SpVgg Greuther Fürth wird 2027 in SpVgg Fürth rückbenannt

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Drei Jahrzehnte lang gehen die Fußballer der SpVgg Greuther Fürth auf Torejagd. Diese Ära endet im Sommer. Traditionalisten in Fürth feiern. Die SpVgg Greuther Fürth wird umbenannt und bekommt ihren traditionellen Namen SpVgg Fürth zurück. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung votierten die Fans des Fußball-Zweitligisten mit großer Mehrheit dafür, zur nächsten Saison die Ortsbezeichnung Greuther aus dem Namen zu streichen. Für eine entsprechende Satzungsänderung war eine Dreiviertelmehrheit der mehr als 2.100 anwesenden Mitglieder im Fürther Stadion nötig – diese wurde mit 88,3 Prozent locker erreicht. Der bisherige Name stammt aus dem Jahr 1996, als eine Fusion mit der Fußball-Abteilung des lokalen Amateurvereins TSV Vestenbergsgreuth den finanziell angeschlagenen Verein aus Fürth rettete. Die Fanszene argumentiert aber seit Jahren, dass die Identität des dreimaligen deutschen Meisters – der 1914, 1926 und 1929 den Titel holte – wiederhergestellt werden sollte.

Russland-Debatte überschattet Rankel-Debüt

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Beim Deutschland Cup gerät die verpasste Titelverteidigung der deutschen Eishockey-Auswahl zur Nebensache. Für den Verband steht die WM im Mai auf dem Spiel – und die Zeit drängt. Das durchwachsene Bundestrainer-Debüt von André Rankel beim Deutschland Cup ist durch die Debatte um die Wiedereingliederung Russlands im Eishockey komplett in den Hintergrund geraten. Am Rande des Heim-Turniers in Düsseldorf sorgte sich der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) mehr um die Planung und Organisation der WM im kommenden Mai als um den sportlichen Auftritt mit Platz zwei hinter Lettland . Dabei sorgte das abschließende 4:3 (0:1, 0:2, 4:0) nach 0:3-Rückstand gegen die Slowakei noch einmal für ein bisschen Aufbruchstimmung Richtung Heim-WM, die es auf jeden Fall geben soll. Die zwischenzeitlich ins Spiel gebrachte WM-Rückgabe ist keine Option mehr. „Das ist nichts, was wir planen“, sagte DEB-Vorstandschef Frank Lutz. „Wir wollen die Weltmeisterschaft nächstes Jahr in Deutschland abhalten und ich bin auch sehr optimistisch, dass wir das schaffen werden.“ Noch immer beschäftigt das umstrittene Urteil des Internationalen Sportgerichtshofes Cas, der die Suspendierung russischer Teams wegen des Angriffskrieges gegen die Ukraine aufhob, die Funktionäre und Fans mehr als der Auftritt in Düsseldorf, der am Sonntag sportlich zufriedenstellend und mit einer furiosen Aufholjagd im Schlussdrittel endete. DEB braucht schnell Klarheit Für eine vernünftige WM-Planung wünscht sich der DEB in der Russland-Frage Klarheit noch in diesem Jahr. „Wir haben natürlich ein großes Interesse, dass sich das so schnell wie möglich löst, weil wir sind mitten im Kartenverkauf“, sagte Lutz. „Ich bin optimistisch, dass wir da in naher Zukunft eine Lösung hinbekommen werden.“ Nur wie das aussehen kann, darüber gehen die Meinungen auseinander. Der Weltverband IIHF kündigte einerseits Schritte zur Umsetzung des Cas-Urteils an und will andererseits in Gesprächen mit verschiedenen Verbänden das Problem lösen. Offenbar soll der russische Verband diplomatisch von einem Verzicht auf die WM-Teilnahme überzeugt werden. Der DEB hätte am liebsten, die IIHF würde die Suspendierung einfach neu begründen, etwa mit der Integrität des Sports, so wie es der Curling-Weltverband tat. Diese Begründung hielt vor dem Cas auch stand. „Man kann, wenn sich neue Sachverhalte ergeben, auch neue Entscheidungen, basierend auf diesen Sachverhalten, treffen“, sagte Lutz. Neuer Spielplan für U20-WM verschickt Die Zeit drängt. Bereits zum Jahreswechsel steht in Kanada die U20-WM an, auch Deutschland nimmt teil. Nach Angaben des Schweizer Verbands wurden alle Verbände über einen neuen Spielplan mit Russland und ohne Norwegen informiert. Die Russen sollen demnach in der Schweizer Gruppe spielen. Deutschland spielt in der anderen Vorrundengruppe. Trotz der politischen Neutralität der Schweiz erklärte der Nationalverband nun, dass die U20-Auswahl nicht gegen ein russisches Team antreten werde. Kanadas Premierminister Mark Carney hatte bereits angekündigt, dass es keine Visa für eine russische Auswahl geben werde. Auch für die A-WM hatten zahlreiche Nationen bereits angekündigt, im Fall der Fälle nicht gegen Russland anzutreten. WM-Sponsoren kündigten ihren Rückzug an. Auch für das Bundeskanzleramt soll es unvorstellbar sein, dass ein russisches Team in Deutschland an einer WM teilnimmt. Muss die Ukraine für Russland weichen? Offenbar war dies auch Thema in Gesprächen zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selensky. Die Ukraine hatte sich sportlich als Aufsteiger für die A-WM qualifiziert, müsste aber eventuell wie Norwegen bei der U20-WM für Russland weichen. Dies lehnen DEB und Bundesregierung allein aus moralischen Gründen ab. Zur Verweigerung von Visa für russische Sportler ist der Bund auch mit Rücksicht auf den Deutschen Olympischen Sportbund und die Chancen einer Olympia-Bewerbung Münchens aktuell (noch) nicht bereit.

Bundesliga: Leverkusen gewinnt hitziges Rheinderby in Köln

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Das kleine Rheinderby zwischen Köln und Leverkusen beginnt turbulent. In einer hitzigen Partie setzt sich die „Werkself“ durch. Bayer Leverkusen hat ein intensives Rheinderby beim 1. FC Köln gewonnen. Die „Werkself“ setzte sich in einem hitzig geführten Duell mit 2:1 (1:0) durch. Von Beginn an schenkten sich beide Mannschaften dabei nichts, in den ersten zehn Minuten gab es Torchancen auf beiden Seiten. Die Führung für die Gäste fiel durch einen direkt verwandelten Freistoß von Aleix García in der siebten Spielminute. In der Folge nahmen die Torchancen etwas ab und die Fouls zu. Es wurde ein echtes Derby zwischen beiden Mannschaften inklusive Rudelbildung. In der Schlussphase drängten die Kölner nochmal auf den Ausgleich, doch eiskalte Leverkusener nutzten eine ihrer Chancen zur Entscheidung durch Patrik Schick (85.). Saïd El Mala konnte in der zweiten Minute der Nachspielzeit nur noch den Kölner Ehrentreffer erzielen. Durch den Sieg springt Leverkusen mit nun 16 Punkten auf Tabellenplatz fünf. Köln bleibt mit neun Zähler und Rang 15 im Tabellenkeller stecken. Mehr in Kürze.

Bundesliga: Bayer Leverkusen gewinnt Rheinisches Derby beim 1. FC Köln

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Bayer Leverkusen hat in einem hitzigen rheinischen Derby beim 1. FC Köln zurück in die Erfolgsspur gefunden. Die Mannschaft von Trainer Carles Martínez setzte sich in der…

Wirtz trifft bei Liverpools 3:1-Sieg gegen Crystal Palace

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Der FC Liverpool stoppt seine kurze Niederlagenserie. Bei Crystal Palace setzt sich das Team auch dank eines gut aufgelegten Florian Wirtz durch. Florian Wirtz hat die kurze Negativserie mit dem FC Liverpool beendet und das Team nach zwei Pflichtspielniederlagen hintereinander zurück in die Erfolgsspur geführt. Der deutsche Fußball-Nationalspieler erzielte in der englischen Premier League beim 3:1 (1:0)-Auswärtssieg gegen Hoffenheims Europa-League-Gegner Crystal Palace den zweiten Treffer für die Mannschaft von Trainer Andoni Iraola. Vorentscheidung durch Wirtz nach der Pause Wirtz, der nach dem jüngsten Champions-League-Auftritt bei Fenerbahce Istanbul wieder in die Startelf zurückgekehrt war, sorgte nach der Pause für die Vorentscheidung. Der Ex-Leverkusener traf in der 54. Minute nach Vorarbeit von Bradley Barcola mit einem platzierten Rechtsschuss ins lange Eck. In einer unterhaltsamen und über weite Strecken ausgeglichenen Partie hatte Alexis Mac Allister (40. Minute) die Reds nach einer Vorlage von Dominik Szoboszlai per Kopfball in Führung gebracht. Alexander Isak (89.) machte mit dem 3:0 endgültig alles klar. Schluss war aber noch nicht. Kurz vor dem Abpfiff traf Edward Nketiah (90.+5) per Strafstoß für Crystal Palace. Torhüter Alisson mit starken Paraden Der FC Liverpool konnte sich allerdings auch beim starken Torhüter Alisson bedanken, der mit mehreren Paraden großen Anteil am Sieg hatte. In der Anfangsphase hatten die Reds zudem Glück gehabt, als Palace-Profi Yeremy nur die Latte traf. Ein vermeintlicher Treffer von Jörgen Strand Larsen (33.) wurde wegen Abseits aberkannt.

2. Liga: Hannover 96 dreht in Heidenheim auf – St. Paulis Auswärtsserie endet

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Der VfL Bochum hat dank eines Last-Minute-Treffers von Philipp Hofmann den dritten Pflichtspielsieg in Folge eingefahren. Am 11. Spieltag der 2. Bundesliga besiegte der Revierklub den Karlsruher SC…

2. Bundesliga: Hannover stolpert erneut – Bochum bebt in der Nachspielzeit

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Die Niedersachsen können an ihren Erfolg vom vergangenen Spieltag nicht anknüpfen – und haben Glück. Der VfL macht es derweil spannend. Dämpfer für Hannover 96 nur eine Woche nach dem ersten Sieg unter Trainer Sandro Wagner in der 2. Bundesliga : Die Niedersachsen stolperten beim 2:2 (0:1) beim 1. FC Heidenheim und hielten recht glücklich ein Unentschieden gegen den Bundesliga-Absteiger. Der 1. FC Magdeburg bleibt dagegen an der Spitzengruppe dran: Der FCM siegte zuhause mit 4:1 (1:0) gegen den FC St. Pauli , überholte damit den VfL Wolfsburg in der Tabelle und ist neuer Tabellenvierter. Dramatisch wurde es in Bochum : Der VfL siegte durch ein Tor in der Nachspielzeit noch mit 3:2 (1:1) gegen den Karlsruher SC . Schock für Manuel Neuer : Bayern verkündet Diagnose „Jede Grenze überschritten“: Reese-Verlobte zeigt sich schockiert nach Hertha-Spiel 1. FC Heidenheim – Hannover 96 Budu Siwsiwadse (66.) rettete den Heidenheimern in einer munteren zweiten Halbzeit zumindest einen Punkt. Zuvor hatten Stefan Thordarson (55.) und Jean Hugonet (63.) nach dem Führungstreffer von Tim Siersleben (43.) das Spiel vorübergehend gedreht. Im sechsten Pflichtspiel unter Trainer Sandro Wagner blieb Hannover nach dem 2:1 in der Vorwoche gegen Dynamo Dresden zum fünften Mal sieglos. Hannover war zunächst aktiver und hätte früh durch Husseyn Chakroun in Führung gehen können (12.). Chancen waren danach Mangelware, ehe Heidenheims Torhüter Thomas Dähme einen Schuss von Franz Roggow aus kurzer Distanz großartig parierte (35.). Das 1:0 für Heidenheim fiel danach fast wie aus dem Nichts und nach einem Freistoß, den Hugonet unfreiwillig auf Siersleben verlängerte. Nach der Pause ging es hin und her. Thoradson und Hugenot nutzten innerhalb von acht Minuten die Unaufmerksamkeiten der Heidenheimer. Nach dem schnellen Ausgleich durch Siwsiwadse vergaben auch Chakroun (71.) für Hannover sowie vor allem der eingewechselte Christian Conteh (73., 79.) für Heidenheim beste Chancen zum Sieg. 1. FC Magdeburg – FC St. Pauli Mittelstürmer Mateusz Zukowski (27.) mit einem Traumtor, Anselmo García MacNulty (48.), Herbert Bockhorn (89.) und Roko Simic (90.+1) schossen die Magdeburger zum Erfolg. In den vergangenen sieben Spielen setzte es für das Sander-Team lediglich eine Niederlage. Eric Smith (58.) traf für die Hamburger, bei denen Louis Oppie (82.) in der Schlussphase wegen groben Foulspiels die Rote Karte sah. In einer intensiven Anfangsphase zeigten sich die Gäste mutig, kamen jedoch nur zu einigen Halbchancen. Die Defensivreihen standen lange sicher, ehe Magdeburg das Tempo erhöhte. Der durchgestartete Pierre Nadjombe (26.) zwang Pauli-Keeper Ben Voll zu einer Glanzparade, ehe Magdeburg die folgende Ecke nutzte. Nach kurzer Ausführung drosch Zukowski den Ball aus 20 Metern unhaltbar ins Netz. Nach der Pause legten die Gastgeber direkt nach. Zunächst prüfte Emmanuel Iyoha (47.) nach einem Konter den aufmerksamen Voll. Infolge des anschließenden Eckballs fand Felipe Chávez den eingelaufenen MacNulty, der den Ball ins Tor grätschte. Nach dieser Drangphase verkürzte plötzlich Smith per Kopf, ebenfalls nach einer Ecke. Kurz vor dem Ende flog Oppie vom Platz, nachdem er Iyoha mit der offenen Sohle getroffen hatte. Dann machten die eingewechselten Bockhorn und Simic alles klar. VfL Bochum – Karlsruher SC Philipp Hofmann ließ die Fans mit seinem zweiten Treffer in der Nachspielzeit (90.+2) jubeln, zudem war der Angreifer in der 53. Minute erfolgreich. Auch Christian Rasmussen (6.) traf für Bochum. Die Tore von Kevin Wiethaup (8.) und Tim Civeja (50.) von der Mittellinie waren für den KSC am Ende zu wenig. Bochum verbesserte sich durch den dritten Pflichtspielsieg in Serie in der Tabelle auf Rang acht, Karlsruhe rutschte auf Platz 16 ab. Die Fans im Stadion an der Castroper Straße bekamen viel geboten. Rasmussen und Wiethaup legten mit ihren sehenswerten Treffern aus der Distanz in den ersten zehn Minuten einen furiosen Beginn hin. Ein absolutes Highlight folgte dann nach dem Wiederanpfiff. Civeja kam in der eigenen Hälfte an den Ball, machte ein paar Schritte und fasste sich dann aus 51,6 Metern ein Herz – mit seinem Schuss von der Mittellinie düpierte er Keeper Timo Horn im VfL-Tor. Doch die Führung durch den Treffer der Marke „Tor des Jahres“ hielt nicht lange. Doppelpacker Hofmann war gegen seinen Ex-Klub der Schlussakkord vorbehalten.

Said El Mala: BVB-Millionen, Winterwechsel, Bruder Malek und DFB-Team

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Said El Mala war im vergangenen Sommer Gegenstand eines millionenschweren Transferpokers. Trotz konkreter Angebote aus der Premier League und von Borussia Dortmund entschied sich der 20 Jahre alte…

FC Bayern: Neuer sucht nach Fußverletzung Spezialisten auf

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Steht der Rekordmeister am Ende dieser Saison auch als Meister der Resilienz da? Der FC Bayern beschwört nach der erneuten Verletzung von Manuel Neuer in einer „unfassbar intensiven…

FC Bayern: Hoeneß kündigt Kompany-Comeback an – und äußert sich zu Musiala

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Vincent Kompany fehlt aktuell noch erkrankt an der Seitenlinie des deutschen Rekordmeisters. Nun hat Uli Hoeneß einen Zeitplan vorgegeben – und sich auch zu Jamal Musiala geäußert. Seit Wochen schon muss der FC Bayern auf Trainer Vincent Kompany verzichten – der Belgier erholt sich derzeit noch von seinem Zusammenbruch und dem Befund einer Hirnhautreizung. An der Seitenlinie des deutschen Rekordmeisters und auch bei Interviews wird Kompany von Co-Trainer Aaron Danks vertreten. Danks selbst hatte sich auf der Pressekonferenz vor dem Bundesligaspiel der Münchner bei Mainz 05 am Freitag noch geäußert und einen genauen Zeitpunkt für eine Rückkehr des Chefcoaches offen gelassen: „Wir haben da jetzt kein Datum gesetzt, aber die Länderspielpause gibt eine gute Gelegenheit, um das alles ein bisschen zu reflektieren und mal einzuschätzen, wann er zurückkommen wird.“ Auch Klopp begeistert: 17-Jähriger im Visier des FC Bayern? Nach Stuttgart-Spiel: Füllkrug bricht bei Frage nach Klopp Interview ab Nun aber hat sich Uli Hoeneß zur Gesundheit von Vincent Kompany geäußert – und verraten: Das Comeback des 40-Jährigen ist offenbar näher als zuletzt gedacht. „In zwei, drei Wochen, glaube ich“, sagte Hoeneß im „Sonntags-Stammtisch“ im Bayerischen Fernsehen auf die Frage, wann Kompany zurück sein werde. „Also nach der Länderspielpause wird er wieder auf der Bank sitzen.“ Möglich also, dass Kompany dann beim Bundesligaspiel gegen den 1. FC Köln (20. November) tatsächlich wieder dabei ist. Kompany habe sich möglicherweise etwas übernommen, befand der 74-Jährige. „Der arbeitet zwölf Stunden am Tag, sechs Tage die Woche – das war einfach zu viel. „Bei Musiala ist das was ganz anderes“ Hoeneß zog dann einen Vergleich zur Erkrankung von Offensivspieler Jamal Musiala . Bei Kompany sei es „eine ganz schwer verschleppte Grippe“ gewesen, „dann hat er daraus eine Hirnhautentzündung bekommen. Die ist heilbar.“ „Bei Musiala ist das was ganz anderes“, so Hoeneß weiter – und wurde deutlich: „Da sind wir in einem Dilemma. Der hat eine Krankheit, die nicht ohne weiteres heilbar ist, die aber durch Medikamente einigermaßen beherrschbar ist“, sagte er über den Nationalspieler, der unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit bekanntgemacht hatte, an Absencen zu leiden. Dann ließ Hoeneß noch mit einem Satz aufhorchen: „Aber ob er jemals wieder diese Leistungsfähigkeit hat, die er mal hatte…“, ließ der langjährige Macher der Münchner offen. „Aber stellen Sie sich mal vor, der FC Bayern würde jetzt seinen Vertrag infrage stellen und sagen: Das, was er jetzt leisten kann, ist nicht mehr das, was im Vertrag stand.“ Musialas Krankheit sei in seinem Vertrag nicht geregelt, erklärte Hoeneß weiter. Aktuell fehlt der 23-Jährige mit einem Muskelfaserriss im linken Oberschenkel.