Die Saison der Lions ist früh eine mit Höhen und Tiefen. Nach vier Spielen stehen zwei Niederlagen, St. Brown bleibt erstmals ohne Touchdown. Nur drei NFL-Teams sind noch ungeschlagen. Amon-Ra St. Brown ist erstmals in dieser Football-Saison ohne einen Touchdown geblieben und hat mit den Detroit Lions bei den Carolina Panthers verloren. Das 26:32 war gleichbedeutend mit der zweiten Niederlage der Saison für die Lions. St. Brown verbuchte zwar 75 Yards Raumgewinn nach Pässen, der deutsche NFL-Star konnte den Rückschlag gegen die Panthers zur besten Sendezeit in den USA aber nicht verhindern. Lions-Quarterback Jared Goff warf Pässe über 412 Yards Raumgewinn, mit 329 Yards Raumgewinn war aber dennoch Carolinas Bryce Young der glücklichere Spielmacher. Young gelangen zwei Touchdown-Pässe, Goff einer. Nach vier Wochen sind nur noch drei Teams ungeschlagen Auch nach vier Wochen noch ungeschlagen sind nur noch die Minnesota Vikings, die Kansas City Chiefs und die San Francisco 49ers. Die Vikings holten gegen die Miami Dolphins ein 15:10, die 49ers gewannen 24:14 gegen die Denver Broncos. George Kittle schaffte einen Touchdown über 54 Yards und unterstrich nach einigen Verletzungsproblemen seine gute Form. Die schwerste Aufgabe lösten die Chiefs in Las Vegas gegen die zuvor ebenfalls ungeschlagenen Raiders. Das Team um Quarterback Patrick Mahomes gewann 30:27. Kenneth Walker zeigte mit zwei Touchdowns für die Chiefs erneut ein gutes Spiel. Auch Tyquan Thornton hatte zwei Touchdowns und fing den Ball dazu stark nach einem Wurf über 55 Yards. Dabei verletzte er sich aber dem Augenschein nach schwer am Bein und wird dem Team wohl auf absehbare Zeit fehlen.
Lions verlieren in NFL: St. Brown erstmals ohne Touchdown
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Drei junge Klopp-Gewinner: Urbig, Treu und Scherhant
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Von den zehn Debütanten in den ersten vier Partien unter Jürgen Klopp machen drei besonders auf sich aufmerksam. Ein Torwart, ein jahrelang gesuchter Rechtsverteidiger und ein Flügelstürmer. Zehn Spieler seines XXL-Kaders hat Jürgen Klopp in seinem ersten Vierer-Block als Bundestrainer zu Fußball-Nationalspielern gemacht. Drei von ihnen konnten sich auch nach dem 0:0 in der Nations League in Griechenland bei allem Ärger über den verpassten Sieg als echte Gewinner fühlen: Torwart Jonas Urbig , der rechte Außenverteidiger Philipp Treu sowie der Freiburger Vereinskollege und Außenstürmer Derry Scherhant. Jonas Urbig Der Bayern-Torwart ist eigentlich kein Anfänger mehr. Kaum hatte der 23-Jährige vor den deutschen Journalisten über seinen famosen Auftritt im zweiten Länderspiel binnen vier Tagen gesprochen, da parlierte er im fließenden Englisch auch im griechischen Fernsehen. Das wirkte sehr reif, was er ablieferte, erst auf dem Platz und dann auch abseits des Rasens. Beim FC Bayern ist Urbig noch Azubi von Manuel Neuer . Bei der DFB-Elf hat sich der frühere Kölner aber schnell einen Status erspielt. Aus dem Trainingstorwart bei der WM ist ein echter Kandidat für die Nummer eins im Nationaltrikot geworden. Nur er bestritt als Schlussmann zwei Spiele, hielt zweimal die Null und zeigte gegen Griechenland auch eine spektakuläre Parade nach zwei Minuten. „Ich habe mich einfach gefreut, der Mannschaft zu helfen und dass wir dann alle wach sind“, beschrieb er seine frühe Rettungstat. Klopp hatte den zweiten Einsatz mit Spielpraxis für Urbig begründet. Davon hatte der junge Schlussmann selbst nichts gehört. In München rückt er wieder hinter Neuer. Bei der Nationalmannschaft dürfte der Zweikampf mit Routinier Marc-André ter Stegen sehr schnell an Brisanz gewinnen. Philipp Treu Den Gang zum Bäcker in Freiburg fürchtet Philipp Treu nicht. Im Gegenteil. „Ich freue mich ja, wenn mich jemand erkennt“, sagte der 25-Jährige nach seinem dritten gelungenen Länderspiel innerhalb von zehn Tagen. Treu wird jetzt sehr oft erkannt werden. Und das nicht nur im Breisgau. Denn sein eigentliches Ziel hat er erreicht. „Ich habe mir vorgenommen zu zeigen, wer der Philipp Treu ist. Und ich glaube, das habe ich ganz gut geschafft.“ Das Vertrauen, das Jürgen Klopp in ihn setzte, hat Treu mehr als gerechtfertigt. Jahrelang war Deutschland auf der Suche nach einem rechten Außenverteidiger von internationalem Format. Bis zur WM wurde aus der Not Joshua Kimmich auf diese Position verfrachtet. Für Klopp ein No-Go. Es gibt doch Treu. Der bewies seine Qualitäten gegen Hollands Cody Gakpo, gegen Serbiens Filip Kostic und auch gegen den Griechen Alexandros Kyziridis. Der Punktsieger hieß immer Treu. „Das waren jetzt echt zwei lehrreiche Wochen“, sagte der junge Freiburger, der sich mit 270 Einsatzminuten als aktueller Vielspieler unter Klopp rühmen darf. Keiner bekam beim ersten Klopp-Block mehr Einsatzzeit. Derry Scherhant Geht es nach Lothar Matthäus , dann ist Derry Scherhant schon bald wieder bei der Nationalmannschaft dabei. „Er ist ganz sicher für mich ein Kandidat auch für den kleineren Kader im November“, sagte der vom schnellen Außenstürmer schwer beeindruckte Rekordnationalspieler als RTL-Experte in Thessaloniki. Nicht nur Matthäus schwärmte von dem jungen Berliner, der in Freiburg mit seiner Fußballer-Karriere so richtig durchstartet. Auch Urbig und Club-Kollege Treu freuten sich mit Scherhant über dessen famosen Auftritt. Scherhant selbst musste sich ein bisschen sammeln, um das alles begreifen zu können. Das Lob von allen Seiten, die guten Ratschläge von Koryphäen wie Rudi Völler . Der DFB-Sportdirektor habe zu ihm gesagt, er solle „Gas geben, sich nicht verstecken“. Scherhant gehörte zu den größten Überraschungen im großen Klopp-Kader. In der Bundesliga ist er in Freiburg erst in dieser Saison so richtig durchgestartet. Sein Weg in den Profifußball war nicht einfach. „Für meinen Teil bin ich dankbar, dass ich dabei sein durfte. Es ist mehr als ein Traum für mich, wenn ich realisiere, wo ich herkomme“, sagte der 23-Jährige. Er legte in der Hauptstadt keine Bilderbuchkarriere hin, war in der Jugend bei Viktoria Berlin und Tennis Borussia Berlin oft nur Ersatzspieler. Der Wechsel zu Hertha BSC klappte nur, weil wegen der Corona-Pandemie das Transferfenster verlängert wurde. Jetzt ist er Nationalspieler. „Die Trikots werden eingerahmt“, sagte Scherhant.
Portugal-Coach offen für Ronaldo-Rückkehr: „Er entscheidet“
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Auch ohne Cristiano Ronaldo bleibt Portugal in der Nations League makellos. Trainer Jorge Jesus lässt dem Superstar die Tür für eine Rückkehr offen und spricht von einem Missverständnis. Nach der vorzeitigen Qualifikation für das Viertelfinale der Nations League hat sich Portugals Fußball-Nationaltrainer Jorge Jesus offen für die Rückkehr von Superstar Cristiano Ronaldo gezeigt. Jesus sagte nach dem 2:1-Erfolg gegen Norwegen in Porto: „Für mich ist Cris bei der nächsten Nominierung – sofern er bei Al-Nassr spielt – ein Kandidat für den Kader. Wenn er zurückkehren will, wird er zurückkehren.“ Portugals Rekordspieler und -torschütze Ronaldo hatte die Nationalmannschaft unter der Woche verlassen, nachdem er beim 2:1 im Hinspiel in Norwegen nicht eingesetzt worden und für das folgende Spiel in Dänemark (4:2) nicht für die Startelf vorgesehen war. Jesus: Missverständnis, das leicht zu klären ist Der 72 Jahre alte Jorge Jesus, der Ronaldo in der vorigen Saison bei Al-Nassr in Saudi-Arabien trainiert und den Club zur Meisterschaft geführt hatte, sprach von einem Missverständnis, das leicht zu klären sei. Die Entscheidung über eine Rückkehr Ronaldos im November würde nicht allein bei ihm liegen. „Ich weiß nicht, was passieren wird. Cris ist derjenige, der entscheiden wird.“ Auch Portugals Verbandspräsident Pedro Proença kündigte an, zwischen Ronaldo und Jesus zu vermitteln. „Jetzt, da diese vier Spiele vorbei sind, werden wir alle die Zeit und Ruhe haben, uns hinzusetzen und ein Missverständnis zu lösen.“ Bislang bestritt der 41-jährige Ronaldo für Portugal 234 Länderspiele, in denen er 146 Tore erzielte – beides Rekordmarken im internationalen Fußball. Ronaldos designierter Nachfolger trifft dreifach Titelverteidiger Portugal gewann alle drei Nations-League-Spiele in der turbulenten Woche ohne Ronaldo und steht vorzeitig im Viertelfinale. In allen drei Spielen traf zudem der anstelle von Ronaldo als Mittelstürmer aufgebotene Gonçalo Ramos. Die Spieler der portugiesischen Nationalmannschaft zeigten sich öffentlich um Zusammenhalt bemüht. Der neue Kapitän Bruno Fernandes etwa nannte Ronaldo „das größte Symbol unserer Nationalmannschaft, unseres Fußballs und unseres Landes“. Auch die beiden Außenverteidiger Nuno Mendes und João Cancelo äußerten sich. „Wenn Cris zurückkehrt, empfangen wir ihn mit offenen Armen“, sagte Mendes. Cancelo ergänzte: „Ich glaube, dass die Dinge auf die bestmögliche Weise ausgehen werden. Wir alle wollen, dass die Situation ruhig und mit dem Respekt gelöst wird, den Cristiano verdient.“
Klopp muss siegen: Viertelfinale als Rechenaufgabe
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Deutschland will wieder ins Final Four der Nations League. Dafür muss der Einzug ins Viertelfinale gelingen. Doch der ist nach den ersten vier Gruppenspielen in Gefahr. Im November müssen Siege her. Nach dem 0:0 in Griechenland bleibt die Fußball-Nationalmannschaft in der Nations League in der Verfolgerrolle hinter den Niederlanden und Griechenland. Der dritte Platz in der Gruppe 2 der A-Liga reicht nicht zum Erreichen des Viertelfinales, das Bundestrainer Jürgen Klopp als Ziel ausgegeben hat. Holland und Griechenland haben jeweils acht Punkte auf dem Konto, die DFB-Auswahl fünf. Serbien ist punktloser Tabellenletzter. Wie gelingt der Einzug in die K.-o.-Runde? Um noch ins Viertelfinale einzuziehen und damit die Chance auf das Erreichen des Finalturniers mit vier Mannschaften im Juni 2027 zu haben, muss die DFB-Elf die ausstehenden Partien am 13. November in Serbien und am 16. November in Berlin gegen die Niederlande bestmöglich gewinnen. Ansonsten wäre man zusätzlich von den Ergebnissen der Spiele der Griechen gegen die Niederlande und Serbien abhängig. Zwei Siege könnten zu wenig sein Allerdings: Selbst zwei Erfolge müssen nicht zwingend für ein Weiterkommen reichen. Bei Punktgleichheit zählt zunächst der direkte Vergleich unter den betroffenen Mannschaften, dann die bessere Tordifferenz aus den direkten Vergleichen und danach die höhere Anzahl an erzielten Toren aus den Partien untereinander. Erst wenn all diese Kriterien gleich sind, wird die Tordifferenz aus allen Partien gewertet. Den Zweiervergleich mit Griechenland hat Deutschland nach dem 0:1 im Hinspiel und der Nullnummer in Thessaloniki schon verloren. Möglich ist aber ein Szenario, dass Deutschland, die Niederlande und Griechenland am Ende jeweils auf elf Punkte kommen und jeweils fünf Zähler aus den direkten Vergleichen hätten. Das tritt ein, wenn Deutschland gegen Serbien und die Niederlande gewinnt und die Niederlande zuvor Griechenland schlagen und Griechenland gegen Serbien gewinnt – kein unrealistisches Szenario. Dann würde in der Endabrechnung womöglich jedes Tor den Ausschlag geben, zum Beispiel ein deutscher Sieg mit zwei Toren Vorsprung gegen Holland notwendig sein. Klopp denkt noch nicht an den November Klopp wollte nach dem Rückspiel gegen die Griechen in Thessaloniki noch nicht so weit denken. „Über die Spiele im November habe ich noch keine Sekunde nachgedacht“, sagte der Bundestrainer. Schnelle EM-Quali oder Abstiegsplayoffs Als Tabellendritter müsste die DFB-Elf wiederum in den Vergleich mit den drei anderen Tabellendritten in der A-Liga gehen, damit man weiß, wie es im Wettbewerb weitergeht. Die beiden besseren Dritten beenden die Nations League und starten im März gleich mit der Qualifikation für die EM 2028. Die beiden schlechteren Dritten müssen in die Abstiegsplayoffs zur B-Liga gegen einen Tabellenzweiten aus der tieferen Klasse.
Klopp ist „super-happy“ und kündigt kleineren Kader an
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In den ersten vier Spielen unter Jürgen Klopp reicht es nur zu einem Sieg in der Nations League. Der Bundestrainer ist dennoch voll des Lobes und stellt die positiven Erkenntnisse über die Ergebnisse. Der zweigeteilte XXL-Kader beim Vier-Spiele-Start von Bundestrainer Jürgen Klopp wird keine Neuauflage bei den nächsten Länderspielen der Fußball-Nationalmannschaft im November erleben. Das hat der DFB-Chefcoach gleich nach dem 0:0 in Thessaloniki gegen Griechenland verkündet. „Natürlich werden wir da nicht mit 44 Spielern rangehen. Es wird ein kleinerer Kader sein, das ist schon mal klar“, sagte Klopp angesichts von dann nur zwei Partien in einer Woche. Er sprach von „23, 24 Spielern“ für die abschließenden Spiele in der Gruppenphase der Nations League am 13. November in Belgrad gegen Serbien und drei Tage später in Berlin gegen die Niederlande. Klopp hat nun „einen Pool“ von Spielern Das Großaufgebot mit vielen DFB-Neulingen hatte der 59-Jährige zum Auftakt seiner Amtszeit für jeweils eine Woche und jeweils zwei Partien aufgeteilt. Er habe nun „einen Pool“ an Akteuren, die möglicherweise noch durch Spieler aus der U21 ergänzt werden könnten. Und auch Spieler, die sich in den kommenden Wochen durch „tolle Leistungen“ in ihren Vereinen empfehlen können. „Wir haben jetzt ganz viele Alternativen auf Positionen“, sagte Klopp nach der großen Sichtung. Die positiven Erkenntnisse überwogen für ihn deutlich die nicht so positiven Ergebnisse. Von vier Partien wurde nur eine gewonnen. Und mit fünf Punkten liegt die DFB-Auswahl in Gruppe 2 hinter den Niederlanden und Griechenland (je 8) nur auf Platz drei. Für den Einzug ins Viertelfinale muss an den letzten zwei Spieltagen im November mindestens der Sprung auf Platz zwei gelingen. „Den ersten Schritt haben wir gemacht“, sagte Klopp trotzdem drei Monate nach dem WM-Flop in Amerika. „Und als Fazit kann ich sagen: Damit bin ich super-happy. Ich hätte gerne gewonnen heute, aber das ist, wenn man so will, der einzige Wermutstropfen.“ „Ich hätte nicht gedacht, dass nach einer Woche mit dieser Gruppe so ein Fußball möglich ist“, sagte er zum Auftreten des Kaders II beim Sieg gegen Serbien (2:0) und gerade vor der Pause in Thessaloniki. DFB-Festplatte nicht mehr leer „Wir haben vor ein paar Wochen gesagt, der deutsche Fußball ist im Keller. Wir haben kein Talent. Uns fehlt es hier, uns fehlt es da. Ich habe in zwei Wochen mit 44 deutschen Fußballspielern zusammengearbeitet, denen fehlt ganz sicher kein Talent. Alle wollen hart arbeiten“, resümierte Klopp nach Mitternacht „sehr zufrieden“ im Toumba Stadion. „Wenn die Spieler beim nächsten Mal ankommen, wird die DFB-Nationalmannschafts-Fußball-Festplatte nicht leer sein. Wir müssen nicht bei null anfangen.“
Pleite für Fiebich: Liberty verlieren in WNBA gegen Dream
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Die WNBA-Playoffs erreichen die heiße Phase, nächste Station sind bereits die Finals. Zum Start in die Halbfinal-Serie verlieren die New York Liberty gegen das einzige noch unbesiegte Team. Basketball-Nationalspielerin Leonie Fiebich hat mit den New York Liberty das erste Halbfinal-Spiel in der WNBA verloren. Gegen die Atlanta Dream unterlag das Team auswärts 82:92. In der Best-of-Five-Serie sind drei Siege zum Einzug ins Finale um die nordamerikanische Meisterschaft notwendig. Auch das zweite Spiel findet in Atlanta statt, ehe die Serie nach New York wechselt. Gegen das einzige noch unbesiegte Team der WNBA-Playoffs behaupteten die Liberty zur Pause noch eine knappe 40:37-Führung, verloren das dritte Viertel aber 15:32 und erholten sich davon nicht mehr. Vor allem Punkte nach Ballverlusten waren ein Problem für das Team um Fiebich und Star-Spielerin Breanna Stewart. „Wir müssen besser sein“, sagte Stewart, die auf 19 Punkte kam. Beste Werferin der Partie war Sabrina Ionescu mit 27 Punkten für New York, Fiebich kam auf neun Punkte und sieben Rebounds. Für Atlanta war Jordin Canada mit 25 Zählern die wertvollste Spielerin. In der zweiten Halbfinalserie holten die Golden State Valkyries einen Sieg gegen die Las Vegas Aces. In San Francisco gab es ein 71:60 für die Gastgeberinnen.
Pressestimmen zum Sepang-Spektakel: Peinlich und beispiellos
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Ein Rennen mit reichlich Geschichten von WM-Vorentscheidung über Verstappens Saisonsieg-Premiere bis zur Blamage für die Formel 1. Das schreibt die internationale Presse. Ein Rennen, das es dort eigentlich gar nicht hätte geben sollen, wird zu einem der Saison-Höhepunkte. Positiv aus Sicht von Sieger Max Verstappen , der beim Großen Preis von Bahrain , ausgetragen in Malaysia, seinen ersten Saisonsieg im Red Bull feiert. Negativ aus Sicht der Formel-1-Bosse, weil klar wurde: Diese Autos können im Regen gar nicht fahren. Niederlande „De Telegraaf“: „Die Geduld des überragenden Max Verstappen hat sich ausgezahlt: Der Red-Bull-Fahrer gewinnt nach einem chaotischen Tag in Malaysia sein erstes Rennen des Jahres.“ „AD“: „Ein chaotischer Regentag in Malaysia, dem Austragungsort des Grand Prix von Bahrain, endete doch noch wie erwartet.“ Malaysia „New Straits Times Malaysia“: „Max Verstappen bahnte sich seinen Weg durch das Chaos und sicherte sich seinen ersten Sieg des Jahres. (…) Das Rennen auf dem Sepang International Circuit in Malaysia wurde jedoch von peinlichen und beispiellosen Szenen überschattet, als die neuen Autos dieser Saison – die ohnehin schon heftiger Kritik ausgesetzt waren – bei nasser Fahrbahn praktisch versagten.“ Großbritannien „Daily Mail“: „Die Formel 1 verwandelte sich (…) in Malaysia in eine ‚Formel Farce‘, als die angeblich modernsten Autos der Welt auf nasser Fahrbahn nicht vorankamen.“ „Guardian“: „Max Verstappen gewinnt den chaotischen F1-Grand Prix von Bahrain in Malaysia, nachdem Regen für absurde Szenen gesorgt hatte.“ „Sun“: „Max Verstappen trotzte einem Gewitter, einer enormen Verzögerung und einer verrückten Einführungsrunde und gewann sein erstes Rennen der Saison. Der Niederländer behielt zudem die Nerven und wehrte in der Schlussphase, nachdem drei Runden vor Schluss das Safety Car auf die Strecke gegangen war, den hartnäckigen Tabellenführer Kimi Antonelli ab. Für George Russell war es herzzerreißend.“ Spanien „As“: „Verstappen rettet die Formel 1.“ „Marca“: „Ein verrückter, unerwarteter und kaum zu übertreffender Grand Prix von Bahrain in Malaysia. Was als Comeback eines Klassikers – Sepang – gedacht war, entwickelte sich zu einem spannenden Kampf mit surrealistischen Zügen, den der beste Fahrer, der in den letzten zehn Jahren in einem Formel-1-Wagen gesessen hat, für sich entscheiden konnte: Max Verstappen.“ „El Mundo“: „Max Verstappen hat die Prognosen wahr gemacht. (…) Die Tatsache, dass es sich um ein Nachholrennen vom Saisonstart handelte, das wegen des Krieges im Nahen Osten verschoben und schließlich auf der malaysischen Rennstrecke von Sepang ausgetragen wurde, ließ bereits erahnen, welches Chaos bevorstehen würde. Zunächst wegen eines heftigen Regengusses, der alles verzögerte. Dann wegen eines massiven Ausfalls, offenbar in der Elektronik.“ „Sport“: „Chaos in Sepang: Regen, stehende Autos und verspäteter Start.“ Österreich „Krone“: „Regen und streikende Software: Chaos in Sepang.“ „Salzburger Nachrichten“: „Die Verschiebung eines Starts wegen nasser Bedingungen ist mittlerweile seit vielen Jahren eine leidige Tradition in der Rennserie. Aber die Szenen, die sich abspielten, nachdem sich das Feld hinter dem Safety Car für den ersten Startversuch in Bewegung gesetzt hatte, suchen in der Geschichte der Formel 1 wohl ihresgleichen. (…) Ein unwürdiges Schauspiel für die Königsklasse des Motorsports.“ „Kleine Zeitung“: „Im Chaos beendete Max Verstappen die Durststrecke.“ Italien „Gazetta della Sport“: „Verstappen gewinnt den ‚Großen Preis unendlich‘. Auch neun Jahre nach dem letzten Grand Prix in Sepang ist Max Verstappen weiterhin der König von Malaysia. Er gewann ein Rennen, bei dem nichts sicher war – außer, dass er ganz vorne mitfahren würde – und holte sich unter schwierigen Bedingungen seinen ersten Saisonsieg.“ „Corriere dello Sport“: „Was für ein trauriger Anblick für die Formel 1: Der Start wurde wegen eines Software-Updates verschoben!“ „La Repubblica“: „Verstappen perfekt, Antonelli geht kein Risiko ein, (….).“ Frankreich „Le Parisien“: „Max Verstappen holt sich nach einem Rennen mit absurdem Verlauf seinen ersten Saisonsieg.“ „L’Équipe“: „Für die Rückkehr der Formel 1 auf die legendäre Rennstrecke von Sepang wurde am Sonntag alles getan, um für Spektakel zu sorgen. Vielleicht ein bisschen zu viel.“
Formel-1-Spektakel in Sepang: „Peinlich“ und „beispiellos“
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Die Formel 1 bestritt in Malaysia ein Rennen, das kaum jemanden kaltließ. Es könnte sogar schon für die Vorentscheidung in der Rennserie gesorgt haben. Ein Rennen, das es dort eigentlich gar nicht hätte geben sollen, wird zu einem der Saison-Höhepunkte. Positiv aus Sicht von Sieger Max Verstappen , der beim Großen Preis von Bahrain , ausgetragen in Malaysia, seinen ersten Saisonsieg im Red Bull feiert. Negativ aus Sicht der Formel-1-Bosse, weil klar wurde: Diese Autos können im Regen gar nicht fahren. Der viermalige Formel-1-Weltmeister Verstappen feierte mit dem Triumph in Sepang seinen ersten Saisonsieg. Der Red-Bull-Pilot aus den Niederlanden setzte sich am Sonntag vor Kimi Antonelli (Italien/Mercedes) und Rekordweltmeister Lewis Hamilton (England) im Ferrari durch. WM-Spitzenreiter Antonelli liegt im Klassement damit nun 84 Punkte vor seinem ersten Verfolger George Russell (England), der wenige Runden vor Rennende wegen eines Problems mit der Power Unit seines Mercedes ausschied. Das Rennen in Sepang war der Ersatz für den im Frühjahr wegen des Irankrieges abgesagten Grand Prix in Bahrain. Aufgrund von starkem Regen und technischen Problemen an zahlreichen Autos wurde der Start am Sonntag deutlich nach hinten verschoben, das Rennen begann rund 100 Minuten später als geplant. Die internationale Presse sparte nicht mit Kritik an dem Rennen: Niederlande „De Telegraaf“: „Die Geduld des überragenden Max Verstappen hat sich ausgezahlt: Der Red-Bull-Fahrer gewinnt nach einem chaotischen Tag in Malaysia sein erstes Rennen des Jahres.“ „AD“: „Ein chaotischer Regentag in Malaysia, dem Austragungsort des Grand Prix von Bahrain, endete doch noch wie erwartet.“ Malaysia „New Straits Times Malaysia“: „Max Verstappen bahnte sich seinen Weg durch das Chaos und sicherte sich seinen ersten Sieg des Jahres. (…) Das Rennen auf dem Sepang International Circuit in Malaysia wurde jedoch von peinlichen und beispiellosen Szenen überschattet, als die neuen Autos dieser Saison – die ohnehin schon heftiger Kritik ausgesetzt waren – bei nasser Fahrbahn praktisch versagten.“ Großbritannien „Daily Mail“: „Die Formel 1 verwandelte sich (…) in Malaysia in eine ‚Formel Farce‘, als die angeblich modernsten Autos der Welt auf nasser Fahrbahn nicht vorankamen.“ „Guardian“: „Max Verstappen gewinnt den chaotischen F1-Grand Prix von Bahrain in Malaysia, nachdem Regen für absurde Szenen gesorgt hatte.“ „Sun“: „Max Verstappen trotzte einem Gewitter, einer enormen Verzögerung und einer verrückten Einführungsrunde und gewann sein erstes Rennen der Saison. Der Niederländer behielt zudem die Nerven und wehrte in der Schlussphase, nachdem drei Runden vor Schluss das Safety Car auf die Strecke gegangen war, den hartnäckigen Tabellenführer Kimi Antonelli ab. Für George Russell war es herzzerreißend.“ Spanien „As“: „Verstappen rettet die Formel 1.“ „Marca“: „Ein verrückter, unerwarteter und kaum zu übertreffender Grand Prix von Bahrain in Malaysia. Was als Comeback eines Klassikers – Sepang – gedacht war, entwickelte sich zu einem spannenden Kampf mit surrealistischen Zügen, den der beste Fahrer, der in den letzten zehn Jahren in einem Formel-1-Wagen gesessen hat, für sich entscheiden konnte: Max Verstappen.“ „El Mundo“: „Max Verstappen hat die Prognosen wahr gemacht. (…) Die Tatsache, dass es sich um ein Nachholrennen vom Saisonstart handelte, das wegen des Krieges im Nahen Osten verschoben und schließlich auf der malaysischen Rennstrecke von Sepang ausgetragen wurde, ließ bereits erahnen, welches Chaos bevorstehen würde. Zunächst wegen eines heftigen Regengusses, der alles verzögerte. Dann wegen eines massiven Ausfalls, offenbar in der Elektronik.“ „Sport“: „Chaos in Sepang: Regen, stehende Autos und verspäteter Start.“ Österreich „Krone“: „Regen und streikende Software: Chaos in Sepang.“ „Salzburger Nachrichten“: „Die Verschiebung eines Starts wegen nasser Bedingungen ist mittlerweile seit vielen Jahren eine leidige Tradition in der Rennserie. Aber die Szenen, die sich abspielten, nachdem sich das Feld hinter dem Safety Car für den ersten Startversuch in Bewegung gesetzt hatte, suchen in der Geschichte der Formel 1 wohl ihresgleichen. (…) Ein unwürdiges Schauspiel für die Königsklasse des Motorsports.“ „Kleine Zeitung“: „Im Chaos beendete Max Verstappen die Durststrecke.“ Italien „Gazetta della Sport“: „Verstappen gewinnt den ‚Großen Preis unendlich‘. Auch neun Jahre nach dem letzten Grand Prix in Sepang ist Max Verstappen weiterhin der König von Malaysia. Er gewann ein Rennen, bei dem nichts sicher war – außer, dass er ganz vorne mitfahren würde – und holte sich unter schwierigen Bedingungen seinen ersten Saisonsieg.“ „Corriere dello Sport“: „Was für ein trauriger Anblick für die Formel 1: Der Start wurde wegen eines Software-Updates verschoben!“ „La Repubblica“: „Verstappen perfekt, Antonelli geht kein Risiko ein, (….).“ Frankreich „Le Parisien“: „Max Verstappen holt sich nach einem Rennen mit absurdem Verlauf seinen ersten Saisonsieg.“ „L’Équipe“: „Für die Rückkehr der Formel 1 auf die legendäre Rennstrecke von Sepang wurde am Sonntag alles getan, um für Spektakel zu sorgen. Vielleicht ein bisschen zu viel.“
Nations League: Das sagt Jürgen Klopp nach seinen ersten vier Länderspielen
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Deutschland kommt in Griechenland nicht über ein Unentschieden hinaus. Danach äußert sich der Bundestrainer zu seinen Eindrücken der Länderspielpause – und macht eine Ansage für die nächsten Partien. Bundestrainer Jürgen Klopp sieht sein XXL-Casting für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft als rundum gelungen an. „Wir haben in den zwei Wochen ganz viele Nationalspieler gesehen. Jeder hat sich gezeigt, alle hatten ihre Berechtigung“, sagte Klopp am Sonntagabend nach dem 0:0 bei der Nations-League-Revanche in Griechenland im RTL-Interview. „Was man alles über uns gesagt hat. Was wir können. Was wir nicht können“, fuhr Klopp fort. „Wir haben ein paar Zeichen gezeigt, dass wir ein paar Dinge besser können, als man uns das zugetraut hat.“ Er habe „etwas anschieben“ wollen, „das habe ich auf jeden Fall gesehen“. Er werde im November sicherlich nicht wieder so viele Spieler berufen: „Aber die Tür ist offen für jeden. Sperrangelweit.“ Insgesamt 44 Spieler wurden nominiert Er sei „sehr, sehr, sehr angetan von der Mannschaft, wie sie es gemacht hat“. Vor dem Spiel hatte er bereits bilanziert: „Harte Arbeit, viele Informationen, das Talent läuft den Jungs aus den Ohren raus.“ Klopp war die vier Nations-League-Spiele in der ungewöhnlich langen Abstellungsperiode als XXL-Experiment mit einem zweigeteilten Kader angegangen, insgesamt hatte er 44 Spieler nominiert. Für den November mit Spielen in Serbien (Belgrad/13.11.) und gegen die Niederlande (Berlin/16.11.) wird der Bundestrainer ein stark komprimiertes Aufgebot berufen.
Nations League: Presse reagiert auf Remis – „Deutschland ist frustriert“
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Deutschland verpasst in Griechenland den Gegenschlag. So reagiert die internationale Presse auf das torlose Unentschieden. Bundestrainer Jürgen Klopp und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft sind bei ihrer Nations-League-Revanche in Griechenland am Sonntagabend nicht über ein 0:0 hinausgekommen. Wie reagieren die internationalen Medien? Ein Überblick. England „The Guardian“: „Die deutsche Nationalmannschaft läuft unter Jürgen Klopp nicht auf Hochtouren. Sie hat in vier Spielen nur einen Sieg errungen, dazu gab es eine Niederlage.“ Frankreich „L’Equipe“: „Deutschland ist frustriert und bleibt weiterhin Dritter in seiner Gruppe. Jürgen Klopps Mannschaft, die in der ersten Halbzeit dominierte, in der zweiten jedoch schwächelte, kam in Griechenland nicht über ein Unentschieden hinaus. In seinen ersten vier Spielen hat der neue Nationaltrainer nur fünf von zwölf möglichen Punkten geholt.“ Griechenland „To Vima“: „Einen Punkt, der Gold wert sein könnte, holte die Nationalmannschaft gegen Deutschland.“ „Ta Nea“: „Heldenhafter Punkt für die Nationalmannschaft, sie bleibt in ihrer Gruppe ungeschlagen und träumt… vom Viertelfinale!“ Österreich „Kronen Zeitung“: „Griechenland hat sich für Deutschland in der Nations League erneut als harter Gegner erwiesen. Zwar musste das Team von Bundestrainer Jürgen Klopp auswärts keine erneute Niederlage hinnehmen, über ein 0:0 kam man am Ende aber nicht hinaus. Die erhoffte Revanche ist damit nicht gelungen.“ Schweiz „Blick“: „Knochenharte Griechen ärgern Klopp schon wieder.“ Spanien „AS“: „Die Klopp-Ära kommt nicht in Gang.“ „Marca“: „Torloses Unentschieden zwischen Griechenland und Deutschland in einem Spiel, das die Mannschaft von Klopp dominierte, ohne daraus Kapital zu schlagen. Wenige Chancen und dazu schlecht ausgespielt von einer Mannschaft, die weiterhin deutlich hinter dem erwarteten Niveau zurückbleibt. Die ‚Hellenen‘ hielten stand, bleiben ungeschlagen, verlieren aber die Tabellenführung an die Niederlande, die ihre Pflicht gegen Serbien erfüllten.“