Jürgen Klopp: Nationaltrainer mit kurioser Anekdote

Der DFB veranstaltet die Aktion „Der beste Tag“ zum 100. Mal. Jürgen Klopp steht den Kindern Rede und Antwort – und erzählt bei einer Frage von einem kuriosen Erlebnis. Bundestrainer Jürgen Klopp hat sich auf einer Kinder-PK im Rahmen des 100. „Der beste Tag“ den Fragen der kleinen Reporter gestellt. Klopp erzählte auf die Frage nach Ärger mit Fans von einer kuriosen Situation in seinem Haus zu seiner Zeit als Trainer des FC Liverpool . In Klopps Wohnzimmer habe eines Nachmittags ein fremder Mann gesessen „und unsere Süßigkeiten aufgegessen“, erzählte der 59-Jährige. „Wir hatten vergessen, die Tür abzuschließen. Ich weiß nicht, wie lange er da schon gesessen hat. Aber er hat ordentlich reingehauen.“ Die Situation löste sich laut Klopp unspektakulär auf: „Es ist gar nichts passiert, aber natürlich kam die Polizei, weil der Mann definitiv im falschen Haus war.“ „Immer noch geschockt“: Ex-Nationaltorwart gefesselt und ausgeraubt Nach Champions-League-Kracher: PSG monatelang ohne Topspieler Klopp gab auch einen Einblick in seinen Werdegang zum internationalen Top-Trainer: „Ich wusste schon ganz früh, dass ich Trainer werden wollte. Als ich dann Trainer werden durfte, war ich ganz fleißig und habe versucht, das Spiel immer besser zu verstehen.“ Der Welttrainer von 2019 hatte auch ein Lob für seine Spieler übrig: „Ich habe immer tolle Mannschaften gehabt.“ Klopp zeigte sich begeistert vom Tag mit den glücklichen Kindern der SG Oberlahn und der Sportfreunde Sölderholz. „Es hat mir viel Spaß gemacht, euch beim Training zuzuschauen. Das war richtig schön“, wie Klopp gegenüber den jungen Fußballerinnen und Fußballern betonte. Am Ende der Pressekonferenz ließ sich der Nationaltrainer noch eine Art Versprechen entlocken. „Deutschland war 2014 zum bisher letzten Mal Weltmeister. Da wart ihr noch nicht auf der Welt“, wie Klopp mit Blick auf die Neun- bis Zehnjährigen im Publikum bemerkte. Dann nahm er sich und seine Mannschaft in die Pflicht: „Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass ihr auch mal das feiern dürft, was wir feiern durften.“