Nationalmannschaft: Adidas verkündet Abschiedstrikot für den DFB

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Ab 2027 wird Nike die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ausrüsten. Der bisherige Sponsor Adidas lässt sich zum Abschied etwas Besonderes einfallen. Das grüne Retro-Trikot, mit dem die Nationalmannschaft beim Debüt von Bundestrainer Jürgen Klopp in den Niederlanden antritt, wird nicht das letzte DFB-Shirt in diesem Länderspieljahr sein. Wie der langjährige Ausrüster Adidas in einem prominent besetzten Werbeclip ankündigte, wird es zum Abschluss der Partnerschaft mit dem Deutschen Fußball-Bund im November noch ein neues Jersey geben. In dem Social-Media-Video debattieren unter anderem Jürgen Klinsmann , Philipp Lahm , Manuel Neuer , Florian Wirtz und Nia Künzer über das schönste Trikot in der DFB-Historie. Zum Ende sagt Weltmeister-Trainer Joachim Löw : „Das riecht nach Verlängerung.“ Im Internet kursieren angebliche Abbildungen des Shirts, das demnach schwarz mit goldenen Längsstreifen sein soll. Bayern-Star betroffen: DFB verkündet Änderung im Kader Ex-Bundesliga-Star: DFB-Gegner muss auf Topspieler verzichten Präsentiert wird das Trikot laut Adidas am 3. November. Getragen wird es von den DFB-Stars in jedem Fall am 16. November zum Abschluss der Gruppenphase der Nations League in Berlin gegen die Niederlande und eventuell auch schon drei Tage zuvor in Belgrad gegen Serbien. Ab 2027 ist Nike der Ausrüster der Nationalmannschaft. Am Donnerstag (20.45 Uhr im Liveticker bei t-online) spielt die DFB-Elf in Amsterdam gegen „Oranje“ in einem grünen Shirt, das dem WM-Ersatztrikot von 1990 nachempfunden ist. Die Heimspiele gegen Griechenland (27. September) und Serbien (1. Oktober) werden in dem weißen Trikot gespielt, das auch bei der WM in diesem Jahr zum Einsatz kam, bei der Partie in Griechenland (4. Oktober) trägt die Nationalmannschaft laut DFB-Angaben das aktuelle blaue Auswärtstrikot.

Nationalmannschaft: Leipzigs Brajan Gruda muss für Nations League absagen

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Mit 44 Spielern hat Bundestrainer Jürgen Klopp einen üppigen Kader für die Nations League nominiert. Auf einen Profi muss er allerdings nun verzichten. Das Nationalmannschafts-Debüt von Brajan Gruda verschiebt sich. Der Mittelfeldakteur von RB Leipzig hat sich im Bundesliga-Spiel bei Bayer Leverkusen (0:2) eine seitliche Bauchmuskelzerrung zugezogen. Der 22-Jährige muss nach Klubangaben in der Länderspielpause kürzertreten und kann deshalb auch nicht zur DFB-Auswahl reisen. Der DFB teilte mit, dass keine Nachnominierung geplant ist. Gruda war von Bundestrainer Jürgen Klopp für die Spiele am 1. Oktober in München gegen Serbien und am 4. Oktober in Thessaloniki gegen Griechenland nominiert worden.

FIFA-Meisterpokal der Frauen: Finale 2027 in Miami

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Der Austragungsort für den zweiten FIFA-Meisterpokal der Frauen steht fest. Im Südosten der USA wird Anfang kommenden Jahres ermittelt, wer auf Premieren-Sieger Arsenal folgt. Das weltbeste Frauenfußball-Clubteam wird im Januar 2027 in Miami ermittelt. Vier der besten Frauenclubs der Welt spielen dort im neuen Nu-Stadion, in dem der US-amerikanischen Fußballverein Inter Miami aus der Major League Soccer seine Heimspiele austrägt, um den interkontinentalen Titel, wie der Fußballweltverband FIFA bekanntgab. Das Finale und das Spiel um Platz drei finden dort am 31. Januar 2027 nach den Halbfinals statt. Beim FIFA-Meisterpokal der Frauen treten insgesamt die sechs amtierenden Kontinentalmeister gegeneinander an, um das weltbeste Frauenclubteam zu ermitteln. Im FC Barcelona als UEFA-Champions-League-Sieger und dem mexikanischen Club América als Concacaf-Champion stehen bereits zwei Teilnehmer der Finalrunde fest. Die weiteren Gegner müssen noch in zwei K.-o.-Runden ermittelt werden. Wer folgt als Titelträger auf Arsenal? Zunächst treffen die Meister aus Asien und Ozeanien aufeinander. Der Sieger dieser Partie spielt anschließend gegen den Titelträger aus Afrika. In Miami trifft der Gewinner dieses Duells dann im Halbfinale auf den bereits feststehenden Concacaf-Champion Club América. Das zweite Halbfinale bestreiten der ebenfalls bereits qualifizierte FC Barcelona als Champion aus Europa gegen den Sieger der südamerikanischen Copa Libertadores. Der FIFA-Meisterpokal der Frauen wurde 2024 vom FIFA-Rat beschlossen und findet jeweils in den Jahren statt, in denen keine Frauen-Club-WM ausgetragen wird. Die Premiere gewann Anfang vergangenen Jahres der Arsenal WFC beim Heimspiel in London. „Der FIFA-Meisterpokal der Frauen hat ein klares Ziel: den weltweit besten Clubs jährlich eine Plattform zu bieten, sich auf internationalem Niveau zu messen“, erklärte FIFA-Fußballdirektorin Jill Ellis.

Thomas Hitzlsperger offenbart jahrelange Qualen – „War echt die Hölle“

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Thomas Hitzlsperger wusste schon als Profi, dass er „anders“ ist. Nun blickt er auf eine schwere Zeit zurück. Der ehemalige Nationalspieler Thomas Hitzlsperger hat sich an die schwierige Zeit vor seinem Coming-out und damit verbundene körperliche Reaktionen erinnert. „Ich hatte so eine innere Anspannung, dass ich irgendwann angefangen habe zu schwitzen“, berichtete der Ex-Profi im NDR-Podcast „Wie geht’s? mit Robin Gosens“. „Auf einmal sitze ich da beim Mittagessen und fange an zu schwitzen.“ Mit „Mitte, Ende 20“ habe Hitzlsperger gemerkt, dass er nicht mehr in die Fußballwelt passe und die Kabine nicht mehr sein „Feld“ sei. „Ich bin anders, ich bin definitiv anders“, erinnerte sich der heute 44-Jährige. Er habe damals auch keine Lust gehabt, mit seinen Teamkollegen auszugehen, um eine Freundin kennenzulernen. Ihm sei vielmehr klar gewesen: „Ich will einen Freund kennenlernen, und das geht nicht.“ „Weg war nicht richtig“: Granit Xhaka kaufte gefälschten Impfpass Vorgaben der Uefa: DFB muss Trikot zum Klopp-Debüt ändern Zugespitzt habe sich die Situation nach seinem Wechsel nach Italien im Jahr 2010. „Eine Zeit lang ging das, und dann bin ich von Stuttgart zu Lazio Rom gewechselt, und da hat es mich dann echt zerrissen“, berichtete Hitzlsperger. In der Kabine sei er von seinen Teamkollegen nach Familie, Frau und Kindern gefragt worden. „Ich dachte, ich muss raus hier.“ Auch die neue Sprache und das ungewohnte Umfeld hätten die Situation erschwert. „Ich kann dem Trainer nicht erklären: ‚Ich habe ein Problem, habe massive Ängste, und schwul bin ich auch noch.‘ Das lief nicht. Das halbe Jahr in Rom war echt die Hölle“, erklärte Hitzlsperger über seine Zeit in Rom. Seine Karriere habe er in diesem Alter aber nicht ohne „offensichtlichen Grund“ beenden können, und habe dann „schon ein, zwei Jahre einiges ausgehalten“. Dennoch sei ihm klar gewesen: „Du kannst es nicht mehr verdrängen.“ Coming-out kostete ihn Jahre Zuvor habe er seine sexuelle Orientierung eine „Zeit lange geleugnet“, erklärte der Ex-Fußballer. Nach seiner Kindheit in einem katholischen Elternhaus habe er gedacht, „eines der schlimmsten Dinge ist, schwul zu sein und dann trifft es mich“. Nachdem er sich dies selbst eingestanden habe, seien auch die ersten Gespräche in seinem Freundes- und Familienkreis positiv verlaufen. Doch der Schritt an die Öffentlichkeit blieb für ihn lange unvorstellbar. „Ich konnte mir nie vorstellen, dass, in dem Moment, wo ich das öffentlich oder in der Kabine ausspreche, ich dann noch gut Fußball spielen kann“, berichtete Hitzlsperger. Er habe aber auch keinesfalls „vor einer großen Öffentlichkeit scheitern“ wollen. Den richtigen Zeitpunkt für das öffentliche Coming-out zu wählen, habe ihn Jahre gekostet, so Hitzlsperger, der seine Homosexualität schließlich erst nach seiner aktiven Karriere öffentlich machte. Er beendete seine Laufbahn 2013.

Erneut harte Kritik: Iraola verteidigt Wirtz

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Florian Wirtz (23) muss in seiner zweiten Saison beim FC Liverpool anhaltend harte Kritik aushalten, erhält am gestrigen Sonntag jedoch Beistand von seinem Trainer Andoni Iraola. Auf der (…)

DFB: Paris Brunner denkt über Wechsel nach – DR Kongo bemüht sich

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Paris Brunner startet in Frankreich durch. Beim DFB gilt er als Hoffnungsträger, doch der Verband könnte leer ausgehen. Sechs Tore in sieben Pflichtspielen in dieser Spielzeit, mit Monaco auf dem ersten Platz der Ligue-1-Tabelle: Für Paris Brunner hätte die Saison 2026/27 nicht besser starten können. Vor den anstehenden Länderspielen kommen jetzt Gerüchte über einen möglichen Verbandswechsel zur DR Kongo auf. Der Träger der Fritz-Walter-Medaille in Gold aus dem Jahr 2023 für den besten deutschen Nachwuchsspieler seines Jahrgangs wird laut „Kicker“ vom Heimatland seiner Mutter seit Monaten umworben. Demnach sei Brunner nicht abgeneigt, für die Afrikaner aufzulaufen. Vorerst tritt er aber für die deutsche U21 an, für die er zu dieser Länderspielpause erstmals berufen wurde. „Weg war nicht richtig“: Xhaka gesteht: Schweizer Kapitän kaufte gefälschten Impfpass Vorgaben der Uefa: DFB muss Trikot zum Klopp-Debüt ändern „Habe gefragt, ob er mich verarscht“: DFB-Neuling hielt Nominierung für einen Scherz Die Nominierung Brunners für die U21-Nationalmannschaft kann als erstes Zeichen einer Zukunft im DFB-Dress gesehen werden, keinesfalls aber als finale Entscheidung. Nach Kenan Yildiz, Can Uzun (beide Türkei), Paul Wanner (Österreich) oder Ibrahim Maza (Algerien) könnte der DFB das nächste große Talent an eine andere Nation verlieren. Brunner glänzt mit Leistung, ist aber nicht frei von Kritik Brunner hat seinen Stammplatz in Monaco in diesem Sommer aufgrund von guten Leistungen in der Vorbereitung und Verletzungen seiner direkten Konkurrenten erhalten. Das in ihn gesetzte Vertrauen zahlte der 20-Jährige umgehend zurück und hat maßgeblichen Anteil am derzeitigen Höhenflug der AS Monaco . Der Angreifer besticht durch seine Schnelligkeit und seine Abschlussqualität. Diese Fähigkeiten waren auch schon in Dortmund zu sehen, Brunner spielte vier Jahre in der Nachwuchsabteilung des BVB . In dieser Zeit wurde der gebürtige Dortmunder mit Deutschland U17-Weltmeister und zum besten Spieler des Turniers gewählt. Auch den EM-Titel gewann er mit den DFB-Junioren. Brunner fiel jedoch nicht nur in sportlicher Hinsicht auf. In seiner Zeit bei den Schwarz-Gelben wurde Brunner „aus disziplinarischen Gründen“ suspendiert. Auch in Monaco bleiben die Diskussionen um sein Verhalten. Beim 1:1 gegen Racing Straßburg brachte Brunner die gegnerischen Fans gegen sich auf, als er nach seinem Treffer eine Kopf-ab-Geste in deren Richtung zeigte. Der Fall landete vor dem Disziplinarausschuss. In dieser Woche wird über die Strafe gegen Brunner entschieden.

BVB-Zukunft: Bei Schlotterbeck hat sich der Wind gedreht

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Trotz Vertragsverlängerung war Nico Schlotterbeck bei den eigenen Fans unten durch, mittlerweile ist das aber Schnee von gestern. Der Plan der BVB-Macher scheint zu zünden, ganz verschwunden ist das (…)

DFB: Gegner Niederlande muss auf Ex-Dortmunder Donyell Malen verzichten

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Die Niederlande müssen ihre Planungen für das Nations-League-Duell mit Deutschland kurzfristig anpassen. Ein wichtiger Offensivspieler fällt aus. Wenige Tage vor der Partie gegen die DFB-Auswahl in Amsterdam hat der niederländische Verband eine personelle Änderung bekannt gegeben. Der ehemalige Dortmunder Donyell Malen steht Bondscoach Xavi für das Duell mit Deutschland nicht zur Verfügung. Malen, der seit Januar für die AS Rom spielt, hatte sich am vergangenen Wochenende in der Serie A gegen Inter Mailand (2:2) eine Prellung am Knie zugezogen. Auch Justin Kluivert, früher bei RB Leipzig unter Vertrag und inzwischen beim AFC Bournemouth aktiv, verpasst das Duell verletzungsbedingt. „Weg war nicht richtig“: Granit Xhaka kaufte gefälschten Impfpass Vorgaben der Uefa: DFB muss Trikot zum Klopp-Debüt ändern Xavi reagierte auf die beiden Ausfälle mit Nachnominierungen. Der Nationaltrainer berief Guus Til sowie Mexx Meerdink in den Kader. Während „Oranje“ den Ausfall des formstarken Angreifers kompensieren muss, könnten gegen Deutschland zugleich neue Gesichter auf internationaler Bühne in Erscheinung treten. Ruben van Bommel vom PSV Eindhoven , Sohn des früheren Bayern-Profis Mark van Bommel, und Gjivai Zechiel von Feyenoord stehen vor ihrem ersten Einsatz im Nationaltrikot. Auch auf der Trainerbank kommt es zu einer Premiere: Xavi bestreitet gegen Deutschland sein Debüt als Verantwortlicher an der Seitenlinie, während auf der anderen Seite Jürgen Klopp erstmals als Bundestrainer der DFB-Auswahl auftritt.

Olympia in Berlin: Elif Eralp hat klare Meinung

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Die Linke gewinnt die Berlin-Wahl mit deutlicher Anti-Olympia-Rhetorik. Nach dem Wahlsieg äußert sich Spitzenkandidatin Elif Eralp über die Olympia-Chancen der Hauptstadt. Die Berliner Wahlsiegerin Elif Eralp (Linke) räumt der Bewerbung der Hauptstadt um Olympische und Paralympische Spiele kaum noch Chancen ein. „Ich denke, dass sich die Entscheidung erledigt hat, weil, wir haben jetzt die Wahl auch mit diesen Aussagen zu Olympia gewonnen und insofern werden diejenigen, die das an Berlin herantragen, sich auch überlegen, ob das Sinn macht, dann so einer Bewerbung den Zuschlag zu geben. Und ich denke, das ist ziemlich eindeutig“, sagte die Politikerin am Tag nach der Abgeordnetenhauswahl. Schon am Samstag entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund über den deutschen Olympia-Bewerber. Die Linke wurde in Berlin zur stärksten Kraft gewählt und könnte künftig eine rot-rot-grüne Regierung anführen. Die Partei lehnt die Bewerbung ebenso wie der mögliche künftige Koalitionspartner von den Grünen ab. Die SPD als dritter Teil dieses möglichen Bündnisses trieb die Pläne dagegen als Teil der aktuellen Regierung mit an. Trotz Nominierung: DFB-Hoffnungsträger erwägt wohl Verbandswechsel Beeindruckende Erfolgsquote: Entscheidung um Weltmeister-Trainer gefallen „Ich habe ganz klar gesagt, dass ich beispielsweise die sechs Millionen, die schon für die Olympiabewerbung ausgegeben wurden, für eine Steuergeld-Verschwendung halte. Und es sollen ja noch viele Millionen und Milliarden dazu kommen. Und ich sehe keinen Vorteil für Berlin“, sagte Eralp. Und weiter: „Deswegen haben wir uns dagegen entschieden, Olympia zu unterstützen. Und das sehe ich auch heute jetzt noch so. Und ich gehe auch nicht davon aus, dass Berlin da den Zuschlag erhält, weil ja ganz klar ist, dass wir da für eine andere Politik stehen“, erklärte Eralp. „Das Ergebnis ändert erst einmal nichts“ Berlin kandidiert zusammen mit Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern neben München und der Rhein-Ruhr-Region mit Köln als Zentrum für den Zuschlag als deutscher Bewerber um die Spiele 2036, 2040 oder 2044. Die Linken und Grünen in Berlin hatten die Pläne des schwarz-roten Senats immer wieder kritisiert. Der DOSB will das Ergebnis aber nicht überbewerten. Vorstandschef Otto Fricke sagte dem „Tagesspiegel“: „Das Ergebnis ändert erst einmal nichts. Und ich war lange genug in der Politik, um zu wissen, dass es zu früh ist, um jetzt schon beurteilen zu können, wie sich die Parteien bis zum 26. September in Berlin zu dem Thema positionieren.“ Ob sich die DOSB-Delegierten aber trotz der möglichen neuen Regierung in der Hauptstadt für Berlin entscheiden werden, bleibt fraglich. München und NRW hatten bei Bürgerentscheiden deutliche Mehrheiten für die Bewerbungspläne erzielt. Berlin verzichtete auf einen Bürgerentscheid.

Absage für Klopp

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Brajan Gruda muss sein Debüt für die deutsche A-Nationalmannschaft verschieben. Der 22-jährige Offensivspieler von RB Leipzig wird die anstehende Länderspielreise verletzungsbedingt nicht antreten. (…)