Der Star-Basketballer spielt in der NBA künftig für die Philadelphia 76ers. Beim ersten offiziellen Termin verrät er, dass er sich auch die Knicks hätte vorstellen können – und warum das nichts wurde. Die Philadelphia 76ers waren eins von fünf Teams, mit denen sich NBA-Superstar LeBron James nach dem Abschied von den Los Angeles Lakers eigenen Angaben zufolge ernsthaft beschäftigt hat. Dabei war zunächst noch ein sechstes Team im Rennen – disqualifizierte sich wegen zu viel Erfolgs aber selbst: Die New York Knicks, die sich in den NBA-Finals gegen die San Antonio Spurs durchsetzten. „Ich habe mir vorgestellt, im (Madison Square) Garden zu spielen und im Garden meine Karriere zu beenden. Das ist einer der besten Orte, an denen ich je gespielt habe“, sagte der NBA-Superstar beim Medientag seines neuen Teams. „Ich denke, das ist die Nummer-1-Arena in der Welt für einen Basketballspieler. Aber nachdem sie San Antonio geschlagen haben, war es ein Geht-nicht. Ich konnte es nicht machen“, sagte James. Beschäftigt habe er sich zudem mit den Golden State Warriors , den Cleveland Cavaliers, den Miami Heat und den Minnestoa Timberwolves, berichtete James vor seiner 24. Saison in der NBA . James verrät, wer eine Hauptrolle spielte beim Wechsel Der 41-Jährige trifft bei den 76ers auf Joel Embiid, Jaylen Brown und seinen guten Freund Tyrese Maxey, dem er bei der Entscheidung für Philadelphia eine Hauptrolle zuschreibt. „Ich habe mich viel mit ihm unterhalten und er war ein entscheidender Faktor“, berichtete James. Er sei zu den 76ers gekommen, um zu gewinnen. Er wolle den Profis dort helfen, selbst den NBA-Titel zu holen. James hat die Meisterschaft zweimal mit den Miami Heat und je einmal mit den Cleveland Cavaliers und den Los Angeles Lakers gewonnen. Wie seine Rolle bei den 76ers aussehen wird, sei noch offen. „Was auch immer das Team von mir braucht“, sagte James, der auch in Philadelphia mit der Nummer 23 auflaufen wird. „Der Luxus in meinem Spiel ist, dass ich alles kann. Wirklich, ich kann alles übernehmen.“