Der deutsche Rekordmeister vergibt beim Aufsteiger einen Sieg – und damit endet auch ein beeindruckender Lauf, der vor über einem Jahr begann. Sie hatten über das gesamte Spiel 74 Prozent Ballbesitz, 11:0 Ecken – doch der FC Bayern verzweifelte zeitweise an der Defensive des FC Schalke 04 , die mit ihrem aufopfernden Kampf ihre elfte Bundesliga-Niederlage gegen die Bayern hintereinander verhindern konnten. Und gleichzeitig endete durch das 0:0 am 2. Spieltag der neuen Bundesliga-Saison dazu auch noch eine beeindruckende Serie des deutschen Rekordmeisters. Denn vor dem Gastspiel auf Schalke hatten die Bayern in 59 Pflichtspielen in Folge mindestens einen Treffer erzielt. Auch Top-Torjäger Harry Kane , der zur zweiten Spielhälfte eingewechselt wurde, konnte das nicht mehr ändern. Nach zwei Saisonspielen steht er weiter ohne eigenen Treffer da. Bundesliga-Topspiel: Ideenlose Bayern lassen zwei Punkte auf Schalke liegen Nach Zusammenbruch: Bayern-Star Musiala gibt Comeback Schalke verteidigte dagegen konsequent und ließ dem FC Bayern nur wenig Raum. Die Münchner fanden kein Mittel, um die Defensive des Aufsteigers zu überwinden. Am Ende stand ein torloses 0:0. Wirbel um Spielzeit Zuletzt ohne eigenen Treffer in einem Pflichtspiel blieben die Bayern vor über einem Jahr, am 5. Juli 2025 beim 0:2 im Viertelfinael der Klub-WM gegen Paris Saint-Germain. Nach dem Schlusspfiff in der Veltins-Arena sorgte derweil die Spielzeit noch für Diskussionen. Mehrere Bayern-Spieler, darunter Torhüter Manuel Neuer , wandten sich an Schiedsrichter Robert Schröder. Aus ihrer Sicht hätte die Partie noch etwas länger laufen sollen. Schröder hatte drei Minuten nachspielen lassen. Diese waren nach seiner Uhr bereits abgelaufen. Die Zeitanzeige in der Arena lag allerdings etwas hinter der Uhr des Schiedsrichters.
FC Bayern: Serie reißt nach 59 Spielen bei 0:0 auf Schalke
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Vincent Wagner: Wirbel um Platzverweis für Elversberg-Trainer
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Vincent Wagner erlebt die zweite Spielhälfte gegen Gladbach nur von der Tribüne. Die Umstände seines Platzverweises erregen aber Aufsehen – ebenso die Erklärung vom Schiedsrichter. Elversbergs Trainer Vincent Wagner hat mit wenig Verständnis auf seine Gelb-Rote Karte reagiert. „Gemeckert habe ich nicht. Das möchte ich mal festhalten. Ich bin auch nicht gerannt, habe auch nicht gewunken“, beschrieb Wagner nach dem 4:3-Sieg der SV Elversberg bei Borussia Mönchengladbach die Szene, als er auf dem Weg zur Pause den Platzverweis hinnehmen musste. Schiedsrichter Martin Petersen begründete seine Entscheidung in der Pause mit einer „Unsportlichkeit“, doch Wagner betonte: „Es war stiller Protest.“ So verpasste der Trainer die turbulente Schlussphase seines Teams – und durch die automatisch eintretende Sperre wohl auch das nächste Bundesliga-Spiel des Aufsteigers, ausgerechnet gegen den FC Bayern . Legt Elversberg nicht erfolgreich Einspruch ein, ist Wagner ausgerechnet bei diesem Highlight nicht dabei. 2. Spieltag der Bundesliga : Wahnsinn um Aufsteiger Bundesliga-Topspiel: Ideenlose Bayern lassen zwei Punkte auf Schalke liegen Er fände das „schon krass, weil das ist gefühlt dann eine Dreifachbestrafung“, sagte der Trainer am späten Abend im ZDF-„Sportstudio“, räumte aber ein: „Ich rechne nicht damit, dass ich an der Seitenlinie stehe, wahrscheinlich sind die Chancen 80:20 dagegen.“ Auslöser war der zweite Gladbacher Treffer durch Hugo Bolin zum 2:1 wenige Augenblicke vor der Pause. Dem Tor war ein schneller Einwurf von Tim Kleindienst vorausgegangen. Dabei hatte Kleindienst den Ball im Zweikampf mit Lukas Keidel selbst ins Aus gespielt. Somit hätte Elversberg Einwurf bekommen müssen. Schiedsrichter Petersen aber gab das Tor. Erst nach dem Schlusspfiff räumte der Schiedsrichter gegenüber DAZN ein: „Aus meiner Perspektive sah es so aus, als hätte der Elversberger Spieler den Ball mit dem Fuß gespielt und nicht Kleindienst. Als ich in der Halbzeit die Bilder gesehen habe, war es dann eben genau andersherum und ich habe da leider falsch entschieden.“ Den Platzverweis hielt er dennoch für gerechtfertigt. „In der ersten Szene ist es so, dass der Trainer Wagner auf das Feld läuft und das ist per se schon Unsportlichkeit und wird dann mit Gelb bestraft. In der zweiten Szene ist es so, dass er in der Halbzeit auch in meine Richtung geht und es ist eben auch unsportlich. In Summe dann Gelb-Rot“, sagte der Schiedsrichter. Wagner selbst wollte nicht weiter darauf eingehen. „Ich habe wirklich nichts gemacht, in beiden Fällen – aber belassen wir es dabei. Das Spiel war so geil, lasst uns lieber darüber reden“, sagte der 40-Jährige auf Nachfragen.
US Open: Nächste Überraschung – Zverev-Angstgegner Fritz ist raus
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Beim letzten Grand Slam des Jahres scheitern zwei weitere hoch gehandelte Namen. Deutschlands bester Tennisspieler könnte profitieren. Das Feld der hoch gehandelten Titelanwärter und Top-Konkurrenten von Alexander Zverev bei den US Open lichtet sich immer weiter. Der frühere Finalist und Zverev-Angstgegner Taylor Fritz verlor in der dritten Runde überraschend gegen den Argentinier Francisco Cerundolo mit 6:3, 6:4, 3:6, 4:6, 4:6. Dabei lag der Amerikaner bei einer 2:0-Satzführung auch schon im dritten Durchgang mit einem Break vorne. Wenig später scheiterte auch der an Nummer fünf gesetzte Flavio Cobolli aus Italien gegen den aufschlagstarken Belgier Alexander Blockx mit 7:6 (7:4), 3:6, 0:6, 3:6. Im French-Open-Finale hatte Zverev dieses Jahr gegen Cobolli gewonnen und damit seinen ersten Titel bei einem Grand-Slam-Turnier geholt. Zverev verlor sieben der letzten acht Spiele gegen Fritz Sowohl Fritz als auch Cobolli wären potenzielle Halbfinalgegner von Zverev gewesen. Gegen den Amerikaner hat der Hamburger sieben der vergangenen acht Duelle verloren, nur in Wimbledon gab es diese Saison einen Sieg. In der Turnierbaum-Hälfte des 29-Jährigen waren zuvor bereits der an Nummer drei gesetzte Kanadier Félix Auger-Aliassime und Alex de Minaur (6) aus Australien früh gescheitert. Von den Mitfavoriten ist auch der serbische Grand-Slam-Rekordtitelgewinner Novak Djoković schon raus.
2. Bundesliga: Bochum ringt Dresden nieder – Dynamo verzweifelt am VfL
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Die Gäste legen einen wahren Blitzstart hin, dann aber wird die Partie immer ausgeglichener. Beide Teams haben auch Pech. Der VfL Bochum ist mit dem zweiten Saisonsieg vorerst auf Rang sieben der Tabelle der 2. Bundesliga geklettert. Die Mannschaft von Trainer Uwe Rösler gewann im Topspiel des 4. Spieltags mit 2:1 (2:1) bei Dynamo Dresden . Kōji Miyoshi wurde mit seinem Doppelpack (3., 25.) am Samstagabend zum Mann des Spiels für die Gäste, Ben Bobzien (41.) konnte nur noch verkürzen. So lief das Spiel Die Gäste begannen aggressiv und bestraften Dresdner Abwehrfehler zweimal eiskalt. Den Sachsen war die Verunsicherung nach der 3:5-Niederlage in Heidenheim anzumerken. Nach vorn wurde kein Risiko gegangen, hinten wurde die Verantwortung mit Quer- und Rückpässen immer wieder auf den Nebenmann geschoben. Dass es dennoch zu einem Tor reichte, war mehr dem Zufall geschuldet, da ein eigentlich schon verlorener Ball doch noch bei Niklas Hauptmann landete, der auf den Torschützen Bobzien weiterspitzelte. In einer an Höhepunkten armen ersten Halbzeit war Schiedsrichter Harm Osmers die auffälligste Person, der bis zur Pause bereits sieben seiner insgesamt acht Gelben Karten verteilte. Nach dem Seitenwechsel entwickelten beide Teams mehr Torgefahr. Dynamo hatte Glück, dass ein Schuss von Gerrit Holtmann (58.) an den Pfosten ging. Auf der Gegenseite brannte es bei Konterversuchen von Bobzien und Hauptmann (60.) und einem Kopfball von Vincent Vermeij (62.) lichterloh. Die größte Möglichkeit zur Vorentscheidung verhinderte Dynamo-Torwart Tim Schreiber, der einen Schuss von Miyoshi (65.) glänzend parierte. Dynamo drückte auf den Ausgleich. Hauptmann (68.) traf nur den Innenpfosten nach Hackenablage von Vermeij. Auch Neuzugang Kennedy Okpala (83.) traf aus günstiger Position das Tor nicht. Dynamo muss sich vorhalten lassen, das Flügelspiel massivst vernachlässigt und es damit der Bochumer Abwehr leicht gemacht zu haben. Von den Gästen kam nur noch selten Entlastung.
DFB-Pokal-Auslosung: Bayern gegen Magdeburg – BVB im Klassiker
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In der kommenden Runde des Wettbewerbs trifft der deutsche Rekordmeister auf einen Zweitligisten. Der BVB bekommt es mit einem langjährigen Gegner zu tun. Die Auslosung im Überblick. Machbares Los für den FC Bayern , Schlagerspiel in Dortmund: Die Auslosung der 2. Runde des DFB-Pokals hat für die Top-Teams der Bundesliga reizvolle Partien ergeben. Die Münchner empfangen den ostdeutschen Traditionsklub 1. FC Magdeburg , der BVB trifft im Bundesliga-Duell auf Werder Bremen . Bayern-Legende und ARD-Experte Bastian Schweinsteiger zog als Losfee zudem die Bundesliga-Duelle zwischen dem 1. FC Köln und Union Berlin , dem Hamburger SV und Eintracht Frankfurt sowie SC Paderborn und VfB Stuttgart . Erstmals seit der Saison 2008/09 hatten sämtliche 18 Klubs der 1. Bundesliga die Auftaktrunde überstanden. Jeddeloh II, Bezwinger des Erstliga-Absteigers 1. FC Heidenheim und als Regionalligist der niederklassigste Klub im Lostopf, trifft auf Zweitligist Hertha BSC . Das Finale findet am 29. Mai 2027 in Berlin statt. Die Auslosung zum Nachlesen im Ticker: Es wird der zweite Vergleich des Rekordpokalsiegers der DDR (7/gemeinsam mit Dynamo Dresden) und den Münchnern (21 Triumphe) im DFB-Pokal: In der Saison 2000/01 warf der FCM die Bayern sensationell nach Elfmeterschießen aus dem Wettbewerb – anschließend wurden die Münchner Meister und Champions-League-Sieger. Eine Besonderheit betrifft derweil die Bundesliga: Alle 18 Vereine haben ihre Auftaktpartien im DFB-Pokal überstanden. Zuletzt waren in der Saison 2008/2009 nach der 1. Runde noch sämtliche Bundesligisten im Wettbewerb vertreten. Auch die dritte Runde steigt noch in diesem Jahr (1. und 2. Dezember). Ziel für alle Klubs ist das Finale am 29. Mai 2027 in Berlin.
FC Bayern in der Einzelkritik: Note fünf für drei Stars gegen Schalke
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Der deutsche Rekordmeister verzweifelt zeitweise an leidenschaftlich verteidigenden Schalkern. Dabei bleibt ein Neuzugang blass – genau wie ein Rückkehrer. Die Einzelkritik. Unerwarteter Dämpfer für den FC Bayern : Der deutsche Rekordmeister ist am zweiten Spieltag der neuen Bundesliga-Saison nicht über ein 0:0 bei Liga-Rückkehrer Schalke 04 hinausgekommen. 74 Prozent Ballbesitz, 11:0 Ecken für die Bayern – doch die Schalker schmissen sich in jeden Schuss, jeden Zweikampf – und verhinderten so die elfte Bundesliga-Niederlage gegen die Bayern hintereinander. Auch die Rückkehr von Nationalspieler Jamal Musiala konnte den kleinen Bayern-Rückschlag nicht verhindern. Münchens Torwart Manuel Neuer gratulierte bei seiner womöglich letzten Rückkehr in die alte Heimat seinem Gegenüber Loris Karius zu einer starken Leistung. „Wir hatten drei Großchancen, er (Karius) hat diese vereitelt. Das war der Schlüssel dazu, dass wir dieses Spiel nicht gewonnen haben. Ansonsten, was die Statistik sagt, spricht alles für uns“, sagte Neuer nach der Partie bei Sky. Dabei erwischten trotzdem nur wenige Bayern-Stars Normalform. Gleich drei Spieler der Mannschaft von Trainer Vincent Kompany standen sogar komplett neben sich. Wer das war, lesen Sie oben in der Fotoshow oder hier . Der Rekordmeister muss sich nun schnell sammeln: Schon am Donnerstag geht es zum Auftakt in der Champions League gegen das letztjährige Sensationsteam FK Bodö Glimt aus Norwegen weiter, in der Bundesliga wartet darauf das Auswärtsspiel beim bisherigen Sensationsaufsteiger SV Elversberg . „Wir hatten unsere Momente. Wir müssen schauen, dass wir die in den nächsten Spielen wieder ausnutzen und unsere Tore machen“, sagte Kompany. Damit dieses 0:0 der einzige Dämpfer zu Saisonstart bleibt für den FC Bayern.
Nächste Top-Rivalen von Zverev bei US Open raus
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Alexander Zverevs größte Kontrahenten in New York scheiden früh aus. Auch für einen Liebling der US-Fans ist Schluss – trotz einer klaren Führung. Das Feld der hoch gehandelten Titelanwärter und Top-Konkurrenten von Alexander Zverev bei den US Open lichtet sich immer weiter. Der frühere Finalist und Zverev-Angstgegner Taylor Fritz verlor in der dritten Runde überraschend gegen den Argentinier Francisco Cerundolo mit 6:3, 6:4, 3:6, 4:6, 4:6. Dabei lag der Amerikaner bei einer 2:0-Satzführung auch schon im dritten Durchgang mit einem Break vorne. Wenig später scheiterte auch der an Nummer fünf gesetzte Flavio Cobolli aus Italien gegen den aufschlagstarken Belgier Alexander Blockx mit 7:6 (7:4), 3:6, 0:6, 3:6. Im French-Open-Finale hatte Zverev dieses Jahr gegen Cobolli gewonnen und damit seinen ersten Titel bei einem Grand-Slam-Turnier geholt. Zverev in der Nacht gegen Chilenen gefordert Sowohl Fritz als auch Cobolli wären potenzielle Halbfinalgegner von Zverev gewesen. Gegen den Amerikaner hat der Hamburger sieben der vergangenen acht Duelle verloren, nur in Wimbledon gab es diese Saison einen Sieg. In der Turnierbaum-Hälfte des 29-Jährigen waren zuvor bereits der an Nummer drei gesetzte Kanadier Félix Auger-Aliassime und Alex de Minaur (6) aus Australien früh gescheitert. Von den Mitfavoriten ist auch der serbische Grand-Slam-Rekordtitelgewinner Novak Djokovic schon raus. Zverev absolviert sein Drittrundenspiel gegen den Chilenen Alejandro Tabilo deutscher Zeit in der Nacht zu Sonntag. Der Hamburger konnte bei seinen ersten beiden Auftritten noch nicht überzeugen und benötigte jeweils fünf Sätze fürs Weiterkommen.
Flensburgs Handballer weiter makellos an der Spitze
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Die SG Flensburg-Handewitt weist in der Handball-Bundesliga weiter eine perfekte Bilanz auf. Beim Remis zwischen Gummersbach und Melsungen sticht ein Spieler besonders heraus. Die SG Flensburg-Handewitt bleibt in der Handball-Bundesliga weiter ungeschlagen und hat zumindest über Nacht wieder die Tabellenführung erobert. Die Norddeutschen setzten sich am 3. Spieltag gegen den HC Erlangen mit 38:33 (23:20) durch und verfügen nun über 6:0 Punkte. Bester Werfer beim Sieger war Dänemarks Welt- und Europameister Emil Jakobsen mit zehn Toren. Die TSV Hannover-Burgdorf entschied das spannende Nordduell gegen den HC Hamburg mit 30:28 (15:14) für sich und mischt mit 5:1 Zählern weiter in der Spitzengruppe mit. Titelverteidiger SC Magdeburg ist erst am Sonntag beim ebenfalls noch verlustpunktfreien Aufsteiger HBW Balingen-Weilstetten gefordert. Auch der THW Kiel (alle 4:0) kann mit einem Sieg bei Frisch Auf Göppingen die Tabellenspitze erobern. Gummersbachs Roganovic mit Top-Quote Zunächst einmal aufatmen können die Rhein-Neckar Löwen: Die Mannheimer feierten mit dem 27:26 (14:13) beim Bergischen HC den ersten Saisonsieg und verhinderten den Sturz ans Tabellenende. Nationaltorhüter David Späth avancierte mit 13 Paraden zum Matchwinner. Das Duell zwischen Altmeister VfL Gummersbach und Champions-League-Teilnehmer MT Melsungen (31:31) stand ganz im Zeichen von Nikola Roganovic. Der schwedische Rückraumspieler erzielte 16 Tore für die Gastgeber, die wie die Nordhessen 3:3 Punkte aufweisen.
Werder: Torschütze Füllkrug scherzt über Rückkehr
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Niclas Füllkrug hat sich nach dem 3:1-Sieg von Werder Bremen gegen RB Leipzig gelöst präsentiert. Der Torschütze sagte mit einem Lachen: „Werder macht’s schlau, verkauft die Spieler für viel Geld und (…)
Fifa: Wiederwahl? Infantino überrascht mit Reaktion
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Der umstrittene Chef des Fußball-Weltverbands wird am Rande einer Veranstaltung zu seiner Zukunft befragt – und gibt eine unerwartete Antwort. Fifa-Präsident Gianni Infantino hat vor der Eröffnung der U20-WM der Frauen in Polen auf Fragen zu seiner Zukunft ausweichend reagiert. „Es wird viel zu sagen geben, aber es wird den richtigen Ort und den richtigen Zeitpunkt dafür geben. Heute ist nicht dieser Tag, und hier ist nicht der richtige Ort. Hier und heute genießen wir den Fußball“, sagte Infantino dem Sender britischen Pay-TV-Sender Sky News bei seiner Ankunft in Katowice. „Wir arbeiten bei der Fifa natürlich weiter daran, jedem Winkel der Welt eine Chance, eine Möglichkeit und Würde zu geben und Wege und Mittel zu finden, damit sich die Menschen dort weiterentwickeln, teilhaben und den Fußball feiern können, den wir alle lieben“, sagte Infantino. Als ein Journalist ihn fragte, ob er definitiv zur Wahl antreten werde, verließ er lächelnd die Runde, hob dabei aber den Daumen. Infantino sah sich in Katowice das Eröffnungsspiel von Polen gegen Argentinien an, das die Gastgeberinnen mit 3:0 gewannen. „Verleumdungskampagne“ Der Fifa-Präsident steht massiv unter Druck. Trotz der heftigen Kritik an den später nach großem Druck zurückgezogenen Investorenplänen und seiner Amtsführung scheint Infantino derzeit nicht über einen Rückzug nachzudenken. Die Uefa will den 56-Jährigen stürzen und bereitet wegen des Investorendeals ein Strafverfahren wegen des Verdachts der ungetreuen Geschäftsbesorgung vor. Anklage wurde bislang nicht erhoben. Infantino beharrt darauf, nicht gegen geltendes Recht verstoßen zu haben. Zuletzt schaltete die Fifa ihrerseits die US-Justiz ein und warf den Europäern eine „Verleumdungskampagne“ vor.