Die fünf spannendsten Schnäppchen auf dem Markt

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Nach dem Deadline Day befinden sich einige vertragslose Spieler noch auf Vereinssuche. FT sammelt die fünf spannendsten Kandidaten.## David Alaba (34)
Der viermalige Champions League-Sieger wurde nach (…)

Kurioser Grund: Ex-Formel-1-Chef Bernie Ecclestone in Portugal festgenommen

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Bernie Ecclestone wird erneut mit einer Waffe an einem Flughafen erwischt. Für den 95-Jährigen ist es nicht das erste Mal. Der frühere Formel-1-Chef Bernie Ecclestone ist in Portugal festgenommen worden. Bei einer Routinekontrolle am Flughafen Aeródromo de Tires in Cascais fanden Polizisten eine Schrotflinte in seinem Gepäck. Er war gerade mit seinem Privatjet gelandet. Beamte der Flughafenpolizei PSP nahmen den 95-Jährigen noch vor Ort fest. Ob Ecclestone einem Richter vorgeführt oder lediglich als Beschuldigter eingestuft wird, blieb zunächst offen. Unterstützung vom Verein: Fußballfans feiern Kriegsverbrecher im Derby „Bodenlos“ : Ex-HSV-Stars kritisieren Torjäger Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass der britische Geschäftsmann mit einer Waffe an einem Flughafen auffiel. Der britischen Zeitung „The Sun“ zufolge wurde Ecclestone bereits vor vier Jahren in Brasilien festgenommen, damals beim Einsteigen in einen Privatjet in Richtung Schweiz. Ecclestone lebt abwechselnd in der Schweiz und in Portugal, wo er mehrere Immobilien besitzt. Sein Haus in Cascais umfasst 2.000 Quadratmeter und wird dem Correio da Manhã zufolge auf rund 40 Millionen Euro geschätzt.

FC Bayern München startet in die Champions League: Hier läuft das Spiel

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Die Bayern starten gegen Bodø/Glimt in die neue Champions-League-Saison. t-online gibt eine Übersicht, wo Sie das Duell live sehen können. Zum Auftakt der Champions League empfängt der FC Bayern München am Donnerstag FK Bodø/Glimt. Die Norweger sind inzwischen regelmäßig international vertreten, beide Klubs treffen dennoch zum ersten Mal aufeinander. In der heimischen Liga verpasste Bodø/Glimt den Gewinn 2025 nur um einen Punkt. Die norwegische Meisterschaft wird, anders als in anderen Ländern, über ein Kalenderjahr hinweg ausgespielt. Über die Qualifikationsspiele konnte sich die Mannschaft aus dem norwegischen Nordland die Teilnahme an der diesjährigen „Königsklassen“-Saison trotzdem sichern. Unterstützung vom Verein: Fußballfans feiern Kriegsverbrecher im Derby „Bodenlos“ : Ex-HSV-Stars kritisieren Torjäger Die Bayern starteten stark in die Saison. Nach dem Supercup-Sieg gegen Borussia Dortmund (2:1), dem 5:1 zum Bundesliga-Auftakt gegen den VfB Stuttgart und dem Weiterkommen in der ersten Runde des DFB-Pokals gab es am Wochenende allerdings den ersten Dämpfer: Auf Schalke reichte es nur zu einem 0:0. Die hochkarätig besetzte Offensive biss sich an tapfer kämpfenden Schalkern die Zähne aus. Bodø/Glimt dürfte daraus Schlüsse ziehen. Wo wird das Spiel übertragen? Das Champions-League-Spiel zwischen dem FC Bayern München und FK Bodø/Glimt am Donnerstag wird live bei DAZN übertragen. Der Streamingdienst startet mit der Vorberichtserstattung um 20.15 Uhr, Anpfiff in der Allianz Arena in München ist dann um 21 Uhr. DAZN ist kostenpflichtig. Ein frei empfangbarer Sender überträgt das Spiel nicht live. Die Begegnung ist über die linearen Sender DAZN 1 und DAZN 2 als Einzelspiel und in der Konferenz zu sehen. Gibt es einen Liveticker? Ja. t-online bietet zur Partie zwischen dem FC Bayern und FK Bodø/Glimt einen Liveticker an. Hier gelangen Sie zur Übersicht. Der erste Spieltag der Champions League findet in dieser Woche zwischen Dienstag und Donnerstag statt. Ab dem zweiten Spieltag wechselt die „Königsklasse“ wieder in ihren gewohnten Rhythmus am Dienstag und Mittwoch.

DFB-Team: „Herausforderung“ für Klopp & Völler

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Rudi Völler hat auf den anspruchsvollen Start von Jürgen Klopp als Bundestrainer mit vier Spielen in elf Tagen vorausgeblickt. Der DFB-Sportdirektor meint in einem Interview mit ‚Sport1‘: „Das ist (…)

SV Elversberg: Einspruch gegen Platzverweis von Trainer Vincent Wagner

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Elversberg legt Einspruch gegen die Sperre von seinem Trainer. Die Entscheidung bestimmt, von wo aus Vincent Wagner das Spiel gegen Bayern verfolgt. Die SV Elversberg hat beim Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) fristgerecht Einspruch gegen die Sperre von Trainer Vincent Wagner eingelegt. Der 40-Jährige sah beim 4:3-Sieg des Bundesliga-Aufsteigers in Mönchengladbach eine Gelb-Rote Karte – und steht deshalb möglicherweise beim nächsten Heimspiel nicht an der Seitenlinie. Gibt das Sportgericht dem Einspruch statt, darf Wagner am kommenden Sonntag gegen den FC Bayern seiner üblichen Tätigkeit nachkommen (ab 17.30 Uhr im Liveticker bei t-online). Weist es ihn ab, muss er die Partie von der Tribüne aus verfolgen. Trainer muss umstellen : BVB in Abwehrnot vor Champions-League-Spiel „Wie ein schlechter Kane“: Hamann übt scharfe Kritik an Bayern-Neuzugang Schiedsrichter Martin Petersen hatte Wagner am vergangenen Samstag wegen unsportlichen Verhaltens auf die Tribüne geschickt. Die Entscheidung war umstritten, weil Wagner den Unparteiischen weder physisch noch verbal angegriffen hatte. Matthäus: „An Lächerlichkeit kaum zu überbieten“ Rückendeckung bekam Wagner ausgerechnet vom kommenden Gegner. Jan-Christian Dreesen, Vorstandschef der Münchner, hatte bereits am Sonntag im Fußballtalk „Doppelpass“ eine Annullierung der Sperre in den Raum geworfen. „Es wäre ja möglich, für das nächste Spiel keine Sperren auszusprechen, wenn das alle so sehen“, sagte er. Auch Rekordnationalspieler Lothar Matthäus legte sich fest: „Das finde ich an Lächerlichkeit kaum zu überbieten“, schrieb der 65-Jährige in seiner Sky-Kolumne. „Wenn man Gerechtigkeit im Fußball möchte, dann muss man auch ein bisschen Fingerspitzengefühl haben.“ Wagner sei aus Matthäus‘ Sicht „beinahe schon wie eine Maus, die sich nicht erwischen lassen will, ganz ruhig und ohne Aggressivität zum Schiedsrichter geschlichen“. Selbst Schiedsrichter-Chef Knut Kircher hatte sich kritisch über den Platzverweis geäußert. „Im Nachgang betrachtet wären Möglichkeiten dagewesen, die hätten gezogen werden können, sodass es nicht zu der Gelb-Roten Karte hätte kommen müssen. Am Ende des Tages war das in Summe eine unglückliche Situation“, sagte Kircher im „Doppelpass“. Wann das Gericht entscheidet, ist offen. Eine Vereinssprecherin bestätigte den Einspruch der Deutschen Presse-Agentur. Zuerst hatten die „Bild“-Zeitung und der Saarländische Rundfunk berichtet.

BVB: Klarheit bei Svensson & Karetsas

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Daniel Svensson (24) und Konstantinos Karetsas (18) werden Borussia Dortmund zum Champions League-Auftakt am morgigen Dienstag (21 Uhr) gegen den FC Villarreal zur Verfügung stehen. Cheftrainer Niko (…)

Bericht: Kofane kurz vor der Unterschrift

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In Windeseile etablierte sich Christian Kofane bei Bayer Leverkusen. Zeitnah dürfte der Mittelstürmer ordentlich abkassieren.Kurz nach Schließung des Transferfensters will sich Bayer Leverkusen eine (…)

Kane über seine Ballon d’Or-Chancen

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Harry Kane gibt sich angesichts der anstehenden Ballon d’Or-Wahl zurückhaltend. „Natürlich liegt es jetzt nicht mehr in meiner Hand, sondern bei den Wählern und denjenigen, die darüber entscheiden“, (…)

Eintracht trifft erste Trainer-Entscheidung

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Eintracht Frankfurt strukturiert sein Trainerteam um. Wie ‚Absolut Fussball‘ berichtet, hat sich die SGE als Konsequenz aus der 1:4-Pleite gegen den FC Augsburg von Schahriar Bigdeli getrennt. Der (…)

Arne Friedrich: Ex-Nationalspieler gibt sich nachdenklich nach AfD-Wahlsieg

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Arne Friedrich war Teil des Sommermärchens 2006. Von der damals positiven Stimmung im Land ist nicht mehr viel übrig. Das beschäftigt den Ex-Profi, der sich nach dem AfD-Erfolg selbst in die Pflicht nimmt. Der ehemalige Nationalspieler Arne Friedrich hat mit nachdenklichen Worten auf den Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt reagiert. In einem Instagram-Post appellierte der frühere Bundesliga-Profi von Hertha BSC und dem VfL Wolfsburg , dass die Gesellschaft wieder zu einem Miteinander kommen müsse – und nahm sich dabei selbst in die Pflicht. Friedrich schrieb: „Ich will heute nicht über Parteien sprechen. Ich möchte über uns sprechen. Die Stimmung im Land hat sich verändert: misstrauischer, gereizter, schneller im Urteil. Wir suchen die Schuld häufig zuerst bei den anderen.“ Unterstützung vom Verein: Fußballfans feiern Kriegsverbrecher im Derby „Bodenlos“ : Ex-HSV-Stars kritisieren Torjäger Der 47-Jährige fuhr fort und hinterfragte sich selbst: „Demokratie ist nicht selbstverständlich. Sie lebt davon, dass wir sie tragen, jeder Einzelne von uns. Deshalb frage ich mich nicht, was andere falsch gemacht haben.“ Er frage sich: „Wann habe ich zuletzt jemandem wirklich zugehört, dessen Weltbild ich nicht teile? Wann habe ich es mir zu leicht gemacht und jemanden in eine Schublade gesteckt, weil genaues Hinschauen anstrengender gewesen wäre?“ Dann nahm er Bezug auf seine eigene Fußballer-Karriere: „Im Profisport habe ich mit Menschen aus den unterschiedlichsten Nationen zusammengespielt. Dafür bin ich bis heute dankbar. Ich habe gelernt: Ein Team gewinnt nicht, weil alle gleich denken. Es gewinnt, weil unterschiedliche Menschen bereit sind, gemeinsam an einer Sache zu arbeiten.“ Friedrich mahnte: „Sobald das Wir verschwindet, verliert man, egal, wie talentiert der Einzelne ist.“ Darauf, wie man den Zusammenhalt wieder herstellen kann, habe er keine „einfache Antwort“. Doch er will bei sich selbst anfangen, „bewusster das Gespräch mit Menschen suchen, deren politische Überzeugungen ich nicht teile. Nicht um sie von meiner Sicht zu überzeugen, sondern um ihre Sicht zu verstehen. Im echten Gespräch statt in der Kommentarspalte“. Friedrich will herausfinden: „Wie kommen wir wieder zum Wir?“