Trainer Hannes Wolf hat den Kader für die anstehenden U20-Länderspiele gegen Frankreich (25. September), Italien (29. September) und England (3. Oktober) nominiert. Unter den insgesamt 23 Spielern (…)
U20: 13 Debütanten für Wolf
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Prominente Unterstützung für Diomande
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Der Start von Yan Diomande bei Real Madrid verlief sehr schleppend. Ein Superstar springt dem 19-Jährigen nun jedoch zur Seite.Nach einer hervorragenden Saison bei RB Leipzig mit 13 Toren und zehn (…)
Frankreich: Zidane beruft sieben Neulinge
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Zinedine Zidane setzt beim Auftakt als französischer Nationaltrainer auf frisches Blut. Insgesamt beruft der Weltmeister von 1998 sieben Spieler ohne Länderspielerfahrung in seinen Kader.
Les 23 Bleus (…)
Neuer Klub für Malacia
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Tyrell Malacia (27), seit Ende Juni ohne Vertrag, hat einen neuen Arbeitgeber gefunden. Nach Informationen von ‚The Athletic‘ wird der Linksverteidiger in Kürze beim FC Cincinnati unterschreiben. (…)
Auch mit 41 ist nicht Schluss: Ronaldo in Portugals Kader
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Neuer Trainer, alter Star: Cristiano Ronaldo gehört auch unter Jorge Jesus zu Portugals Auswahl. Der fünfmalige Weltfußballer könnte gemeinsam mit einem Dortmunder stürmen. Cristiano Ronaldo steht auch nach der enttäuschenden Fußball-WM und im Alter von 41 Jahren vor seinem nächsten Einsatz für Portugal. Der Weltstar wurde vom neuen Nationaltrainer Jorge Jesus in den Kader für die kommenden Länderspiele berufen. Portugal spielt am kommenden Donnerstag in der Nations League gegen Wales. Danach heißen die Gegner Norwegen, Dänemark und noch einmal Norwegen. Der Offensivmann vom saudischen Club Al-Nassr ist Rekordspieler und Rekordtorschütze seines Heimatlandes. Die Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko war Ronaldos insgesamt sechste – ein Rekord, den er sich mit Lionel Messi und dem Mexikaner Guillermo Ochoa teilt. Portugal schied gegen den späteren Weltmeister Spanien im Achtelfinale aus, Ronaldo musste wegen seiner Leistungen Kritik einstecken. Neben dem fünfmaligen Weltfußballer Ronaldo setzt Coach Jesus in der Offensive unter anderem auch auf einen Bundesliga-Profi. Der formstarke Dortmunder Fábio Silva könnte sein zweites Länderspiel bestreiten.
„Höchste Klasse“: Schlotterbeck adelt BVB-Einkauf
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Nico Schlotterbeck ist wieder fit. Ein Neuzugang bei Borussia Dortmund überzeugt den Führungsspieler besonders.Nico Schlotterbeck ist zufrieden mit den Neuzugängen bei Borussia Dortmund. Im Interview (…)
Frauen-Bundesliga ohne DFB: Wie geht es jetzt weiter?
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Die Bundesliga der Fußballerinnen organisiert sich ab Juli 2027 eigenständig. Was sich dadurch für Vereine, Liga und den DFB ändert – und warum die TV-Vermarktung besonders im Fokus steht. Von einem starken Signal für den Frauenfußball in Deutschland sprach die mächtiger werdende FBL-Chefin Katharina Kiel. Und DFB-Präsident Bernd Neuendorf zeigte sich sicher, dass die 14 Erstliga-Clubs den Weg der Professionalisierung nun konsequent weitergehen werden. Klar ist: Die Frauen-Bundesliga wird ab kommendem Sommer alleinverantwortlich vom Ligaverband FBL e.V. organisiert – und eben nicht mehr vom DFB . Die Ausgliederung beschloss der digital abgehaltene außerordentliche DFB-Bundestag einstimmig. Was steckt im Detail hinter diesem historischen Schritt? Wie wird die Liga künftig organisiert? Ab der Saison 2027/28 werden sich die 14 Erstligaclubs selbst organisieren und vermarkten. Die Verantwortung für die Liga geht nach dieser Saison vom DFB auf den im Dezember gegründeten Frauen-Bundesliga FBL e.V. über. Stichtag ist der 1. Juli 2027. Das Modell orientiert sich an der Struktur der Bundesliga , ehemals Deutsche Fußball Liga (DFL), im Männerfußball. Größter Unterschied: Der DFB ist weiter für die 2. Liga der Fußballerinnen zuständig. Wer hat im FBL e.V. das Sagen? An der Spitze des Präsidiums steht Frankfurts Frauenfußball-Chefin Katharina Kiel. Erste Vizepräsidentin ist Veronica Saß vom FC Bayern , zweiter Vize Klaus Filbry vom SV Werder Bremen . Gesucht wird aktuell nach einer Geschäftsführerin, die in der noch zu gründenden FBL GmbH das Sagen hätte. Auch eine Doppelspitze – wie es sie bei den Männern mit Marc Lenz und Steffen Merkel gibt – gilt als Option. Was zahlt der DFB an die FBL? In einem Pacht- und einem Grundlagenvertrag zwischen DFB und FBL sind die rechtlichen, organisatorischen und finanziellen Beziehungen zunächst von Juli 2027 bis Ende Juni 2034 geregelt. So zahlt der DFB jährlich 1,4 Millionen Euro an die FBL. In Jahren mit Frauen-EM oder -WM werden 200.000 Euro mehr fällig. Zudem wird der FBL e.V. mit 50 Prozent an einem möglichen wirtschaftlichen Überschuss aus den Endturnieren des Frauen-Nationalteams beteiligt. Die ab Sommer im FBL organisierten Vereine wirken dafür an der Vermarktung des Nationalteams mit. Obligatorisch, aber ebenfalls vertraglich geregelt: Die Clubs müssen ihre Spielerinnen für Frauen- und Juniorinnen-Nationalteams abstellen. Für die Schiri-Kosten in der Bundesliga kommen beide auf. Wie geht es mit der Jugend weiter? Für zertifizierte Leistungszentren im Frauen- und Mädchenfußball sagte der DFB je Verein jährlich mindestens 100.000 Euro zu. Hinzu kommen jährlich 500.000 Euro für die gezielte Förderung junger Spielerinnen durch Einsätze in der Frauen-Bundesliga, wie es in der Mitteilung hieß. Was fließt aus der Liga zurück an den Verband? Die FBL muss den DFB an den künftigen TV-Erlösen mit einem 3-prozentigen Pachtzins beteiligen. Auch für Ausbildungsentschädigungen (1 Prozent der TV-Erlöse) für Vereine in der Breite kommt die FBL auf. Die Regional- oder Landesverbände des DFB erhalten ab Sommer 2030 zudem 1,5 Prozent. Was könnte sich am Modus ändern? FBL-Präsidentin Kiel hatte bereits verschiedene Ideen präsentiert, darunter die mögliche Abschaffung des Montags-Spieltages, mehrere parallele Partien für eine Konferenzschaltung oder Playoffs, wie sie im Basketball oder Eishockey üblich sind. Kritik an K.-o.-Duellen um die Meisterschaft kam daraufhin unter anderem von Serienmeister FC Bayern und Vize VfL Wolfsburg . Wie ist der Stand bei der TV-Vermarktung? Ein zentraler Punkt ist, dass die Bundesliga die Fernsehrechte selbst ausschreiben und abschließen kann. Das Mandat hat die FBL bereits, allerdings wurde der Verkauf der TV-Rechte erneut verschoben. Auf Anfrage bestätigte die FBL, dass die Ausschreibung in der Woche vom 28. September angekündigt werden soll. Der von 2023 bis 2027 gültige Vertrag garantierte 5,17 Millionen Euro jährlich. Nun sollen die neuen TV-Verträge nur über zwei Jahre laufen.
Bei Söder-Besuch: Neuer Wirbel um FC Bayern-Star Olise
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Beim Meister-Foto duckt er sich weg, einem Reporter gibt er nur knappe Antworten. Nun verwirrt Michael Olise schon wieder. Bei einem Empfang in der Bayerischen Staatskanzlei zwischen dem FC Bayern und Ministerpräsident Markus Söder hat Michael Olise erneut Verwunderung ausgelöst. Beim offiziellen Foto mit Söder stellte sich der französische Offensivakteur in die letzte Reihe, als alle seine Teamkollegen in die Kamera schauten, wandte sich Olise mit verschränkten Armen ab. Auf einem zweiten Foto mit dem Frauenteam um Giulia Gwinn , den Trainern sowie Vereinsbossen Uli Hoeneß , Herbert Hainer, Christoph Freund und Jan-Christian Dreesen versuchte sich Olise hinter Hiroki Itō zu verstecken. In den sozialen Medien reagierten Nutzer auf das vermeintliche Versteckspiel des Offensivspielers gespalten. Eine Person kommentierte etwa: „Unser Olise wieder wie man ihn kennt.“ Andere teilten Kritik: „Langsam nervt es mich, ehrlich gesagt. Er wirkt eher arrogant als schüchtern“, schrieb ein Nutzer. Ein anderer pflichtete ihm bei: „Langsam reicht es mit Olise“ und „Olise wieder wie ein Kind“. Mysterium Michael Olise: Nur eine Person kann vor Kameras mit ihm sprechen Teenager begeistert Experten: Er spielte bereits für England – und jetzt für den DFB? Es ist nicht das erste Mal, dass Olise die Gemüter der Anhänger spaltet. Der 24-Jährige war beim 5:0 der Bayern zum Champions-League-Auftakt gegen Bodø/Glimt zum Spieler des Spiels gewählt worden und deswegen bei DAZN zum Interview erschienen. Dort aber antwortete er auf die Fragen des Reporters nur mit jeweils wenigen Worten – nach einer Minute war das Gespräch auch schon wieder vorbei. Manche Kommentatoren warfen Olise daraufhin mangelnden Respekt oder Überheblichkeit vor. Die Szene ging viral. Der deutsche Rekordmeister reagierte dagegen gelassen auf das Auftreten seines Starspielers. „In Social Media , TikTok und wie das alles heißt, wird er gefeiert, weil die Leute sagen: Das ist ein Fußballer, der soll Fußball spielen, der soll Spaß haben“, erklärte Sportvorstand Max Eberl . „Michael ist einer, der Fußball spielen möchte. Und das Nebendran lässt ihn eher kalt.“ Olise duckte sich schon einmal weg Wie der Klub nun auf das vermeintliche Versteckspiel beim Söder-Besuch reagierte, ist unklar. Es war nicht der erste offizielle Termin, bei dem sich Olise hinter einem Mitspieler wegduckte: Als die Münchner am 19. April gegen Stuttgart die Meisterschaft vorzeitig gesichert hatten, „fehlte“ Olise auf dem Meister-Foto. Er versteckte sich hinter einem Teamkollegen in der letzten Reihe. Zudem trug er als einziger Spieler kein Meister-Shirt. Der Empfang in der Bayerischen Staatskanzlei fand anlässlich der Erfolge des FC Bayern statt. Die Männer und Frauen hatten in der Saison 2025/26 jeweils das Double aus Meisterschaft und Pokal gewonnen. In der Champions League schieden beide Teams im Halbfinale aus. Es war das erste doppelte Double der Vereinsgeschichte.
Raphinha für immer bei Barça?
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Die Vertragsverlängerung von Raphinha beim FC Barcelona nimmt konkrete Formen an. Im Interview mit ‚RAC1‘ verrät der 29-Jährige sogar, dass er sich vorstellen könnte, seine Karriere bei den Katalanen (…)
Alexander Zverev: Ex-Doppel-Nummer-eins schießt gegen US-Open-Sieger
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Die Gegner von Alexander Zverev hatten sein vor Kurzem entstandenes Ritual vor Aufschlägen bereits kritisiert. Nun findet auch eine ehemalige Top-Spielerin drastische Worte. Alexander Zverev hat bei den US Open mit seinem zweiten Grand-Slam-Titel in diesem Jahr nicht nur einen großen sportlichen Erfolg erzielt, sondern auch mit einem auffälligen Ritual vor seinen Aufschlägen Diskussionen ausgelöst. Besonders vor dem zweiten Aufschlag, bei dem es keine Zeitbegrenzung gibt, lässt der Deutsche den Ball häufig zigfach aufprallen – ein Verhalten, das bei Gegnern und Experten zunehmend auf Kritik stößt. Nach US-Open-Sieg: Zverev muss fast die Hälfte des Rekordpreisgelds abgeben Gegen alle Ratschläge: Zverev nach US-Open-Triumph im Davis Cup dabei Finalgegner Ben Shelton hatte sich nach dem Turnier deutlich geäußert: „Ich sollte nicht gezwungen sein, schon an der Linie zu warten, wenn er den Ball 20- bis 25-mal auftippt. Er prellt den Ball nie weniger als zehnmal.“ Auch Zverevs Halbfinalgegner Karen Khachanov hatte seinen Unmut kundgetan: „Das nervt nicht nur mich, sondern natürlich viele Spieler, weil es so viel Zeit kostet. Man weiß gar nicht, wie man sich auf den Aufschlag vorbereiten soll.“ In diesen Tenor stimmt nun auch die frühere Doppel-Weltranglistenerste Rennae Stubbs ein. In ihrem Podcast ging sie sogar noch einen Schritt weiter. Sie kritisierte Zverevs Verhalten scharf und forderte, ihn auszubuhen: „Was machen wir hier eigentlich? Letztes Mal waren es 25 Aufpraller, diesmal waren es 12! Ich finde, wir müssen mal anfangen, ihn dafür bloßzustellen. Fangt einfach an, ihn beim zehnten Aufprall auszubuhen.“ Stubbs über Zverev Balltippen: „Eine Schande“ Zverevs langes Ballprellen sei „eine Schande“, so die 55 Jahre alte Australierin, die vier Grand-Slam-Titel im Doppel gewann. Neben der Kritik wurden auch Vorschläge für Regeländerungen laut. Shelton sprach sich für die Einführung einer Zeitbegrenzung beim zweiten Aufschlag aus. Auch Boris Becker , der in seinem Podcast mit Andrea Petković über das Thema sprach, hält eine Anpassung der Regeln für notwendig. Zverev selbst zeigte sich gelassen und erklärte, dass er nicht wisse, warum er sich dieses Ritual angewöhnt habe. Dennoch bleibt die Frage, ob die Diskussionen um sein Verhalten zu einer Änderung der Regeln führen könnten.