Bundestrainer Jürgen Klopp hat für die vier Länderspiele 44 Spieler nominiert. Der Großteil kam zum Einsatz. Wer hat Ihnen am besten gefallen? Ein 1:1 gegen die Niederlande, ein 0:1 gegen Griechenland, ein 2:0 gegen Serbien und ein 0:0 gegen Griechenland. Die ersten vier Länderspiele der Ära Jürgen Klopp sind absolviert. Die deutsche Nationalmannschaft zeigte dabei begeisternde Momente und weniger gute Momente. Klopp hatte insgesamt 44 Spieler nominiert, um sich von möglichst vielen DFB-Kandidaten ein Bild zu machen. Ein Großteil kam dabei zum Einsatz. Unter anderem Philipp Treu, Younes Ebnoutalib und Jonas Urbig feierten ihr Debüt im DFB-Trikot. Aber auch vergleichsweise „alte Hasen“ wie Serge Gnabry , Marc-André ter Stegen oder Jonathan Tah standen auf dem Platz. Klopp nannte seine Personalstrategie mit Neulingen im XXL-Pack „alternativlos“. Rekordnationalspieler Lothar Matthäus sprach bei „Sky 90“ von einer „überragenden Idee“. Die deutschen Fußballfans konnten sich in den vier Spielen nun einen ersten Eindruck davon machen, wie die DFB-Elf unter Klopp aussehen soll – und welche Spieler Teil dieses Weges sein könnten. Klopp scherzt mit Dolmetscherin : „Habe keine Ahnung, was Sie gesagt haben“ Thomas Müller : „Jürgen, ich hoffe, ich bin auf deiner Liste“ Nach den Partien sind Sie gefragt: Wie sieht Deutschlands beste Startelf für die Partien im November aus? Welche elf der 44 Spieler sollten Ihrer Meinung nach am 13. November in Belgrad beginnen? Stimmen Sie ab. Wie sollte Jürgen Klopp aufstellen? Nach dem Spiel in Belgrad gegen Serbien wartet auf Jürgen Klopp und seine Mannschaft im November noch ein echter Kracher. In Berlin sind die Niederlande zu Gast. Gegen „Oranje“ und Trainer Xavi Hernández holte die DFB-Elf zum Auftakt der Nations League ein 1:1-Unentschieden, führte dabei bis zur Nachspielzeit. Im Heimspiel in der Hauptstadt soll es zum Abschluss der Nations League besser laufen. Mit einem Sieg könnte sich Deutschland dann auch für das Viertelfinale im März qualifizieren, ehe im Sommer die Final Four anstehen.