Toni Kroos hat seine Karriere längst beendet. Trotzdem steht der Deutsche wieder im Rampenlicht seines früheren Klubs. Real Madrid hat sein Trikot vorgestellt – mit Toni Kroos. Der frühere Profi beendete 2024 seine Karriere, nachdem er zehn Jahre lang für die „Königlichen“ aufgelaufen war. Nun zeigte er sich wieder im Dress Reals, dieses Mal allerdings nicht als Spieler, sondern als Gesicht einer besonderen Präsentation. Der Klub bringt ein Design zurück, das in der Saison 2014/15 erstmals getragen wurde. In Zusammenarbeit von Adidas mit dem japanischen Designer Yohji Yamamoto entstand vor zwölf Jahren ein Trikot, das Mode mit Sport vereinte. Jetzt kehrt das Originaldesign mit dem Drachenmotiv in Reproduktion in der „Y-3 Bring Back“-Kollektion zurück. Kroos wechselte 2014 vom FC Bayern zu den „Königlichen“ und entwickelte sich zu einem der wichtigsten Spieler. In 465 Pflichtspielen für Real Madrid erzielte er 28 Tore und bereitete 99 weitere vor. In der Saison 2014/15 trugen neben Kroos weitere Stars das Drachentrikot, darunter Cristiano Ronaldo , Karim Benzema und Pepe sowie Xabi Alonso . Laut Ausrüster Adidas sei das Drachenmotiv von „örtlicher Symbolik inspiriert und steht für Stärke, Ehrgeiz und Macht“. Und weiter: „Der zweiköpfige Drache symbolisiert das Prestige seiner Träger, während das Vogelmotiv für Agilität, Geschicklichkeit und den unerschütterlichen Willen zum Erfolg steht.“
Toni Kroos präsentiert neues Trikot von Real Madrid
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Neue Herausforderung für Gittens?
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Die AS Rom möchte sich im Winter auf den Flügelpositionen verstärken und hat dabei Jamie Gittens (22) ins Visier genommen. Das berichtet die italienische Sportzeitung ‚Gazzetta dello Sport‘. Unter (…)
Portugal würdigt Cristiano Ronaldo – Trainer Jesus im Unklaren gelassen
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Für diesen historischen Moment setzte sich Cristiano Ronaldo auf sein Sofa. Von einem Blatt Papier verlas er eine lange und emotionale Erklärung, warum er seine Karriere in der…
Widerspruch: Große Verwirrung um Kane-Klausel
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Fehlstart: Erste Kritik an Jaissle
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Matthias Jaissle konnte seine Spielidee offenbar noch nicht vollständig bei Newcastle United implementieren. Die ‚Daily Mail‘ berichtet unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld der Mannschaft, dass (…)
Eintracht Frankfurt bemüht sich erneut um Kalimuendo von Nottingham
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Eintracht Frankfurt zielt im Winter laut übereinstimmenden Berichten erneut auf eine Rückholaktion bei Nottingham-Stürmer Arnaud Kalimuendo (24) ab. Nach der erfolgreichen Leihe in…
DFB-Kader: Effenberg äußert sich zu Füllkrug-Comeback
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Der Angreifer von Werder Bremen ist zurück in der deutschen Nationalmannschaft. Stefan Effenberg hat dazu eine klare Meinung – und spricht auch über einen DFB-Neuling. Stefan Effenberg hat die DFB-Rückkehr von Niclas Füllkrug begrüßt: „Alles andere als eine Nominierung hätte mich überrascht und hätte ich auch nicht verstanden“, sagte Effenberg im Gespräch mit t-online. Bundestrainer Jürgen Klopp hatte den zuletzt formstarken Angreifer am Donnerstag für die anstehenden Nations-League-Spiele gegen Serbien (13.11.) und die Niederlande (16.11.) nominiert. Füllkrug stand zuletzt im September 2025 im DFB-Kader. Bayern-Keeper auf der Bank: Klopp legt sich auf Nummer eins fest Stürmer lobt seine Mitspieler: Rückkehrer Füllkrug reagiert auf DFB-Nominierung Unlängst war eine Debatte über ein Comeback des 33-Jährigen in der Nationalelf entstanden. „Niclas Füllkrug ist absolut zu Recht wieder dabei“, betont Effenberg. „Die Zweifel, die zuletzt an ihm aufkamen, habe ich nicht verstanden. Bei der Nationalmannschaft soll und muss schließlich das Leistungsprinzip gelten – und Jürgen Klopp setzt es konsequent durch. Mit zwölf Toren in zehn Pflichtspielen für Werder Bremen hat sich Füllkrug die Nominierung komplett verdient.“ „Klopp belohnt ihn“ Effenberg betont dazu die sehr knappe Personallage im Angriffszentrum: „Wir haben auf der Position kein Überangebot, im Gegenteil. Und wenn dann ein Spieler in aktuell so bestechender Form ist, dann stellt sich da doch keine Frage.“ Auch die Nominierung des erst 17-jährigen Wael Mohya von Borussia Mönchengladbach befürwortet Effenberg. „Das ist eine große Auszeichnung für ihn. Jürgen Klopp ist offensichtlich beeindruckt von ihm und belohnt ihn damit für seine Leistungen.“ Zuvor hatte Mohya mit drei Treffern und einer Vorlage in den ersten zehn Pflichtspielen auf sich aufmerksam gemacht. „Man sieht in Gladbach, wie frei und unbekümmert er aufspielt, obwohl man gerade unter großem Druck steht“, meint Effenberg. „Das tut einer Mannschaft gut, er ist ein belebendes Element und konnte sich in dieser schwierigen Phase wiederholt auszeichnen“, würdigt er den Mittelfeldspieler. „Und bis zur EM 2028 wird er sich nochmals weiterentwickeln, zumal in diesem Alter.“ Effenberg sieht in der Nominierung von Mohya aber einen größeren Plan von Klopp: „Der Bundestrainer zeigt damit, dass er auch Spieler von kriselnden Klubs berücksichtigt, dass es also auch möglich ist, sich bei einem Abstiegskandidaten in die Nationalmannschaft zu spielen. Das ist ein Signal an die ganze Bundesliga und sollte für viele Spieler ein Anreiz sein.“ Ebenso sollte die Nichtberücksichtigung von Spielern wie Nick Woltemade , Karim Adeyemi oder David Raum von den Betroffenen nicht als Rückschlag gesehen werden. „Sie müssen jetzt die Motivation daraus ziehen, sich dem Bundestrainer künftig weiter aufzudrängen. Denn er hat selbst schon wiederholt betont, dass die Tür nie zu ist – und auch nicht sein darf.“
Nächste Belohnung für Ilicevic
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Supertalent Niko Ilicevic wird auch beim Auswärtsspiel gegen den SC Paderborn am Samstag (15:30 Uhr) im Kader von Eintracht Frankfurt stehen. Das bestätigte Trainer Adi Hütter auf der heutigen (…)
Cristiano Ronaldo: Reaktionen zum Portugal-Abschied
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„CR7“ macht Schluss in Portugals Nationalteam. Die Reaktionen auf den Abschied des Superstars fallen unterschiedlich aus. Der Rücktritt von Cristiano Ronaldo aus Portugals Nationalteam bewegt nicht nur die Fußball-Welt. Auch der portugiesische Staatschef Seguro verneigt sich, Ronaldos Schwester huldigt dem früheren Kapitän – andere dagegen werden auf andere Art und Weise deutlich. Die Reaktionen im Überblick: Portugals Staatspräsident António José Seguro: „Im Namen Portugals danke ich Cristiano Ronaldo für die Art und Weise, wie er die Nationalmannschaft vertreten, die Portugiesen inspiriert und den Namen Portugals in die Welt hinausgetragen hat.“ Nach Zusammenprall: Todesursache von spanischem Profi-Fußballer bestätigt Wahl zum Präsidenten: Fifa-Ratsmitglied will Infantino herausfordern Portugals Ministerpräsident Luís Montenegro: „DANKE. Was du auf dem Spielfeld für Portugal geleistet hast, wird in der Ewigkeit nachhallen. Und nun, abseits des Spielfelds, wirst du in der Welt weiterhin Portugal verkörpern.“ Portugals Fußballverband: „Mehr als nur ein herausragender Athlet war unser Kapitän eine inspirierende Führungspersönlichkeit, ein Vorbild an Hingabe und das ultimative Symbol für die Seele unserer Nationalmannschaft… Jeder Schweißtropfen, jedes entscheidende Tor und jede Kapitänsbinde, die er auf dem Spielfeld mit Stolz trug, spiegelten seine bedingungslose Liebe zu unserem Trikot wider. Sein Einsatz und sein Vermächtnis reichen weit über das Spielfeld hinaus.“ Ronaldos Schwester Liliana Catia Aveiro: „Ich könnte so vieles sagen. Aber die Zeit wird es sicher zeigen. Bis dahin sage ich dir: ‚Du bist riesig, du bist ein Riese, du bist eine Legende.'“ Sporting Lissabon: „Danke für alles, was du für unsere Nation getan hast. Für immer in der Geschichte Portugals.“ Juventus Turin: „Herzlichen Glückwunsch zu einer unglaublichen Reise mit Portugal, Cristiano.“ Manchester United: „Herzlichen Glückwunsch zu einer unglaublichen internationalen Karriere!“ Pressestimmen zu Ronaldos Entscheidung: Portugal „A Bola“: „Cristiano Ronaldo wartete nicht auf die Bekanntgabe des Kaders durch Jorge Jesus am Freitag und verabschiedete sich bereits am Donnerstagmorgen von der Nationalmannschaft, 23 Jahre nach seinem Debüt, nach 234 Spielen, 146 Toren und drei gewonnenen Titeln: der unvergesslichen Euro 2016 und zwei Nations-League-Titeln.“ „O Jogo“: „Die glanzvolle Karriere von Cristiano Ronaldo in der Nationalmannschaft geht zu Ende.“ Spanien „Marca“: „Es gibt Fußballer, die eine Ära prägen, und andere, die die Geschichte einer Nationalmannschaft für immer verändern. Cristiano Ronaldo gehört zur letzteren Kategorie. Als er 2003 sein Debüt für Portugal gab, suchte die portugiesische Mannschaft noch nach ihrem ersten großen Titel. Mehr als zwei Jahrzehnte später hinterlässt er ein unvergleichliches Vermächtnis.“ „Mundo Deportivo“: „Cristiano Ronaldos Paukenschlag-Ankündigung. Cristiano Ronaldo hat die Fußballwelt mit seinem Rücktritt aus der portugiesischen Nationalmannschaft überrascht. Der 41-jährige Superstar wird sein Land nicht mehr vertreten – ein zartbitteres Ende nach seinem abrupten Abschied im letzten Länderspielfenster und seinem Konflikt mit dem neuen Trainer Jorge Jesus. Doch sein Vermächtnis mit der Seleção das Quinas ist bereits legendär.“ „AS“: „Ein trauriger Tag für alle von uns, die Cristiano weiterhin verehren, in der festen Überzeugung, dass es nie wieder einen Fußballer mit einer solchen Qualität und einem solchen Wettbewerbsgeist geben wird. Er hat sich für immer von der portugiesischen Nationalmannschaft verabschiedet, die er dank seiner Führungsstärke und seiner beeindruckenden Torquote in den Olymp des Fußballs geführt hat.“ „Sport“: „Die Bombe ist geplatzt.“ Italien „Gazzetta dello Sport“: „Cristiano Ronaldo verabschiedet sich von Portugal – das Ende einer Ära.“ „Tuttosport“: „Die portugiesische Legende beendet eine Karriere, die kaum zu wiederholen sein dürfte: Er ist der erfolgreichste Torschütze aller Zeiten und feierte den historischen Triumph bei der EM 2016.“ „Corriere dello Sport“: „Cristiano Ronaldo verlässt die portugiesische Nationalmannschaft und zieht sich aus dem internationalen Fußball zurück. Nach den Ereignissen, in die er in der Nations League verwickelt war, hat CR7 beschlossen, seinen Weg mit der portugiesischen Auswahl nicht fortzusetzen. Diesmal scheint die Entscheidung jedoch endgültig zu sein. Eine Ära geht zu Ende.“ Großbritannien „Daily Mail“: „Cristiano Ronaldo beendet seine internationale Karriere nach einem explosiven Zerwürfnis mit Portugals Trainer… Ironischerweise war sein wohl denkwürdigster Moment im Trikot Portugals ausgerechnet einer, in dem er gar nicht selbst spielte. Nachdem er sich im Finale der Europameisterschaft 2016 verletzt hatte, trat er an der Seitenlinie so leidenschaftlich auf – er rief seinen Teamkollegen lautstark Anweisungen zu –, dass er faktisch die Rolle von Nationaltrainer Fernando Santos übernommen hatte.“ „Daily Mirror“: „Ende einer Ära: Cristiano Ronaldo beendet seine Karriere in der portugiesischen Nationalmannschaft mit einer emotionalen, fünfminütigen Abschiedsrede.“ „The Sun“: „Der Tag ist gekommen: Cristiano Ronaldo tritt aus der portugiesischen Nationalmannschaft zurück – emotionale Ankündigung nur Wochen, nachdem er das Team nach einem Streit verlassen hatte.“ USA „The Athletic“: „Cristiano Ronaldos Abschied von der portugiesischen Nationalmannschaft mag chaotisch verlaufen sein, doch er hinterlässt ein unübertreffliches Vermächtnis.“ Schweiz „Blick“: „Cristiano Ronaldo macht Schluss – mit der Nationalmannschaft.“ Frankreich „L’Equipe“: „Vorhang fällt für eine Legende: Cristiano Ronaldo beendet seine Länderspielkarriere für Portugal.“ „RMC Sport“: „Paukenschlag: Cristiano Ronaldo verkündet seinen Rücktritt aus der portugiesischen Nationalmannschaft.“ Österreich „oe24.at“: „Knalleffekt: Cristiano Ronaldo tritt aus dem Nationalteam zurück.“
Giulia Gwinn vor Comeback: Bayern-Trainer Barcala besorgt
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Giulia Gwinn kehrt nach ihrem Außenbandriss in den Bayern-Kader zurück. Trainer José Barcala blickt dabei zähneknirschend auf das Nationalteam. Nach überstandener Verletzung ist DFB-Kapitänin Giulia Gwinn zurück im Kader des FC Bayern . Gegen Werder Bremen soll sie ihr Comeback feiern. Vor der Partie am Freitag (18.30 Uhr/DAZN, DF1 und MagentaSport) sagte Trainer José Barcala: „Sie wird ein paar Minuten spielen können, so ist es geplant.“ Gwinn hatte sich Anfang Oktober den Außenbandriss im linken Sprunggelenk zugezogen und seither pausiert. Auch Sarah Zadrazil ist wieder einsatzfähig. Klara Bühl fehlt wegen Belastungssteuerung, Kapitänin Glódís Viggósdóttir wegen Knieproblemen. Nationaltorhüterin Ena Mahmutovic ist nach ihrer Roten Karte beim 5:1 gegen RB Leipzig gesperrt. Regina van Eijk übernimmt das Tor. Bundestrainer schafft Klarheit: Klopp legt sich auf Nummer eins fest Krankheitswelle: Virus legt nächsten Formel-1-Piloten flach Deutlich besorgter blickte Trainer Barcala auf die bevorstehenden Südamerika-Reise der DFB-Frauen. Aus Vereinssicht sei die Planung mit langen Reisen und Jetlag-Problemen „auf jeden Fall sehr ungünstig. Denn es bedeutet mehr Belastung für die Spielerinnen“. Zudem komme die Reise an einem „kritischen Zeitpunkt“ der Saison: „Wahrscheinlich müssen wir versuchen, die bestmögliche Lösung zu finden, um die Spielerinnen zu schützen.“ Das DFB-Team reist zum Jahresabschluss nach Südamerika – zur Vorbereitung auf die WM 2027 in Brasilien. Geplant sind zwei Testspiele: am 30. November in La Plata gegen Argentinien (ab 00.15 Uhr/ZDF) und am 4. Dezember in Rio de Janeiro gegen Peru (22.15 Uhr/ARD).