Adrian Gantenbein wird dem FC Schalke 04 mehrere Wochen fehlen. Nach Informationen des ‚kicker‘ hat sich der Außenbahnspieler eine muskuläre Verletzung zugezogen, wegen der er den Schalkern bis zur (…)
Schalke 04: Längere Pause für Gantenbein
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Deutliche Meinung: Bayern-Kritik an Karl gerechtfertigt
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In der vergangenen Woche berichtete die ‚Sport Bild‘ über klubinterne Kritik beim FC Bayern an Lennart Karl. Dem Youngster wurde fehlender Fokus auf die sportlichen Belange vorgeworfen. Social (…)
FC Bayern: Jonas Urbig und Max Eberl reagieren auf schwierige Woche
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Auch ohne Vincent Kompany und einigen Stars sind die Bayern widerstandsfähig. Das sagen die anderen Profis und Sport-Boss Max Eberl über die besonderen Umstände. Mit einem 3:1-Sieg beim SC Freiburg hat der FC Bayern eine Woche überstanden, die den Klub auf mehreren Ebenen gefordert hat. Cheftrainer Vincent Kompany war am Freitag zusammengebrochen und fehlte ebenso wie mehrere Stammspieler im Breisgau. Torwart Jonas Urbig fasste nach dem Abpfiff zusammen: „Für jeden Einzelnen war klar, dass dieses Spiel das Ende einer sehr, sehr schwierigen Woche ist, physisch, aber auch mental.“ Auch Sportvorstand Max Eberl betonte: Der Sieg gegen Freiburg sei viel mehr wert als drei Punkte, „weil es einfach eine große Leistung ist nach dem, was wir die ganze Woche erlebt haben oder erleben mussten“. Trotz Eigentor von DFB-Profi: FC Bayern gewinnt Bundesliga-Topspiel Nach Zusammenbruch: Kompany meldet sich direkt nach Abpfiff bei seinem Vertreter Neben Kompany mussten die Bayern auch auf etliche Starspieler wie Stammtorwart Manuel Neuer , Mittelfeldakteur Aleksandar Pavlović und Offensivspieler Luis Díaz verzichten. Joshua Kimmich fehlte nach einem Trauerfall im engsten Familienkreis. „Der Sieg ist für Vinnie, der Sieg ist für Jo, für seine Familie. Der Sieg ist für Lucho. Der Sieg ist für den FC Bayern und für diese Zusammengehörigkeit, die wir einfach jetzt brauchen“, betonte Eberl. Urbig pflichtete Eberl bei. „Wir haben für unsere angeschlagenen Spieler gespielt, die heute leider nicht dabei sein konnten. Und ich finde, wie wir das diese Woche als Mannschaft, als Verein aufgefangen haben, wirklich außergewöhnlich.“ Mit Blick auf Kompany sagte der 23-Jährige: „Wir hoffen einfach, dass er schnell wieder zurückkommt, aber sich auch die Zeit nimmt, weil wir ihn brauchen. Das ist ganz klar.“ Für Kompany übernahm Co-Trainer Aaron Danks die Verantwortung an der Seitenlinie.
Ski alpin: Lucas Braathen sind Kussbilder mit Freundin Cruz unangenehm
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Der Saisonstart hätte für Lucas Pinheiro Braathen kaum besser verlaufen können. Beim anschließenden Interview machen ihn einige TV-Bilder jedoch verlegen. Lucas Pinheiro Braathen hat beim Saisonauftakt des alpinen Ski-Weltcups ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Der Brasilianer gewann den Riesenslalom in Sölden vor den Schweizern Loïc Meillard und Marco Odermatt. Dabei hatte er besondere Unterstützung. Erstmals war Braathens Freundin Isadora Cruz bei einem Skirennen dabei. Die brasilianische Schauspielerin feuerte ihren Partner von der Tribüne aus an, hatte Tränen in den Augen. Im Anschluss gab es für Braathen einen leidenschaftlichen Kuss. Eingefangen wurde dieser von den TV-Kameras. „Es ist mir komplett egal“: DFB-Star reagiert auf Dauerkritik „Ist ja unfassbar“: Aicher rast aufs Podest Im Interview beim österreichischen Sender ORF wurde Braathen auf den Besuch seiner Freundin angesprochen. Dabei wurden die Aufnahmen von dem Kuss eingespielt. „Nein, das muss nicht sein. Was ist das?“, sagte Braathen sichtlich verlegen. „Aiaiai, aiaiai. Das war nicht gemeint für das TV, aber so ist das.“ Braathen verärgert: „Ein bisschen unfair“ Auch beim norwegischen Sender Viaplay waren die Kussbilder Gesprächsthema. Reporter Tommy Barstein fragte Braathen: „Wir haben hier einige sehr intime Bilder von jemandem gesehen, der ihm auf sehr nette Weise gratuliert hat. Wie geht es dir gerade?“ Der Skistar reagierte verärgert. „Genau diese Szenen waren nicht unbedingt dafür gedacht, dass … Ich finde tatsächlich, dass das von euch ein bisschen unfair war“, so Braathen und schob an Viaplay-Kommentator Kjetil Jansurd gerichtet nach: „Aber ich hätte es vielleicht besser wissen müssen, Kjetil. Du bist doch der Erfahrene hier.“ Kurz darauf hatte sich Braathen aber bereits wieder beruhigt – und erläuterte, was der Besuch seiner Freundin ihm bedeutet. Es sei „eine fantastische Erfahrung, sie dabei zu haben“, betonte der Olympiasieger beim norwegischen Medium NRK. Auf den Ärger über die Kussbilder angesprochen sagte er lachend: „Wie gesagt, ich bin darin ein Neuling. Es war das erste Mal. Ich hätte es besser wissen müssen. Ich hoffe, dass es in Zukunft nicht mehr ganz so viel davon geben wird.“ Cruz erster Rennbesuch mit „Schmetterlingen im Bauch“ Cruz wiederum schien sich an der Situation überhaupt nicht zu stören. „Das war der schönste Moment“, sagte sie NRK über den Kuss. „Jetzt können wir uns entspannen, es genießen und feiern.“ Bei ihrem ersten Rennbesuch wurde sie von ihren Gefühlen übermannt. Als „beängstigend“ bezeichnete sie den Berg in Sölden. Sie habe sich nicht vorstellen können „wie steil und groß es sein würde“, so Cruz. „Es mit eigenen Augen zu sehen, hat mir Schmetterlinge im Bauch bereitet. Aber es war auch toll, all das mit der Energie der Leute und der Zuschauer zu erleben.“ Über Braathens Erfolg sagte sie zudem: „Er verdient jede einzelne Sekunde davon, er arbeitet so hart dafür.“ Der Skirennläufer und Cruz sind seit Juni 2025 ein Paar.
Das neueste Bundesliga-Juwel | Die dümmste Aktion der Saison
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Verkehrte Welt hieß es am Freitagabend im Duell zwischen dem VfB Stuttgart und Borussia Mönchengladbach, verkehrt verkabelt am Sonntag bei Alexander Prass. FT blickt auf den siebten (…)
St. Pauli: Oppie im Winter weg?
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Linksverteidiger Louis Oppie hat Interesse in der Serie A geweckt. FT kann Informationen von ‚Tuttomercatoweb.com‘ bestätigen, dass Parma Calcio den schussgewaltigen Linksfuß für den Winter auf dem (…)
Florian Wirtz: DFB-Star lässt Kritik an sich kalt –“Mir komplett egal“
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Auf Florian Wirtz prasselt rund um seine Auftritte im Liverpool-Trikot regelmäßig scharfe Kritik ein. Der Nationalspieler lässt diese an sich abprallen. Florian Wirtz zeigt sich von der anhaltenden Kritik an seinen Leistungen im Liverpool-Trikot unbeeindruckt. Es falle ihm „sehr leicht“, sich voll und ganz auf sein Spiel zu konzentrieren, sagte der deutsche Nationalspieler bei Sky. „Weil ich mich überhaupt nicht damit beschäftige.“ Wirtz deutlich: „Es ist mir komplett egal, was jemand über mich zu sagen hat.“ Vor allem zu Saisonbeginn war Wirtz immer wieder scharf kritisiert worden. Besonders der frühere Liverpool-Spieler Jamie Carragher ging den 23-Jährigen mehrfach öffentlich an. Wirtz betonte nun, dass er Fußball spiele, „weil es mir Spaß macht“. Er wolle erfolgreich sei. „Alles ist in Ordnung“, so der ehemalige Leverkusener. Doppelpack bei Clásico-Sieg : Superstar Mbappé überragt Beim Sieg gegen Brighton (2:0) hatte Wirtz am Sonntag die Führung erzwungen. Seinen abgefälschten Schuss wertete die Premier League als Eigentor von Ex-DFB-Kollege Pascal Groß . Auf seinen ersten Premier-League-Treffer in dieser Saison wartet er damit weiter. „Ich kann damit umgehen“, sagte Wirtz über das ihm nicht zugeschriebene Tor gegen Brighton. Wirtz gibt Entwarnung: „Nicht allzu wild“ Zuletzt zeigte Wirtz eine ansteigende Form. Am Dienstag hatte er in der Champions League beim 4:3-Sieg gegen den FC Villarreal getroffen. Das Spiel gegen Brighton sei zudem „ganz guter Liverpool-Fußball“ gewesen, betonte er. „Wir gehen in eine gute Richtung mit unserer Entwicklung.“ Nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung gab Wirtz derweil Entwarnung. Noch habe es zwar keine „Checks“ gegeben, „aber ich denke, es ist nicht allzu wild“, erklärte er zu seiner Blessur am Sprunggelenk. „Ich bin in den letzten Wochen ab und zu ein bisschen umgeknickt. Das muss ich in den Griff bekommen“, fuhr er fort. „Ich denke, dass ich im nächsten Spiel wieder dabei bin.“ Liverpool trifft am Mittwoch im League Cup auf den FC Chelsea . Am kommenden Wochenende gastiert der englische Meister Arsenal in Anfield.
FC Bayern: Skepsis bei Neuer
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Ob Manuel Neuer (40) dem FC Bayern am Mittwoch (20:45 Uhr) im DFB-Pokal gegen den FC Magdeburg zur Verfügung stehen wird, ist offen. Co-Trainer Aaron Danks sagt über den Gesundheitszustand des (…)
Horrorverletzung: NBA-Topfavorit droht Ausfall von Star
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Schon in der Vorsaison musste Oklahoma City lange auf Jalen Williams verzichten. Nun hat sich der Basketball-Star direkt zum Saisonstart schwer verletzt. Topfavorit Oklahoma City Thunder droht in der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA ein langer Ausfall seines Starspielers Jalen Williams. Der Flügelspieler landete in der Schlussphase des 108:101 gegen die Los Angeles Clippers so unglücklich, dass der linke Fuß unnatürlich zur Seite abstand. Williams wurde mit einer Trage vom Parkett gebracht, eine Diagnose gab es zunächst nicht. Gilgeous-Alexander: Tut mir leid für ihn „Uns geht es nicht gut“, sagte Trainer Mark Daigneault nach dem Sieg, der angesichts der Horrorverletzung zur Nebensache geriet. Der 25 Jahre alte Williams hatte den Thunder schon in der vergangenen Saison in vielen Spielen gefehlt – das Team um Shai Gilgeous-Alexander verpasste nach einer 3:4-Niederlage gegen die San Antonio Spurs in den Conference Finals die erfolgreiche Titelverteidigung. Gilgeous-Alexander kämpfte angesichts der heftigen Bilder mit den Tränen. „Es tut mir einfach leid für ihn“, sagte der Profi, der Oklahoma City an der Seite von Williams im Juni 2025 zum Meistertitel führte. „Es wird natürlich schwer ohne so einen Spieler. Aber er ist ja nicht für immer weg. Er wird stärker denn je zurückkommen, das wissen wir. Wir müssen jetzt einfach durchhalten, bis er wieder da ist.“
Formel 1: Pressestimmen zum Sieg von Kimi Antonelli in Austin
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Kimi Antonelli fehlen nur noch zwei Punkte zum WM-Titel. Die internationalen Medien verneigen sich vor dem Italiener, der in Austin eine weitere Meisterleistung liefert. Kimi Antonelli hat sich mit einer weiteren Galavorstellung den Weltmeister-Titel selbst auf dem Silbertablett serviert. Er muss nach seinem Sieg beim Großen Preis der USA am kommenden Sonntag in Mexiko-Stadt nur auf Platz neun kommen, um sich zum jüngsten Champion der Formel 1 zu küren. Das schreibt die internationale Presse. Italien „La Gazzetta dello Sport“ : „Antonelli triumphiert in Austin und hat die Weltmeisterschaft im Visier.“ „Corriere dello Sport“ : „Der Mercedes-Pilot dominiert vom Start weg, doch um seinen ersten Titel in der Karriere zu feiern, muss er bis nach Mexiko warten.“ Krimi um Kimi: WM-Titel war zum Greifen nah Nach Zusammenbruch: Kompany meldet sich direkt nach Abpfiff bei seinem Vertreter „Corriere della Sera“ : „Nach seinem Sieg in Texas ist der italienische Fahrer seinem ersten historischen Karrieresieg ganz nah: Sofern es keine sensationellen Überraschungen gibt, wird der Mercedes-Pilot am Sonntag beim Grand Prix von Mexiko zum neuen Formel-1-Weltmeister gekrönt.“ Großbritannien „Daily Mail“ : „Es war ein Tag voller Risiken, und Kimi Antonellis Vater Marco küsste ihn an der Startaufstellung auf dem Circuit of the Americas auf die Stirn. Der 20-jährige Antonelli war ein wenig rot im Gesicht – was nichts mit Verlegenheit über die Zärtlichkeit seines Vaters zu tun hatte, sondern vielleicht ein Zeichen dafür war, dass er an diesem warmen Nachmittag die Last der Geschichte spürte, die ihm zwar einen großen Sieg bescherte, aber noch nicht die vollständige Erfüllung seiner Titelambitionen. Noch nicht. Das wird unweigerlich kommen.“ „The Sun“ : „Kimi Antonelli gewinnt den Großen Preis der Vereinigten Staaten – verpasst jedoch die Weltmeisterschaftskrone um Haaresbreite.“ „The Guardian“ : „Kimi Antonelli gewinnt den Großen Preis der USA, aber die Meisterschaft ist noch nicht entschieden. Der 20-Jährige muss sich noch gedulden, (….). Dennoch war sein neunter Saisonsieg eine souveräne Leistung, die erneut unter Beweis stellte, dass er das ganze Jahr über mit Abstand der beste Fahrer war. Und wie Sie vielleicht schon 843 Mal gehört haben: Er ist erst 20.“ Spanien „Mundo deportivo“ : „Um am Sonntag der neue König der Formel 1 zu werden, hätte Kimi Antonelli gewinnen müssen, während Hamilton höchstens Fünfter und Russell Neunter oder schlechter hätte werden dürfen. Und diese Kettenreaktion wäre beinahe eingetreten. Der erste Teil der Gleichung ging auf: Kimi gewann. Doch Hamilton wurde Vierter und Russell Achter. Er verpasste die Krone um zwei Plätze. Aber im Grunde spielt das keine Rolle. Sie gehört ihm bereits.“ „As“ : „Der Sieg des Beinahe-Weltmeisters.“ „Marca“ : „Die Logik besagt, dass sich in sieben Tagen die Geschichte ändern wird und das Wunderkind Andrea Kimi Antonelli als jüngster Weltmeister aller Zeiten und einer der überragendsten Fahrer in die Sportgeschichte eingehen wird. Denn der Italiener gewann den Großen Preis der Vereinigten Staaten mit einem überwältigenden Vorsprung (…) und hat bereits 123 Punkte Vorsprung auf seine Verfolger. Das ist kein Zufall: Kimi ist das wahre Genie des Jahres 2026 in der Königsklasse des Motorsports.“ Österreich „Krone“ : „Antonelli siegt! WM-Titel nur noch Formsache.“ Schweiz „Blick“ : „Bei der ersten Gelegenheit klappt’s für Kimi Antonelli zwar noch nicht mit dem WM-Titel – weltmeisterlich ist sein Auftritt am GP USA trotzdem: Der Italiener hat in Austin stets alles unter Kontrolle und feiert einen Start-Ziel-Sieg – lediglich in der Phase der Reifenwechsel muss er die Führung kurzzeitig abgeben.“ Frankreich „Le Parisien“ : „Kimi Antonelli, der Sieger von Austin, muss auf den Weltmeister-Titel noch warten.“ „L’Équipe“ : „Er hatte zwar nicht alle Trümpfe in der Hand, um sich bereits am Sonntagabend in Texas den Titel zu sichern. Doch die Karte, die er auf den Tisch legte, war ein Ass. Kimi Antonelli zeigte beim GP der Vereinigten Staaten von Anfang bis Ende eine überragende Leistung und holte sich seinen neunten Saisonsieg. Und in seiner Karriere – das sind bereits genauso viele wie Charles Leclerc und Charles Piastri. Auch wenn es Lewis Hamilton (4.) und George Russell (8.) gelang, den entscheidenden Moment ohne großen Glanz hinauszuzögern, sind sie nun doch auf die Rolle von Knechten reduziert, während der italienische König sich nicht besonders anstrengen muss, um am kommenden Sonntag in Mexiko-Stadt der jüngste Weltmeister der Geschichte zu werden.“