Beim diesjährigen Wettbewerb wird so viel Geld wie nie zuvor ausgeschüttet werden. Der Tournee-Chef verrät Details – und verkündet dazu Historisches. Hohe Prämien zum Jubiläum: Die 75. Vierschanzentournee wird Rekordpreisgelder in Gesamthöhe von fast 700.000 Euro vergeben. Dies gab Tournee-Präsident Manfed Schützenhofer bei einem Termin am Dienstag bekannt. Insgesamt 697.200 Euro werden demnach an die Teilnehmer ausgeschüttet werden. Dazu kündigte Schützenhofer eine historische Neuerung an: „Wir freuen uns auf eine denkwürdige Veranstaltung, die durch die Integration der Damenbewerbe zugleich ein Schritt in ein neues Zeitalter ist.“ „An der Startlinie nichts zu suchen“: Bürgermeisterin will keine russischen Athleten Medizinischer Notfall: Früherer Bundesligatrainer spricht über Erkrankung Erstmals in der Weltcup-Geschichte nehmen Frauen an allen vier Stationen der üblichen Männer-Tournee teil. In der Frauen-Qualifikation starten 40 Athletinnen, 30 kommen in den Wettbewerb, 20 ins Finale. 30.000 Euro für die Siegerin Wie bei den Männern wird im ersten Durchgang im K.-o.-Modus gesprungen. Die erste Tourneesiegerin erhält neben dem goldenen Adler eine Siegprämie von 30.000 Euro. Die Frauen-Wettkämpfe finden jeweils einen Tag vor den Männer-Wettbewerben statt. Den Auftakt macht Oberstdorf am 28. Dezember, es folgen Garmisch-Partenkirchen am 31. Dezember, Innsbruck am 2. Januar und Bischofshofen am 5. Januar. Eine neue Flutlichtanlage am Innsbrucker Bergisel, die in diesem Sommer installiert wurde, machte den erweiterten Zeitplan erst möglich.