Die SG Flensburg-Handewitt weist in der Handball-Bundesliga weiter eine perfekte Bilanz auf. Beim Remis zwischen Gummersbach und Melsungen sticht ein Spieler besonders heraus. Die SG Flensburg-Handewitt bleibt in der Handball-Bundesliga weiter ungeschlagen und hat zumindest über Nacht wieder die Tabellenführung erobert. Die Norddeutschen setzten sich am 3. Spieltag gegen den HC Erlangen mit 38:33 (23:20) durch und verfügen nun über 6:0 Punkte. Bester Werfer beim Sieger war Dänemarks Welt- und Europameister Emil Jakobsen mit zehn Toren. Die TSV Hannover-Burgdorf entschied das spannende Nordduell gegen den HC Hamburg mit 30:28 (15:14) für sich und mischt mit 5:1 Zählern weiter in der Spitzengruppe mit. Titelverteidiger SC Magdeburg ist erst am Sonntag beim ebenfalls noch verlustpunktfreien Aufsteiger HBW Balingen-Weilstetten gefordert. Auch der THW Kiel (alle 4:0) kann mit einem Sieg bei Frisch Auf Göppingen die Tabellenspitze erobern. Gummersbachs Roganovic mit Top-Quote Zunächst einmal aufatmen können die Rhein-Neckar Löwen: Die Mannheimer feierten mit dem 27:26 (14:13) beim Bergischen HC den ersten Saisonsieg und verhinderten den Sturz ans Tabellenende. Nationaltorhüter David Späth avancierte mit 13 Paraden zum Matchwinner. Das Duell zwischen Altmeister VfL Gummersbach und Champions-League-Teilnehmer MT Melsungen (31:31) stand ganz im Zeichen von Nikola Roganovic. Der schwedische Rückraumspieler erzielte 16 Tore für die Gastgeber, die wie die Nordhessen 3:3 Punkte aufweisen.