Die Bayern beschäftigten sich im Sommer mit mehreren Offensivspielern. Max Eberl klärt nun über weitere Namen auf. Im vergangenen Transfersommer wurden mehrere Namen mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Vor allem Anthony Gordon, damals noch Profi bei Newcastle United , sei ein Top-Kandidat bei den Münchnern gewesen. Stattdessen entschied sich der Engländer aber für den FC Barcelona , die Bayern verpflichteten Ismael Saibari. „Es ist kein Geheimnis, dass wir uns auf der linken Außenbahn mit Anthony Gordon beschäftigt haben“, bestätigte auch Sportvorstand Max Eberl zuletzt in der „Sport Bild“. Der Offensivprofi war aber nicht der Einzige, den die Bayern ins Visier genommen hatten, wie Eberl nun erzählte. Tennis-Star liebt Fußball-Olympiasiegerin: Traumpaar begeistert die Sportwelt Vier Tore in zwölf Minuten: Stuttgart fertigt Underdog ab Der ehemalige Spieler von Paris Saint-Germain, Bradley Barcola, habe ebenfalls das Interesse des deutschen Rekordmeisters geweckt. „Ehrlicherweise kenne ich Bradley schon aus meiner Zeit in Leipzig. Ich wollte ihn zu RB holen“, erklärte Eberl. Damals habe man „zusammen gesessen und darüber diskutiert. Damit habe ich eine engere Beziehung zu Bradley gehabt. Es war also schon immer Interesse da. Natürlich haben wir uns auch bei Bayern mit ihm beschäftigt“, so Eberl. Der Grund, warum ein Wechsel nicht zustande kam, war der gleiche, wie bei Gordon: die hohe Ablösesumme. Bayern war beim Engländer nicht bereit, 80 Millionen Euro zu zahlen. Barcola war für mindestens 125 Millionen Euro zum FC Liverpool gewechselt, die Summe kann aber noch auf bis zu 144 Millionen Euro ansteigen.