In der Saudi Pro League rufen Fans dem Portugiesen Rúben Neves „Jota, Jota“ zu. Neves‘ Freund Diogo Jota war bei einem Autounfall gestorben. Die Empörung ist groß, Cristiano Ronaldo fordert Strafen. Die geschmacklosen „Jota, Jota“-Rufe einiger Fans in Richtung von Rúben Neves in der saudi-arabischen Pro League haben Empörung ausgelöst. Der portugiesische Nationalspieler war beim Spiel seines Clubs Al-Hilal bei Al-Taawoun mit den auf Diogo Jota anspielenden Gesängen wiederholt provoziert worden. Der frühere Liverpool-Star war im Juli 2025 bei einem Autounfall zusammen mit seinem Bruder mit 28 Jahren ums Leben gekommen – und eng mit Neves befreundet. Bei der Beerdigung von Diogo Jota gehörte Neves zu den Sargträgern. Der Portugiese reagierte auf die Rufe, indem er zum Himmel zeigte und den Fans sarkastisch applaudierte. Nach dem Spiel, das Al-Hilal mit 6:0 gewann, sagte er über die Fans: „Ich hoffe nur, dass sie später nicht zum Gebet gehen.“ Kritik von Ronaldo In sozialen Medien war die Empörung groß, zu den größten Kritikern der Aktion gehörte Superstar Cristiano Ronaldo . „Die Liga muss Maßnahmen ergreifen und dieses Verhalten der Fans ahnden. Das ist kein Fußball mehr, und es muss Grenzen geben. Menschen, die sich so verhalten, sollten nie wieder Zutritt zu einem Stadion erhalten“, schrieb Ronaldo, der in der Liga für Al-Nassr spielt, in einem Kommentar bei Instagram.
Geschmacklose „Jota“-Fanrufe für Neves – Ronaldo reagiert
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Ballon d’Or: Deutliche Ansage von Yamal
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Lamine Yamal positioniert sich im Rennen um den diesjährigen Ballon d’Or. Im Interview mit ‚Movistar Plus‘ bekräftigt der 19-Jährige: „Wem würde ich ihn geben? Dem besten Spieler der Welt. Wem werden (…)
Einer für Klopp | Der schwächste Saisonstart Europas
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Der 3. Spieltag ist absolviert und schon geht es in der Bundesliga wieder drunter und drüber. Ein Neuzugang schraubt an seinem eigenen Rekord und nach Borussia Mönchengladbach befindet sich der (…)
US-Open-Finale: Zverev wendet sich an die Freundin seines Gegners
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Ben Shelton verliert das Finale der US Open gegen Alexander Zverev. Trotzdem gibt es einen Grund zur Freude. Den Sieg bei den US Open hat Ben Shelton verpasst, die Niederlage gegen Alexander Zverev musste der US-Amerikaner aber immerhin nicht alleine verkraften. Auf der Tribüne im Flushing Meadows in New York saß seine Freundin Trinity Rodman – obwohl sie wenige Stunden zuvor noch ein Spiel mit ihrem Fußballklub Washington Spirit bestritt. Beim Finale war Rodman eigentlich nicht erwartet worden. Das Duell in Washington gegen Boston Legacy (0:3) in der US-amerikanischen Frauenfußball-Profiliga wurde am Sonntag eine Stunde vor der Endrunde der US Open angepfiffen. Dennoch legte die Nationalspielerin knapp 400 Kilometer nach New York zu ihrem Partner zurück. Tennisstar liebt Fußball-Olympiasiegerin : Traumpaar begeistert die Sportwelt Historischer Triumph : Zverev gewinnt die US Open Nach seiner Finalniederlage (3:6, 6:7, 7:5, 2:6) äußerte sich Shelton zum überraschenden Besuch seiner Freundin. „Ich wusste, dass es fast unmöglich sein würde, hierherzukommen, aber schon allein den Versuch zu unternehmen, ist irre“, sagte der US-Amerikaner. „Sie ist irgendwie aufgetaucht, als ich am Verlieren war, was für sie wahrscheinlich blöd war, oder?“ „Wir haben eine Menge füreinander geopfert“ Dass Rodman die Strapazen auf sich genommen hatte, bedeute ihm „alles“, betonte Shelton: „Wir haben eine Menge füreinander geopfert. Wir sind um die ganze Welt gereist, um zu versuchen, einander zu unterstützen, wann immer wir können. Das bedeutet viel. Das Gleiche gilt für meine Familie und Freunde.“ Auch Turniersieger Alexander Zverev wandte sich in seiner Siegesrede direkt an Rodman. „Ich dachte, du hattest heute ein Spiel, oder?“, sagte der Hamburger. „Auch dir herzlichen Glückwunsch. Du bist der Glücksbringer – nicht heute, aber normalerweise.“ Trintiy Rodman ist die Tochter von Basketball-Ikone Dennis Rodman. Sie und Shelton sind seit dem Frühjahr 2025 ein Paar. Die als bestbezahlte Fußballerin der Welt geltende Nationalspielerin hatte Shelton beim Turnier bereits bei mehreren Spielen unterstützt – darunter beim Viertelfinale gegen Carlos Alcaraz , das erst um 3:33 Uhr endete.
Prämienstreit: Tennisspieler stoppen Grand-Slam-Protest
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Mehr Geld, mehr Mitsprache: Tennisstars wie Aryna Sabalenka machten zuletzt Druck auf die Grand Slams. Ein Spielerbeirat soll den Streit entschärfen. Doch die Profis halten sich eine Hintertür offen. Führende Tennisprofis wollen ihren öffentlichen Kampf um einen größeren Anteil an den Einnahmen der vier Grand-Slam-Turniere vorerst beenden. Grund dafür ist die bereits im August angekündigte Gründung eines Grand-Slam-Spielerbeirats, wie Spielervertreter nach dem US-Open-Finale erklärten. „Die Spieler werden nun direkt mit den Grand-Slam-Veranstaltern zusammenarbeiten, um den Rat zu gründen, über den die Spieler selbst direkt konsultiert werden und fortlaufend verhandeln können“, hieß es in der Erklärung, aus der unter anderem die Nachrichtenagentur AP zitierte. Sollte das Gremium die angestrebten Ziele nicht erreichen, behielten sich die Spieler allerdings vor, ihren Protest wieder aufzunehmen. Darum geht es in dem Prämien-Zoff Neben mehr Mitspracherecht und besseren Gesundheitsleistungen fordern die Profis vor allem einen größeren Anteil an den Einnahmen – nämlich 22 Prozent. Begründung: Vor allem Profis aus der zweiten und dritten Reihe wäre damit enorm geholfen. Tennisprofis reisen als Alleinunternehmer um die Welt, zahlen Trainer und Physiotherapeuten aus eigener Tasche. Nur wenige können sich das problemlos leisten. Zu den prominenten Unterstützern gehörten unter anderem Aryna Sabalenka und Coco Gauff. Bei den French Open und in Wimbledon hatten einige Spieler aus Protest ihre Medienauftritte eingeschränkt. Zeitweise stand sogar ein möglicher Boykott der Grand-Slam-Turniere im Raum. Tennisspieler erkennen positive Entwicklung Nach Angaben der Spielervertreter ist das Preisgeld seit Einreichung ihrer Forderungen 2025 allerdings deutlich gestiegen. Für die Grand-Slam-Turniere 2025 und 2026 summiere es sich auf 415,6 Millionen US-Dollar . Die Spieler schätzen, dass mehr als 30 Millionen US-Dollar davon auf zusätzliche Gewinne zurückzuführen sind, die über der Wachstumsrate der Jahre vor Beginn der Kampagne liegen.
Alexander Zverev gewinnt US Open: Rekord-Preisgeld für Tennis-Ass
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Alexander Zverev holt in New York seinen zweiten Grand-Slam-Titel des Jahres. Damit sichert er sich auch ein Preisgeld, das in der Tennisgeschichte seinesgleichen sucht. Alexander Zverev hat die US Open gewonnen. Der Hamburger besiegte im Finale in New York den US-Amerikaner Ben Shelton mit 6:3, 7:6 (7:2), 5:7, 6:2 und sicherte sich damit ein Rekordpreisgeld von 4,73 Millionen Euro (5,5 Millionen Dollar) – mehr als bei jedem anderen Grand-Slam-Turnier . Zugleich ist er der erste Deutsche seit Boris Becker 1989, der das große Turnier in New York gewonnen hat. Die US Open sind das am höchsten dotierte Major der Tenniswelt. In Wimbledon erhält der Sieger rund 4,18 Millionen Euro, bei den French Open 2,8 Millionen Euro und bei den Australian Open rund 2,4 Millionen Euro. Tick, tick, tick: Zverev-Gegner fordert neue Regel Nach Sieg: Bewegender Moment bei Zverev-Rede – Vater kämpft mit Tränen Es war Zverevs zweiter Grand-Slam-Titel in diesem Jahr. Im Juni gewann er in Paris die French Open und kassierte 2,8 Millionen Euro. Bei den anderen großen Turnieren war der Deutsche erst spät zu stoppen. In Wimbledon stand er im Finale und nahm knapp 2,1 Millionen Euro mit. Bei den Australian Open in Melbourne erreichte er das Halbfinale – das brachte 710.000 Euro. Aus allen vier Grand-Slam-Turnieren des Jahres kommt Zverev damit 2026 auf ein Preisgeld von rund 10,3 Millionen Euro. Zu den Einnahmen aus den Grand-Slams verdient der Hamburger sein Geld mit Preisgeldern aus anderen Turnieren, Sponsorenverträgen und privaten Investitionen.
„Erst Paris, jetzt New York“: Kanzler Merz gratuliert Zverev
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Wie erfolgreich Alexander Zverev in diesem Tennis-Jahr ist, zeigt auch der regelmäßige Kontakt mit Bundeskanzler Friedrich Merz: Auch nach dem zweiten Grand-Slam-Titel gibt es anerkennende Worte. Bundeskanzler Friedrich Merz hat Tennisstar Alexander Zverev zum nächsten Grand-Slam-Titel gratuliert. „Erst Paris, jetzt New York: Herzlichen Glückwunsch, lieber Alex Zverev, zum verdienten Sieg der US Open und zum zweiten Grand-Slam-Titel in einer Saison. Starke Leistung!“, schrieb Merz bei X. Zverev hatte zuvor bei den US Open das Finale gegen den Amerikaner Ben Shelton mit 6:3, 7:6 (7:2), 5:7, 6:2 gewonnen. Wie erfolgreich der 29-jährige Hamburger in diesem Tennis-Jahr ist, zeigt auch der mittlerweile schon regelmäßige Kontakt mit dem Kanzler. Nach seinem ersten Grand-Slam-Titel bei den French Open im Juni hatte Zverev bereits von einem Anruf des Kanzlers berichtet. Wenige Wochen später beim Finale in Wimbledon saß Merz mit seiner Frau Charlotte sogar in der Royal Box in einer Reihe mit Prinz William und Prinzessin Kate auf der Tribüne, um Zverev gegen den Italiener Jannik Sinner zu unterstützen. Nach dem Match, das der Tennisstar in vier Sätzen verlor, besuchte Merz Zverev in der Umkleide. „Wir haben ein paar Worte miteinander geredet, war schön, dass er da war“, sagte Zverev damals.
Bittere Enthüllung: BVB-Zugang Lerma in der Sackgasse
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Borussia Dortmund verpasste es im zurückliegenden Wechselfenster, einen Leihabnehmer für Justin Lerma zu finden. Das hat jetzt negative Konsequenzen.BVB-Zugang Justin Lerma (18), im Sommer für vier (…)
Brozovic findet neuen Klub
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Marcelo Brozovic setzt seine Karriere in Katar fort. Al Sadd gibt die ablösefreie Verpflichtung des 33-jährige Sechser bekannt. Dem Vernehmen nach unterschreibt der 99-fache kroatische Nationalspieler (…)
Nächster Schock um Ouédraogo
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Das Verletzungspech bleibt Assan Ouédraogo treu. Dem Schlaks droht eine weitere Zwangspause.RB Leipzig und Assan Ouédraogo (20) müssen abermals einen Rückschlag hinnehmen. Der Mittelfeldspieler (…)