Bayern-Chef teilt gegen Tuchel aus

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Jan-Christian Dreesen kann sich einen Seitenhieb gegen Ex-Trainer Thomas Tuchel nicht verkneifen. Bezogen auf die aktuellen Berichte der ‚Sport Bild‘, Vincent Kompany habe einen dritten Toptransfer (…)

Überraschend: Bayern-Boss öffnet Olise-Abgang die Tür

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Michael Olise ist seit seiner Ankunft von Crystal Palace vor zwei Jahren in Rekordzeit zu einer der wichtigsten Stützen des FC Bayern geworden. Doch der Franzose weckt Begehrlichkeiten und könnte im (…)

Ex-Gladbacher Embolo wird zum Hoffnungsträger

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Breel Embolo sorgt in den USA für Furore. Der Stürmer traf gleich in seinem ersten Spiel für seinen neuen Arbeitgeber Atlanta United. Der 29-Jährige verwandelte beim 2:2 gegen Messi-Klub Inter Miami (…)

Neuer Klub für Vardy

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Jamie Vardy (39) hat nach einigen Wochen der Arbeitslosigkeit einen neuen Klub gefunden. Der Torjäger unterschreibt beim englischen Zweitligisten FC Burnley einen Vertrag bis zum Saisonende. „Ich (…)

Neuer Deal für Inter-Star Esposito

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Inter Mailand und Eigengewächs Pio Esposito binden sich langfristig aneinander. Der neue Vertrag des 21-jährigen Mittelstürmers läuft bis 2032.
PIÙ 💪 PIO 💪PIÙ 💪 DIVERTIMENTO 💪 (…)

Formel 1: Vettel fährt Schumacher-Ferrari – mit Tränen in den Augen

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Sebastian Vettel fährt in Monza Runden im Ferrari F2002 – zu Ehren seines Freundes Michael Schumacher. Was er danach sagt, lässt tief blicken. Vor dem Großen Preis von Italien in Monza hat Sebastian Vettel in Michael Schumachers Ferrari F2002 Runden gedreht. Der viermalige Weltmeister ehrte damit seinen Freund – und zeigte sich danach sichtlich bewegt. Vettel kletterte aus dem Cockpit und sagte: „Unglaublich, mein Herz pocht, ich bin sehr stolz, und ich vermisse Michael.“ Das Rennwochenende steht im Zeichen des siebenmaligen Weltmeisters. Schumacher bestritt vor 30 Jahren seine erste Saison für Ferrari. Am Dienstag, dem 8. September, jährt sich sein erster Heimsieg in Monza zum 30. Mal. F1-Star könnte alles verlieren: Böse Erinnerungen werden wach Teams sind sich einig: Warum die Formel 1 ihre Rennen verkürzen will Vor vollbesetzten Tribünen drehte Vettel seine Runden – begleitet vom Jubel der Fans und dem in der heutigen Formel 1 ungewohnten Klang des V10-Motors. Vettel sagte: „Das ist Michaels Moment, wir senden ihm all unsere Liebe und unsere Emotionen.“ Die Reaktion der Zuschauer zeige, „wie lebendig Michaels Geist und Ferraris Geist hier sind“. Vettel ergänzte: „Michael ist ein zeitloser Gewinner für dieses Team und für die Menschen hier. Die Väter und Mütter tragen das in die nächste Generation, und die macht dann das Gleiche.“ Schumacher sei „heute nicht hier, aber ich habe ihn sehr gespürt. Es ist ein besonderer Moment, der mich meinen Freund noch mehr vermissen lässt.“ Schumacher ist für Vettel ein Kindheitsidol – später freundeten sich die beiden an. Schumacher kam 1996 als zweimaliger Weltmeister zu Ferrari. Das Team war damals weit vom WM-Titel entfernt, dennoch gewann Schumacher gleich im ersten Jahr drei Rennen. Ab 2000 dominierte er mit der Scuderia die Formel 1 und wurde fünfmal in Folge Weltmeister. Seinen Rekord von insgesamt sieben Titeln teilt er bis heute mit Lewis Hamilton , der mittlerweile selbst für Ferrari fährt. Seit einem Skiunfall im Dezember 2013 schützt Schumachers Familie dessen Privatsphäre – offizielle Informationen über seinen Gesundheitszustand werden nicht geteilt.

FC Bayern: Dreesen fordert Annullierung von Roter Karte bei Elversberg

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Elversbergs Trainer Vincent Wagner sah am Samstag eine umstrittene Gelb-Rote-Karte. Jan-Christian Dreesen spricht eine offensichtliche Lösung im Live-TV aus. Laut dem Vorstandsvorsitzenden des FC Bayern München Jan-Christian Dreesen sollte die Gelb-Rote Karte gegen Elversbergs Trainer Vincent Wagner annulliert werden. „Es wäre ja möglich, für das nächste Spiel keine Sperren auszusprechen, wenn das alle so sehen“, sagte Dreesen am Sonntagvormittag im Fußballtalk „Doppelpass“ auf Sport1 – und bekam daraufhin lauten Applaus. Hintergrund der Diskussion ist eine Szene beim Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach und der SV Elversberg (3:4) am zweiten Spieltag der Bundesliga . Kurz vor dem zwischenzeitlichen 2:1 für die Borussia gab es Einwurf für Gladbach, obwohl es deutlich hätte einen Einwurf für Elversberg geben müssen. In der Halbzeitpause betrat Elversbergs Wagner das Spielfeld, wollte sich die Szene von Schiedsrichter Martin Petersen erklären lassen – und kassierte dafür die Gelb-Rote-Karte. SV Elversberg: Trainer sieht Gelb-Rot in der Pause „Schon krass“: Wirbel um Platzverweis für Elversberg-Trainer Schiedsrichter-Chef Knut Kircher sagte im „Doppelpass“, bevor Dreesen die Annullierung forderte: „Im Nachgang betrachtet wären Möglichkeiten dagewesen, die hätten gezogen werden können, sodass es nicht zu der Gelb-Roten Karte hätte kommen müssen. Am Ende des Tages war das in Summe eine unglückliche Situation.“ Zu Dressens Vorschlag wurde Kircher nicht mehr befragt. Auch t-online-Experte Stefan Effenberg empfand den Platzverweis als zu hart. „Ich bin ein Freund von Fingerspitzengefühl, lass uns mal kurz in die Kommunikation gehen. Dann hätte man hier nicht Gelb-Rot zeigen müssen.“ Die zweite Halbzeit verfolgte Wagner auf der Tribüne des Stadions in Mönchengladbach – und sah dort, wie seine Mannschaft einen 1:3-Rückstand in einem 4:3-Auswärtssieg umwandelte. Besonders interessant ist die Aussage Dreesens, weil der FC Bayern am kommenden Sonntag in Elversberg spielt (ab 17.30 Uhr im Liveticker bei t-online). Der Bayern-Boss fordert also, dass SVE-Cheftrainer Wagner trotz seiner Ampelkarte auf der Bank Platz nehmen und seine Mannschaft coachen darf.

Herz-Erkrankung: Operation für McTominay

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Scott McTominay (29) muss sich einer Herz-Operation unterziehen. Laut ‚The Athletic‘ wurde bei dem Mittelfeldspieler eine leichte Arrhythmie festgestellt. Eine solche Erkrankung liegt vor, wenn das (…)

Eintracht Frankfurt kassiert 23 Millionen für elf Millionen von Larsson

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Eintracht Frankfurt verleiht Hugo Larsson am letzten Transfertag mit einer speziellen Klausel. Von dieser profitiert die SGE bereits nach einem Spieltag. Nur vier Tage nach seinem Abschied von Eintracht Frankfurt hat Hugo Larsson sein Debüt für den FC Fulham gegeben. Für seinen ehemaligen Klub hatte der erste Einsatz des Schweden eine wichtige finanzielle Folge. Larsson wurde am Samstagnachmittag beim Premier-League-Heimspiel gegen Crystal Palace in der 79. Minute für Oscar Bobb eingewechselt. Die 2:3-Niederlage konnte der Mittelfeldspieler nicht mehr verhindern. Fulham verlor damit auch das dritte Ligaspiel der neuen Saison und steht weiter bei null Punkten. Ausgepfiffen und beleidigt: Bayern-Boss schimpft über Fans Unschöne Szenen in England: Profi würgt Fan Für Eintracht Frankfurt war vor allem Larssons entscheidend, dass der Schwede überhaupt in die Partie kam. Durch seinen ersten Einsatz wird die zunächst auf ein Jahr angelegte Leihe nach kicker-Informationen zu einer Festverpflichtung. Damit erhält der Bundesligist 22 Millionen Euro. Der Schwede war im Sommer 2023 für neun Millionen Euro von seinem Jugendklub Malmö nach Frankfurt gewechselt und entwickelte sich dort zum Leistungsträger. Sein bestes Halbjahr hatte Larsson in der Rückrunde der Saison 2024/25. Larsson erfüllt sich einen Wunsch Insgesamt kam Larsson für die Eintracht auf 119 Pflichtspiele in der Bundesliga , im DFB-Pokal und in den drei europäischen Wettbewerben. Dabei erzielte er zehn Tore. Obwohl sein Vertrag in Frankfurt noch bis 2029 lief, entschieden sich Spieler und Klub für eine vorzeitige Trennung. Larsson erfüllte sich damit seinen Wunsch von einem Wechsel in die Premier League . Gleichzeitig reduzierte die Eintracht ihr Überangebot im zentralen Mittelfeld. Mit Noel Aseko vom FC Bayern und Raphael Onyedika von Club Brügge waren dort zuvor weitere Spieler hinzugekommen. Bei Fulham will sich Larsson nun einen Platz in der Mannschaft erarbeiten. Trainer Álvaro Arbeloa hatte nach dem Saisonstart genügend Argumente für Veränderungen an seiner Anfangsformation.

Weiteres Toptalent im Anmarsch: FCN mit Bubi-Truppe zum Aufstieg?

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Beim 1. FC Nürnberg tummelt sich eine ganze Schar Jungprofis und mischt unter Trainer Miroslav Klose die zweite Liga auf. Das könnte am Ende sogar zum ganz großen Wurf führen.Durch das unglückliche (…)