US-Open-Überraschung Michelsen weint in Armen des Siegers

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Bei den US Open kam Alex Michelsen bislang noch nie über die zweite Runde hinaus. Im Viertelfinale steht er kurz vor dem Weiterkommen, zeigt aber Nerven – und danach große Emotionen. Alex Michelsen weinte bitterlich in den Armen seines Landsmanns Frances Tiafoe. Der 22 Jahre alte Amerikaner hat seinen überraschenden Lauf bei den US Open nicht fortsetzen können und den erstmaligen Einzug ins Halbfinale bei einem Grand-Slam-Turnier knapp verpasst. Gegen den Favoriten Tiafoe schlug Michelsen bereits zum Sieg auf, musste sich aber dramatisch 7:5, 6:3, 5:7, 3:6, 6:7 (6:10) geschlagen geben. Anschließend zeigte er noch auf dem Platz im Arthur Ashe Stadium große Emotionen. „Er ist ein höllisch guter Spieler, er hätte locker gewinnen können. Großes Lob an Michelsen“, sagte Tiafoe im Interview auf dem Platz. Michelsen schlägt zum Sieg auf – und vergibt große Chance Mit der möglichen Überraschung vor Augen zeigte Michelsen im dritten Satz plötzlich Nerven. Beim Stand von 5:4 im dritten Durchgang servierte der Außenseiter zwei Doppelfehler, gab seinen Aufschlag ab und verlor den Satz noch. Im fünften Durchgang kämpfte sich Michelsen zurück, lag bereits 3:0 vorne, verlor aber dennoch im Tie-Break. Zuvor war er bei den US Open noch nicht über die zweite Runde hinausgekommen. Der 28 Jahre alte Tiafoe steht zum dritten Mal im Halbfinale der US Open, wartet aber noch auf sein erstes Endspiel bei einem Grand-Slam-Turnier. Für den Weltranglistenzwölften geht es nun gegen den Sieger aus der Partie zwischen dem Spanier Carlos Alcaraz und Ben Shelton aus den USA um den Einzug ins Finale. „Ich werde mir das sicher anschauen“, sagte der Publikumsliebling und rief den Fans zu: „Aber zuerst genieße ich das hier. Let’s go!“

Ski-Alpin: Jedes Jahr WM? Fis-Boss verteidigt Pläne

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Der neue Fis-Präsident Alexander Ospelt will häufiger Weltmeisterschaften ausrichten. Kritiker fühlen sich an die WM-Expansionspläne von Fifa-Boss Infantino erinnert. Gibt es künftig fast jedes Jahr eine Ski-WM? Nach großer Kritik hat der neue Fis-Präsident Alexander Ospelt entsprechende Pläne des Internationalen Ski- und Snowboardverbands verteidigt und für seine Idee geworben. „Der WM-Titel bedeutet für Athleten auch finanziell sehr viel. Die Gespräche gab es schon lang, wir würden das jedenfalls zugunsten der Athleten machen. Gleichzeitig geht es auch um kleinere Länder, die mit einer WM mehr neue Ziele hätten“, sagte Ospelt im ORF-Interview. Man könne andere Märkte erschließen wie China, Japan oder Südkorea, so Ospelt weiter: „Dort eine WM zu veranstalten und ihnen die Chance zu geben, Teil eines größeren Systems zu werden, ist für alle von Vorteil.“ Der Fis-Council hatte vor wenigen Tagen im Schweizer Thun erklärt, außer in olympischen Jahren in jedem Jahr Weltmeisterschaften austragen lassen zu wollen. Losgehen soll es demnach 2032, vielleicht sogar schon 2028. Derzeit finden Weltmeisterschaften der Alpinen und Nordischen nur in ungeraden Jahren statt. Verband warnt vor „schleichender Entwertung“ Kritiker hatten sich bei den Gedankenspielen der Fis an die umstrittenen WM-Expansionspläne von Fifa-Präsident Gianni Infantino erinnert gefühlt. Ospelt gab an, die losgetretene Debatte zu begrüßen. Er wolle nichts falsch machen und „alle in die neue Diskussion einbeziehen“. Ziel sei ein konstanter und langfristiger Weltcup-Kalender „mit einer Anfang Februar fix integrierten WM“, erklärte der Liechtensteiner. Unter anderem der Österreichische Skiverband (ÖSV) hatte zuvor eine mangelhafte Kommunikation der Pläne moniert. In einer Mitteilung gab der ÖSV an, ein solches Modell sei „aus sportlicher und strategischer Sicht nicht sinnvoll“. ÖSV: „Schleichende Entwertung“ Als Gründe nannte der Verband „Inflationierung“ und „schleichende Entwertung des sportlichen Stellenwerts“ einer WM. Auch würde die Bedeutung einzelner Weltcup-Saisons und Weltcup-Veranstaltungen geschwächt, hieß es. Am Mittwoch soll es nun in Innsbruck ein Treffen zwischen Fis und ÖSV geben. Ospelt wolle den noch nicht beschlossenen Plan mit allen Beteiligten besprechen. Ospelt war beim Fis-Kongress im vergangenen Juni zum neuen Präsidenten des Weltverbands gewählt worden. Der 58-Jährige hatte sich in einem Abstimmungskrimi knapp gegen seinen umstrittenen Vorgänger Johan Eliasch durchgesetzt.

Basketball-WM der Frauen: Deutschland zieht ins Viertelfinale ein

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Von Beginn tritt Deutschland stark auf, kurz vor der Halbzeit setzt sich das Team dann deutlich ab. Südkorea kommt nicht mehr heran. Die deutschen Basketballerinnen haben das Viertelfinale bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land erreicht. Im Playoff-Spiel gegen Südkorea setzte sich das Team von Bundestrainer Olaf Lange in der Berliner Uber Arena mit 94:56 (46:29) durch. Am Donnerstag geht es nun gegen Belgien (ab 17.45 Uhr im t-online-Liveticker), die Europameisterinnen von 2023 und 2025 gewannen die Gruppe C ohne Niederlage. Zum Auftakt hatte Deutschland gegen Spanien mit 30 Punkten Unterschied verloren. Danach folgten aber zwei klare Siege gegen Japan und Mali, sodass die Gastgeberinnen die Vorrunde als Zweiter hinter Medaillenkandidat Spanien abschlossen. So lief das Spiel Die DBB-Auswahl trat von Anfang an voller Überzeugung auf. „Wir haben unser Selbstvertrauen gefunden“, hatte Bundestrainer Lange vor der Partie gesagt. „Im ersten Spiel gegen Spanien waren da noch viele Zweifel. Aber durch die Siege gegen Japan und Mali haben wir unseren Glauben gefunden und glauben mehr an unsere Stärken.“ Tränen bei Fans: Schwere Verletzung überschattet Spiel bei Basketball-WM „Meine Traumfrau“: Früherer Biathlon-Star schwärmt von Partnerin Gegen die deutlich kleineren Südkoreanerinnen spielte das deutsche Team die körperliche Überlegenheit von Beginn an geschickt aus. Die Gastgeberinnen zogen wiederholt zum Korb und waren von ihren Gegenspielerinnen kaum zu stoppen. Schon nach dem ersten Viertel lag Deutschland mit neun Punkten vorne (23:14), zur Halbzeit war die Partie beim Stand von 46:29 praktisch bereits entschieden. Dass es das vierte Spiel in fünf Tagen war, merkte man den deutschen Spielerinnen nicht an. „Wir alle haben so Bock, vor dieser Kulisse zu spielen, dass wir gar nicht groß darüber nachdenken, wie müde wir sind“, hatte Kapitänin Marie Gülich im Vorfeld gesagt. Durch den klaren Vorsprung konnte es sich Lange wie schon am Tag zuvor beim Kantersieg gegen Mali leisten, seinen Topspielerinnen immer wieder Verschnaufpausen zu geben. Schon vor der Pause kamen alle zwölf Spielerinnen zum Einsatz. „Es ist sehr beruhigend zu wissen, dass wir Tiefe haben“, sagte Lange. Vor allem Gülich, die nach einem Jahr Pause wegen eines Kreuzbandrisses in diesem Sommer wieder ihre ersten Spiele macht, stach aus einer geschlossenen Teamleistung heraus. Nach 20 Minuten hatte sie bereits 14 Punkte, drei Rebounds und drei Assists auf ihrem Konto. Nach dem Seitenwechsel baute Deutschland den Vorsprung kontinuierlich aus. Im dritten Viertel wuchs die Führung auf über 30 Punkte an. Auch, weil die Südkoreanerinnen schwach aus der Distanz trafen. Dirk Nowitzki konnte die Partie so gelassen in einer Loge der Uber Arena verfolgen. Der NBA-Champion von 2011 wird auch zum Viertelfinale gegen Belgien wiederkommen. Dann dürfte er eine deutlich spannendere Partie erleben.

Champions League: Schock für den BVB – Sorge um Neuzugang Karetsas

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Die „Schwarz-Gelben“ erleiden im Spiel gegen Villarreal früh in der Partie einen erneuten personellen Schlag. Im Mittelpunkt: ein Neuzugang des BVB. Der Klub äußert sich schnell. Da wurde es plötzlich still im Signal Iduna Park: Borussia Dortmund hat beim Champions-League-Auftakt gegen den FC Villarreal offenbar den nächsten großen personellen Schlag erlitten. Neuzugang Konstantinos Karetsas musste schon in der ersten Halbzeit verletzt mit einer Trage vom Feld gebracht werden. Für den 18 Jahre alten Griechen kam Arsenal-Leihgabe Ethan Nwaneri. Mehrere Patzer: Bitterer Auftakt für Ex-Bayern-Keeper Tränen bei Fans: Schwere Verletzung überschattet Spiel bei Basketball-WM Karetsas hatte nach einem Flachpass den Arm gehoben und sich auf den Boden gelegt. Wenig später eilten Sanitäter herbei, der Neuzugang wurde begleitet vom Applaus der Zuschauer vom Platz getragen. Auf der Tribüne schüttelte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken entsetzt den Kopf. Noch während der zweiten Spielhälfte gab der BVB eine Erklärung für die Auswechslung ab: „Konstantinos Karetsas musste den Platz im Spiel gegen Villarreal aufgrund von Kreislaufproblemen verlassen“, schrieb der Klub auf X. „Kosta geht es den Umständen entsprechend gut, er ist zu weiteren Untersuchungen auf dem Weg ins Krankenhaus.“ Schon Konstantelias fällt lange aus Zuletzt hatte sich bereits der zweite griechische Neuzugang Giannis Konstantelias schwer verletzt, der Offensivspieler erlitt beim 2:0 (2:0) gegen den Hamburger SV am ersten Bundesliga-Spieltag einen Kreuzbandriss im linken Knie und fällt monatelang aus. Karetsas war vom belgischen Erstligisten KRC Genk zu den Westfalen gewechselt, wo er im offensiven Mittelfeld die Nachfolge von Julian Brandt antreten soll. Die Ablöse lag bei kolportierten 30 Millionen Euro.

BVB siegt gegen Villarreal und sorgt sich um Karetsas

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Borussia Dortmund muss zum Start in die Champions-League-Saison gleich mehrere Rückschläge verkraften. Am Ende gibt es dennoch Grund zur Freude – zumindest über das Ergebnis. Sieg, aber auch Sorgen: Borussia Dortmund ist mit einem Erfolg gegen den FC Villarreal in die Champions League gestartet. Überschattet wurde das 3:2 (0:0) allerdings von gesundheitlichen Problemen bei Konstantinos Karetsas. Vor 77.500 Zuschauern im stimmungsvollen Dortmunder Stadion musste der Neuzugang schon in der ersten Hälfte mit einer Trage vom Platz gebracht werden. Auch ohne den Offensiv-Antreiber steigerte sich Dortmund nach dem Seitenwechsel jedoch und gewann verdient. Villarreals Renato Veiga mit einem Eigentor (53. Minute) und Serhou Guirassy (80./85./Foulelfmeter) ließen die BVB-Fans jubeln. Santiago Mouriño (66.) und ein Eigentor von Guirassy (90.+3) sorgten für die Treffer von Villarreal. Villarreal erwischt den besseren Start Schon beim Aufwärmen heizten die Dortmunder Fans ihrer Mannschaft mit lauten Gesängen und reichlich Pyrotechnik mächtig ein. Stimmlich hatten ihnen die mitgereisten spanischen Anhänger nicht viel entgegenzusetzen. Kein Wunder: Laut Stadionsprecher Norbert Dickel waren exakt 39 Villarreal-Fans anwesend. Auf dem Platz machten es die Gäste jedoch gut und hatten die ersten Gelegenheiten. Pau Navarro und Tani Oluwaseyi trafen den Ball aus aussichtsreicher Position allerdings nicht richtig. Georges Mikautadze war von seiner Riesenchance nach einer Viertelstunde so überrascht, dass er BVB-Keeper Gregor Kobel aus kurzer Distanz nicht vor Probleme stellte. Guirassy verpasst, Karetsas liegt plötzlich auf dem Rasen Dortmund hatte zwar mehr Ballbesitz, wusste damit aber recht wenig anzufangen. Guirassy verpasste eine Hereingabe von Maximilian Beier im Zentrum knapp. Sonst war im Villarreal-Strafraum wenig los. Das war jedoch nicht das Ärgerlichste des ersten Durchgangs aus BVB-Sicht, sondern die nächste ungeplante Auswechslung. Karetsas sank plötzlich ohne Fremdeinwirkung zu Boden. Der 18-Jährige wurde wegen Kreislaufproblemen vom Platz getragen und hielt sich dabei den linken Arm vor das Gesicht. Noch während des Spiels lief, ging es für ihn zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus. Dem Griechen gehe es den Umständen entsprechend gut, teilte der BVB mit. Für Karetsas kam Ethan Nwaneri in die Partie, der erst am Ende der Transferperiode als Reaktion auf den Kreuzbandriss von Karetsas‘ griechischem Landsmann Giannis Konstantelias – ebenfalls ein Neuzugang – verpflichtet worden war. Viel Action in Hälfte zwei Nwaneri war sofort gut im Spiel und kurbelte die BVB-Angriffe an. Die ersten Abschlüsse des 19-Jährigen wurden jedoch geblockt. Auf der Gegenseite verhinderte Kobel bei einem Versuch von Tajon Buchanan den Rückstand. Nach dem Seitenwechsel kam Dortmund gut ins Spiel und hatte zunächst noch Pech. Ein abgefälschter Schuss von Nwaneri landete am Pfosten. Kurz darauf beförderte Veiga den Ball nach einem scharfen Pass von Beier unfreiwillig über die Linie. Die BVB-Fans feierten, doch Villarreal wehrte sich gegen die Niederlage. Zunächst zielte die Mannschaft von Trainer Iñigo Pérez bei ihren Abschlüssen noch unzureichend oder scheiterte am starken Kobel. Doch Abwehrspieler Santiago Mouriño sorgte nach einem Eckball dann doch für den Ausgleich. Dortmund zeigte nun seinerseits eine starke Reaktion. Der BVB erhöhte den Druck und erspielte sich Chancen. Guirassy sorgte zunächst für die erneute Führung und entschied die Partie mit seinem verwandelten Strafstoß dann endgültig. Ein Eigentor des Doppelpackers Guirassy nach einem Freistoß machte die Partie noch einmal spannend. Der Ausgleich gelang Villareal aber nicht mehr.

Champions League: Real zittert sich zum Sieg – auch City holt erste Punkte

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Erst patzt ein DFB-Profi, dann auch noch der Torwart. Real nutzt die Chancen und bestraft Inter. Manchester City kann sich bei seinem Toptorjäger bedanken. Real Madrid ist erfolgreich in die neue Saison der Champions League gestartet. Im Topduell gegen Inter Mailand setzten sich die „Königlichen“ mit 2:1 (2:0) durch und holten die ersten drei Punkte. Ein Patzer von Yann Aurel Bisseck lud Reals Kylian Mbappé zu einer Großchance ein, der Franzose verwandelte eiskalt (14. Minute). Auch Inter-Keeper Josep Martinez vertanzte sich kurz danach, Federico Valverde spitzelte den Ball ins Tor (23.). Der Treffer von Carlos Augusto ließ zwischenzeitlich Hoffnung aufkommen (77.). In den Parallelspielen setzte sich derweil Manchester City mit 2:0 gegen den FC Porto durch. Betis Sevilla drehte die Partie gegen den OSC Lille und gewann 3:2. Mehr in Kürze

Champions League: Späte Ekstase – BVB ringt Villarreal in Krimi nieder

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Borussia Dortmund tut sich mit unbequemen Gästen lange schwer. Ein personeller Schlag überschattet das Spiel. In der Schlussphase brechen alle Dämme. Ein hart erkämpfter Sieg zum Auftakt in die Champions League – und ein Verlust, der noch Folgen haben könnte: Borussia Dortmund hat sein erstes Spiel der „Königsklasse“ 2026/27 gegen den FC Villarreal mit 3:2 (0:0) gewonnen und damit den vierten Pflichtspielsieg in Folge gefeiert. Ein Eigentor von Villarreals Renato Veiga (53.) und ein Doppelpack von Serhou Guirassy (80., 85./Foulelfmeter) besorgten den Erfolg gegen unbequeme Gäste, die durch Santiago Mourino (67.) vorübergehend zum Ausgleich kamen. Ein Eigentor von Guirassy (90.+3) ließ die Gäste noch mal kurzzeitig hoffen. Dabei wurde der Erfolg der Mannschaft von Trainer Niko Kovač durch die Auswechslung von Neuzugang Konstantinos Karetsas getrübt. Der Grieche musste schon früh in der Partie ausgewechselt und auf einer Trage vom Platz transportiert werden. Der BVB gab wenig später ein Update. Mehr in Kürze.

Basketball-WM: Japans Hayashi wohl schwer verletzt

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Sie hatte beim Turnier in der deutschen Hauptstadt zuvor geglänzt. Nun gab es aber einen bitteren Moment für Saki Hayashi – selbst Zuschauer reagieren erschreckt. Das Zwischenrundenspiel von Japan und Ungarn bei der Basketball-Weltmeisterschaft ist von einer schweren Verletzung überschattet worden. Japans Saki Hayashi stürzte unglücklich auf dem Parkett in Berlin und musste noch auf dem Spielfeld behandelt werden. Die Szene ereignete sich 1:04 Minuten vor der Halbzeit. Hayashi zog zum Korb, traf per Korbleger zum 30:34 aus japanischer Sicht – und kam dann nach einem Kontakt mit ihrer Gegenspielerin bei hohem Tempo zu Fall. Dabei landete die Flügelspielerin unglücklich auf ihrem Arm. Absage von europäischem Topklub: Double-Sieger Guerreiro weiter vereinslos Es geht um einen Bayern-Superstar: Ausgerechnet Klopp wirft brisante Frage auf Hayashi, die noch zum Turnierauftakt gegen Mali (101:97) mit neu getroffenen Drei-Punkte-Würfen einen WM-Rekord aufgestellt hatte, blieb auf dem Parkett liegen und hielt sich sofort schreiend den Arm. Teamkolleginnen auf der nur wenige Meter entfernten Bank reagierten sichtlich betroffen. Einige Zuschauer in den vorderen Reihen weinten sogar. Den nach der Aktion fälligen Freiwurf konnte Hayashi nicht mehr ausführen. Die Betreuer stellten eine große blaue Plane als Sichtschutz auf, während es in der Uber Arena in still wurde. Schließlich konnte Hayashi selbst wieder aufstehen. Sie verließ die Halle in Begleitung der Betreuer auf eigenen Beinen. Dabei war ihr verletzter Arm mit einem großen Handtuch verdeckt. Sowohl Zuschauer als auch die ungarischen Spielerinnen spendeten aufmunternden Applaus. Das Ende der Partie erlebte Hayashi nicht mehr in der Halle. Japan verlor das Zwischenrundenspiel mit 63:84. Der Korbleger unmittelbar vor ihrem Sturz blieb ihr einziger erfolgreicher Wurf der Begegnung.

Lautaro: Inter-Boss reagiert auf Barça-Werben

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Giuseppe Marotta hat sich über das Interesse des FC Barcelona an Lautaro Martínez (29) geäußert. Im Vorfeld der Partie gegen Real Madrid sagte der Präsident von Inter Mailand: „Zunächst einmal muss (…)

Mit Gewinn: Leipzig gibt Sani wieder ab

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RB Leipzig verkauft Suleman Sani (20) am letzten Tag des Transferfensters in Saudi-Arabien an Al Qadsiah. Der Flügelspieler wechselt für eine Ablöse von acht Millionen Euro inklusive Boni.
Suleman (…)