainingsplanung verantwortlich. „Vincent hat seine Ausstrahlung und alles, was dazugehört. Aber die ganze Kleinarbeit kommt ja im Hintergrund auch von den ganzen Kollegen, die da im Trainerstab sind. Dementsprechend weiß jeder um die Idee, um die Dinge, die wir umsetzen wollen, defensiv wie offensiv“, sagte Sportboss Max Eberl damals, als Danks in Paris einspringen musste.
Wintersport: Mutter von Skistar Aleksander Aamodt Kilde spricht über Unfall
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Aleksander Aamodt Kilde ist wieder mal schwer verletzt. Er kann nicht glauben, dass es schon wieder passiert ist. Seine Mutter fühlt mit ihm. Aleksander Aamodt Kilde als den größten Pechvogel im Skisport zu bezeichnen, ist wohl nicht falsch. Vor wenigen Wochen musste der Norweger nämlich seinen nächsten verletzungsbedingten Rückschlag verkraften. Der 34-Jährige hatte bei einem Sturz im Abfahrtstraining in Chile einen Achillessehnenriss erlitten. „Es ist brutal und schwer zu akzeptieren“, schrieb Kilde danach bei Instagram. „Im Moment bin ich am Boden zerstört, wütend und frustriert. Ich brauche ein bisschen Zeit, um es zu verarbeiten.“ Es ist die nächste schwere Verletzung in seiner Karriere. Im Januar 2024 erwischte es den früheren Gesamtweltcupsieger besonders heftig: Bei einem Sturz in der berüchtigten Abfahrt von Wengen verletzte er sich schwer an Unterschenkel und Schulter. In der Folge saß er phasenweise sogar im Rollstuhl. Nun muss er erneut den langen Weg zurück auf die Piste antreten. Karrierende? Das sagte Skistar Kilde Aleksander Aamodt Kilde: Ski-Ass nach schwerer Verletzung fassungslos In einem Interview mit dem norwegischen Sender NRK gab Kilde nun einen Einblick in sein Seelenleben. „Ich konnte nicht glauben, dass es wahr ist. ‚Warum stürze ich? Warum verletze ich mich immer wieder? Was ist da los?'“, so Kilde. „Aber beim Abfahrtsski sind die Folgen eines Sturzes nun einmal gravierend.“ Die gesamte Kraft habe sich auf den Knöchel und die Achillessehne ausgewirkt, „und dann machte es einfach klick. Ich spürte, dass etwas passiert war.“ Das alles fühle sich „sehr ungerecht an“. „Im letzten Jahr ist einiges zusammengekommen. Es war eine schwere Zeit. Nach ein paar Tagen ging es dann darum, die Situation zu verarbeiten und zu akzeptieren“, erklärt der Skistar. Kristin Aamodt Kilde: „Er ist der widerstandsfähigste Mensch“ Wie schlimm die Situation auch für die Angehörigen gewesen sein muss, als sich der erneute Unfall ereignete, erklärte seine Mutter Kristin Aamodt Kilde. Sie selbst war im Urlaub in Italien, als der Anruf aus Chile kam. Zunächst befürchtete sie das Schlimmste, war aber erleichtert, als sie erfuhr, dass es sich nicht um einer Verletzung handelt, die sich schwerwiegend auf das weitere Leben ihres Sohnes auswirken könnte. „Dennoch ist es herzzerreißend. Besonders jetzt, nachdem er so viel Arbeit in sein Comeback gesteckt hat – und gerade zu einem Zeitpunkt, an dem wir hören, dass er in Chile schnell unterwegs war“, sagt Kristin Aamodt Kilde. Doch sie ist fest davon überzeugt, dass ihr Sohn zurückkommen wird – wie er es so schon oft davor geschafft hat. „Er ist der widerstandsfähigste Mensch, den ich kenne. Er lässt sich nicht unterkriegen und steht immer wieder auf. Er ist zudem unglaublich fleißig und positiv eingestellt“, erklärt sie. „Natürlich gibt es auch bei ihm schwere Tage. Aber wir versuchen, eher nach Möglichkeiten als nach Hindernissen zu suchen – und ich glaube, das hilft ihm, und uns als Familie.“
Striktes Fußballverbot für Kompany
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Der FC Bayern München räumt nach dessen Zusammenbruch der vollständigen Genesung von Trainer Vincent Kompany die höchste Priorität ein. Wie die ‚Bild‘ berichtet, will der Rekordmeister dafür sorgen, (…)
Unter Kloppos Augen: Beier bewirbt sich für die Nationalmannschaft
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44 Spieler durften sich in der ersten Länderspiel-Phase Jürgen Klopp präsentieren, Maximilian Beier gehörte nicht dazu. Im Trikot von Borussia Dortmund bewirbt sich der Angreifer nun für die (…)
Viele Fehlwürfe: Handballerinnen mit Remis gegen Niederlande
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Die deutschen Handballerinnen kassieren einen Mini-Dämpfer rund sechs Wochen vor EM-Start. Dem überzeugenden Sieg gegen Dänemark folgt ein Remis gegen den WM-Vierten. Die deutschen Handballerinnen haben nach ihrem überzeugenden Sieg gegen Vize-Europameister Dänemark einen weiteren Erfolg verpasst. Einen Tag nach dem 26:21 kam die DHB-Auswahl bei der Golden League gegen den WM-Vierten aus den Niederlanden nicht über ein 25:25 (13:12) hinaus. Ein kleiner Dämpfer rund sechs Wochen vor EM-Start. Nach einem schwachen Start mit zahlreichen Fehlwürfen setzte sich Deutschland in der 25. Minute erstmals auf zwei Tore ab (12:10). Weil die DHB-Auswahl offensiv weiter zu viele Fehler machte, geriet der Favorit wieder in Rückstand. Sechs Minuten vor Spielende war beim Stand von 23:23 alles offen. Torhüterin Sarah Wachter, die laut offizieller Statistik auf 17 Paraden kam, war die beste Spielerin auf dem Feld, konnte den Ausgleich aber nicht verhindern. Wer für Deutschland bei der EM im Dezember auf Medaillenjagd geht, wird sich am Freitag zeigen. Dann nominiert Bundestrainer Markus Gaugisch seinen erweiterten Kader. Nach zwei letzten Formtests gegen Frankreich Ende November beginnt in Bratislava mit den Duellen gegen Schweden, Serbien und die Slowakei die Gruppenphase.
Bundesliga: Schalke-Profi Soufiane El-Faouzi bricht sich die Nase
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Das 0:0 von Aufsteiger Schalke in Köln wird von einem blutigen Zusammenprall überschattet. Nun hat der Verein die Diagnose bekannt gegeben. Nach dem blutigen Zusammenprall im Spiel beim 1. FC Köln stehen die Verletzungen der Schalker Robin Gosens und Soufiane El-Faouzi fest. Gosens erlitt zwei Platzwunden an der Stirn, El-Faouzi eine Stirnwunde und einen Nasenbeinbruch. Die Platzwunden hätten mit mehreren Stichen genäht werden müssen, teilte der Bundesligist einen Tag nach dem 0:0 in der Domstadt mit. Wann die beiden Profis auf den Platz zurückkehren können, werde individuell entschieden. Damit bleibt offen, ob sie im DFB-Pokal bei Dynamo Dresden am Mittwoch (18 Uhr im Liveticker bei t-online) spielen können. Die ohnehin lange Verletztenliste bei Schalke könnte sich also um zwei weitere Namen verlängern. Kollaps von Bayern-Trainer Kompany: Markus Söder meldet sich zu Wort „War geschockt“: Weltmeister reagiert auf Kompany-Kollaps El-Faouzi und Gosens waren in der 37. Minute nach einem leichten Schubser von Kölns Saïd El Mala beim Hochsteigen mit den Köpfen zusammengestoßen. Beide gingen blutend zu Boden. Die Teamärzte beider Mannschaften behandelten sie minutenlang auf dem Feld. Mit Kopfverbänden und von Betreuern gestützt verließen sie den Platz. El Mala entschuldigte sich nach der Partie für seinen Anteil am Zusammenprall. Schalke hatte bereits am Samstagabend nach dem Abpfiff mitgeteilt, dass beide Spieler ansprechbar und gehfähig und in ein Krankenhaus in Gelsenkirchen gebracht worden seien.
„Nehme das ernst“: Zweifelt Köln-Boss an Wagner?
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Beim 1. FC Köln wird die Luft für Cheftrainer René Wagner immer dünner. Die Klubbosse nehmen die Unmutsbekundungen der Fans deutlich wahr und wollen Ergebnisse sehen.Nach nur einem Sieg aus den (…)