Musialas Gespräch mit Klopp

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Jamal Musiala hatte bereits Kontakt zum neuen Bundestrainer Jürgen Klopp. Auf Nachfrage von ‚ran‘ erklärt der Profi des FC Bayern: „Wir haben einen super Austausch. Ich freue mich auf die Zeit jetzt. (…)

Ermittlungen gegen Xhaka wegen Corona-Impfzertifikaten

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Hat Granit Xhaka wirklich eine Impfbestätigung bekommen, ohne geimpft zu sein? Die Ermittler prüfen brisante Details – jetzt droht Ärger für den Schweizer Nationalmannschaftskapitän. Die Luzerner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Schweizer Fußball-Nationalmannschaftskapitän Granit Xhaka. Hintergrund sollen mutmaßlich gefälschte Corona-Impfzertifikate sein, wie die Luzerner Polizei auf Anfrage bestätigte. Zuvor hatten der Schweizer „Blick“ und die Schweizer Nachrichtenagentur Keystone-SDA berichtet. Der 33-jährige Xhaka spielt derzeit in der englischen Premier League beim AFC Sunderland. Es gehe darum zu klären, „ob ein strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt im Zusammenhang einer möglichen Erschleichung einer falschen Beurkundung oder/und Urkundenfälschung (Corona-Zertifikate)“, sagte Simon Kopp, der Leiter der Medienstelle der Staatsanwaltschaft Luzern, der SDA. Für Xhaka gelte die Unschuldsvermutung. Xhaka sagte 2022: Ich bin geimpft Laut „Blick“ soll der frühere Bundesliga-Profi von Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen eine Impfbestätigung erhalten haben – ohne entsprechende Impfung. Xhakas Sprecher Andreas Bantel sagte dem „Blick“, dass Xhaka eine Bestätigung der behandelnden Ärztin zu den zwei Covid-Impfungen vorliege. Xhaka stehe den Behörden „uneingeschränkt und in voller Transparenz zur Verfügung“.

Derby versetzt Polizei in Ausnahmezustand | Millwall gegen West Ham

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Millwall empfängt West Ham zum ersten Mal seit 14 Jahren – und die Polizei bereitet sich auf das Schlimmste vor. Was beim letzten Aufeinandertreffen passierte, erklärt das massive Sicherheitsaufgebot. Für das erste Aufeinandertreffen von Millwall und West Ham seit 14 Jahren rüstet die Londoner Metropolitan Police mit 400 Beamten auf. Das Duell in der zweiten englischen Fußballliga hat eine lange Geschichte von Ausschreitungen – zuletzt endete das Spiel 2009 mit 13 Verhaftungen, drei Platzstürmen und einer Messerstecherei . Zum Einsatz kommen berittene Einheiten, Hundestaffeln und Live-Gesichtserkennung, wie ein Sprecher der Metropolitan Police dem TV-Sender ESPN bestätigte. Sowohl die Metropolitan Police als auch die City of London Police haben zudem sogenannte Section-35-Verfügungen erlassen. Sie berechtigen die Behörden, Personen, die Unruhen verursachen, aus dem betroffenen Gebiet zu verweisen. 2021 noch im Champions-League-Achtelfinale: Ein Bundesligist am Rande des Niedergangs Das Gebiet der Metropolitan Police erstreckt sich von Tower Bridge bis Blackheath. Die Verfügung der City of London Police gilt von 9 bis 21 Uhr. Unterstützung erhalten die Einsatzkräfte von der British Transport Police sowie von beiden Vereinen. Der Sprecher erklärte: „Dieser Plan dient der Sicherheit der Fans und der Öffentlichkeit. Die Polizeibeamten werden nicht zögern, bei ordnungswidrigem Verhalten oder anderen Straftaten einzugreifen.“ Derby mit unschöner Vorgeschichte Den Hintergrund des Aufgebots bildet die Vorgeschichte des Derbys: Beim bislang letzten Aufeinandertreffen 2009 im League Cup wurde ein Millwall-Fan niedergestochen. West Ham erhielt damals eine Geldstrafe von 115.000 Pfund. Die Neuauflage des Derbys ist dem Abstieg West Hams in die Championship geschuldet. Das Team von Trainer Nuno Espírito Santo reist als Tabellenführer an – mit 16 Toren in den vergangenen vier Spielen. Millwall steht auf Platz 12 und wartet seit fünf Spielen auf einen Sieg.

Konstantelias 2.0: Bundesligisten beißen an

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Giannis Konstantelias schien bis zu seinem Kreuzbandriss wie ein echter Glücksgriff für Borussia Dortmund. Der starke Eindruck des 23-Jährigen ruft nun offenbar auch andere Bundesligisten auf den (…)

FC Bayern: Rückendeckung für Díaz

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Jonathan Tah (30) macht sich keine Sorgen wegen der Formkrise von Luis Díaz (29). „Ich glaube, dass das normal ist, wenn man so viele Spiele abspult wie er. Ich habe mich sowieso schon immer gefragt, (…)

Ex-Dortmunder Reinier ist zurück | Eberl teilt aus

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Der ehemalige BVB-Profi Reinier sorgt nach langer Zeit wieder für positive Schlagzeilen, Max Eberl kontert Lamine Yamal. Die FT-Presseschau.## Neustart
30 Millionen Euro war Real Madrid im Januar 2020 (…)

Robert Farken holt Gold für Deutschland | Straßenlauf-WM

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In Kopenhagen finden an diesem Wochenende die Straßenlauf-Weltmeisterschaften statt. Aus deutscher Sicht starten sie mit einem historischen Erfolg. Der deutsche Mittelstreckenläufer Robert Farken hat bei den Straßenlauf-Weltmeisterschaften in Kopenhagen Gold gewonnen. Im Rennen über eine Meile, umgerechnet knapp 1,6 Kilometer, setzte sich der gebürtige Leipziger mit einer Zeit von 3:51.80 Minuten gegen die internationale Konkurrenz durch. Nach 2023 ist es erst die zweite Auflage der Straßenlauf-Weltmeisterschaften, die aus der vorhergehenden Halbmarathon-WM hervorgegangen ist. Bei der ersten Austragung blieben die deutschen Athleten ohne eine Medaille – nun gewann Farken direkt im zweiten Lauf des diesjährigen Wettbewerbs Gold. Ex-Profi attackiert Zverev: „Müssen anfangen, ihn dafür bloßzustellen“ Hinter dem Leipziger liefen der US-Amerikaner Yared Nuguse in 3:52.33 Minuten sowie der Luxemburger Ruben Querinjean in 3:52.77 Minuten aufs Treppchen. Insgesamt 70 Teilnehmer waren für die Meile an den Start gegangen, Nuguse galt vor dem Lauf als Favorit. Guillemot triumphiert bei den Frauen Vor den Männern waren auch schon die Frauen auf der Strecke unterwegs gewesen. Die Französin Agathe Guillemot gewann dabei in 4:22.74 Minuten. Hinter ihr liefen die Äthiopierin Freweyni Hailu (4:24.35 Minuten) und Mirriam Cherop (4:25.71 Minuten) ins Ziel ein. Am Samstagnachmittag folgen in Kopenhagen sowohl für die Frauen als auch die Männer Läufe über fünf Kilometer. Beide Rennen finden ohne deutsche Athleten statt, dafür aber mit Lauf-Superstar Jakob Ingebrigtsen. Der Norweger hat schon bei den Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften Titel gewonnen – ein Triumph bei der Straßenlauf-WM fehlt ihm aber noch. Am Sonntag finden die letzten Läufe des diesjährigen Wettbewerbs statt. Erst laufen die Frauen den Halbmarathon auf Kopenhagens Straßen, dann die Männer.

Bundesliga: Borussia-Mönchengladbach-Absturz – Effenberg wird deutlich

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Gladbach muss wieder einmal den Reset-Knopf drücken. Die Probleme gehen weit über die sportliche Talfahrt der letzten Wochen hinaus. Bei Borussia Mönchengladbach erleben sie gerade ein bitteres Déjà-vu: Der Trainer entlassen, der Klub im Tabellenkeller auf Platz 17. Das Aus von Übungsleiter Eugen Polanski am vergangenen Sonntag und die aktuelle sportliche Krise trüben die Stimmung am Niederrhein schon früh in der Saison, nach nur drei Spieltagen. Bereits 2025/26 erlebten die Gladbacher einen turbulenten Start in die Spielzeit: In der vergangenen Saison entließ die Borussia ihren Trainer nach nur drei Ligaspielen ohne Sieg. Damals musste der glücklose Schweizer Gerardo Seoane gehen. Polanski übernahm. Bis letzte Woche. Drei Niederlagen in den ersten drei Bundesliga-Spielen, zuletzt ein 0:5 gegen den SC Freiburg , waren zu viel. Investoren mit Doppelrolle: Neue Aufgabe für Thomas Müller und Mats Hummels DFB-Star emotional: Schlotterbecks „bisher schwerste Zeit“ „Ja, Eugen Polanski hat Gladbach letzte Saison gerettet und sie auch ein Stück weit stabilisiert“, sagt t-online-Kolumnist Stefan Effenberg . Dem 58-Jährigen, der von 1987 bis 1990 und nochmals von 1994 bis 1998 für die „Fohlen“ spielte, liegt der Klub noch immer am Herzen. „Die Entscheidung, mit Polanski auch in die neue Spielzeit zu gehen, fand ich auch nicht verkehrt“, meint er. „In der Vorbereitung hat man aber wenig Ansätze gesehen, die den Eindruck vermittelten: In dieser Mannschaft steckt mehr.“ Effenberg konstatiert daher: „Die Entscheidung, sich von Polanski zu trennen nach den Auftritten zum Auftakt gegen Leipzig, Elversberg und Freiburg, war letztlich richtig.“ Polanski habe „sich auch überhaupt keinen Gefallen getan mit seinem Auftritt auf der Pressekonferenz nach dem 0:5 gegen Freiburg, als er sich ja quasi selbst infrage gestellt hat. Das darfst du in so einer Situation nicht ausstrahlen.“ Der Ex-Nationalspieler ist überzeugt: „Für ihn wird das auch eine Lehre sein für die Zukunft.“ Wenn der fünfmalige deutsche Meister nicht schnell wieder in die Spur findet, droht in dieser Saison wieder einmal der Kampf gegen den Abstieg. Ein Szenario, das man in Gladbach inzwischen nur allzu gut kennt. Effenberg sieht große Schwachstellen im Kader. Und wird deutlich: „Die Mannschaft hat keine Führungsspieler, keine richtig feste Achse innerhalb des Teams. So spielst du bis zum letzten Spieltag gegen den Abstieg, wenn sich da nichts ändert.“ Eberls Rücktritt deckt Probleme auf Mönchengladbachs „goldene Jahre“ unter Ex-Sportdirektor Max Eberl, in denen die Borussia zwischen 2011 und 2020 sich jeweils dreimal für die Champions League und die Europa League qualifizierte, sind längst vorüber. Sein Abgang im Januar 2022 konnte noch immer nicht adäquat kompensiert werden – ebenso wenig die namhaften Abgänge. In den Folgejahren verließen Leistungsträger wie Breel Embolo, Matthias Ginter (beide 2022), Jonas Hofmann, Marcus Thuram , Ramy Bensebaini, Yann Sommer (alle 2023), Manu Koné (2024), Alassane Pléa (2025) und zuletzt Rocco Reitz sowie Nico Elvedi den Klub. Auch dadurch hat die Mannschaft nichts mehr mit dem internationalen Geschäft zu tun. In den Jahren nach der letzten Qualifikation zur Champions League 2020 beendeten die Gladbacher die Bundesliga-Saison nur noch ein weiteres Mal auf einem einstelligen Tabellenplatz. Infolgedessen fehlt der Borussia neben Spielererlösen auch das Geld aus dem internationalen Geschäft, auf das der Verein jahrelang zählen konnte. „Man hat mit Reitz einen Spieler verloren, der eine höhere spielerische Qualität mitgebracht hat – den kannst du nicht mit Nachwuchsspielern ersetzen“, meint Effenberg nun kritisch zu den Abgängen aus diesem Sommer. „Und ob Rückkehrer Kō Itakura wirklich ein gleichwertiger Ersatz für Nico Elvedi ist, weiß ich auch nicht.“ Kaderzusammenstellung ohne klare Linie Hinzu kommt eine fehlende Konstanz auf der Trainerbank, der Nachfolger Polanskis wird bereits der fünfte Übungsleiter in den vergangenen fünf Jahren sein. Die ständigen Wechsel wirken sich auch auf die Kaderplanung aus: Sowohl für Polanski als auch für seinen Vorgänger Seoane wurden Wunschtransfers getätigt. Der neue Trainer wird eine Mannschaft vorfinden, die mit vielen verschiedenen Fußballideen eingekauft wurde. „Ich mache diese Krise nicht nur an Eugen Polanski und der Mannschaft fest. Die Spitze des Vereins steht für mich in der absoluten Hauptverantwortung“, wird Effenberg deutlich. „Klubpräsident Rainer Bonhof , Präsidiumsmitglied Uwe Kamps, Stefan Stegemann (CEO, Anm. d. Red.) oder Markus Aretz (Geschäftsführer Sport und Kommunikation, Anm. d. Red.) – Personen, die im Endeffekt die Entscheidungen treffen.“ Effenberg: Gladbacher Klubführung in der Bringschuld Er nimmt die Chefetage in die Pflicht und fordert mehr Sichtbarkeit. „Mir fehlt, dass sich diese Personen in so einer Situation auch mal öffentlich äußern. Da wird ein Trainer entlassen, und du hörst und siehst nichts von der Klubführung.“ Mehr noch: „Ich habe da eher das Gefühl, man geht in Deckung. Das sollte bei einem Traditionsklub wie Borussia Mönchengladbach anders sein.“ Auch den aktuellen Gladbacher Sportchef sieht er kritisch. „Rouven Schröder hat in seiner bisherigen Karriere als Vereinsfunktionär nicht immer das beste Händchen bewiesen“, sagt Effenberg. Sowohl bei Schröders Stationen in Mainz, auf Schalke und nun in Gladbach hatten einige Trainer keine lange Halbwertszeit. Es ist aktuell eine Spirale aus Abgängen von Leistungsträgern, sportlichem Absturz, ausbleibenden Geldern aus den europäischen Wettbewerben und fehlender Konstanz sowohl im Kader als auch auf der Trainerposition, die dem Klub zu schaffen machen. Warnende Beispiele von ehemaligen Bundesliga-Riesen mit sportlichem und finanziellem Absturz gibt es genug: Schalke 04 , der HSV oder Werder Bremen galten lange als zu groß, um abzusteigen. Bis es eines Tages doch so weit war. Genug für die Gladbacher, um aus vergangenen Fehlern lieber früher als später zu lernen. Sonst könnte der Verein sich einreihen in die Liste abgestürzter großer Traditionsvereine – und zum ersten Mal seit 2007 wieder den Gang in die 2. Bundesliga antreten müssen.

VfB: Neue Details zu BVB-Stürmer Silva

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Zum Versuch des VfB Stuttgart, Fábio Silva (24) zu verpflichten, sickern neue Details durch. Laut der ‚Bild‘ setzten sich die Schwaben im Sommer 2025 „intensiv“ mit dem Stürmer auseinander. Weil Silva (…)

Bayern-Kandidat: Gabriel schon vor Ort

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Ins Rennen um JJ Gabriel kommt neue Dynamik. Das United-Talent befindet sich für Gespräche in Spanien.Im Poker um Ausnahmetalent JJ Gabriel drückt der FC Barcelona aufs Gas. Laut übereinstimmenden (…)