Fußball: Neapel-Star McTominay nach Herz-OP wieder im Training

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Die Ärzte der SSC Neapel haben grünes Licht gegeben: Scott McTominay trainiert nach seiner Herz-OP wieder mit dem Team. Scott McTominay ist zurück: Der schottische Nationalspieler des SSC Neapel hat nach seiner Herzoperation das Training wieder aufgenommen. Das teilte der italienische Fußballklub mit. Der 29-Jährige steht damit wieder auf dem Platz. „Scott McTominay unterzog sich weiteren Untersuchungen, die ergaben, dass er bereit zu spielen ist. Deshalb hat der Neapel-Spieler das Training mit der Mannschaft wieder aufgenommen“, teilte der Klub mit. McTominay: Eingriff in Manchester McTominay musste sich aufgrund einer Herzrhythmusstörung einer Operation unterziehen. Dabei handelte es sich um eine sogenannte Ablation, ein minimalinvasives Verfahren, bei dem gezielt Herzgewebe verödet wird, das für die Herzrhythmusstörungen verantwortlich ist. Der Eingriff fand in Manchester statt. McTominay spielt seit dem Sommer 2024 für den italienischen Klub Napoli. Davor war der Schotte sieben Jahre lang für Manchester United aktiv. Mit Napoli gewann er die italienische Meisterschaft. Bei der WM in diesem Jahr, die in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen wurde, scheiterte McTominay mit der schottischen Nationalmannschaft bereits in der Gruppenphase.

Messis Abschiedspost mit spezieller Erwähnung Maradonas

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Nach seinem letzten Spiel für die argentinische Nationalmannschaft veröffentlicht Lionel Messi eine Dankesbotschaft und denkt an Diego Maradona. Auch Cristiano Ronaldo kommentiert den Post. Einen Tag nach seiner letzten Gala für die argentinische Nationalmannschaft hat Fußball-Superstar Lionel Messi einen emotionalen Abschiedstext auf Instagram veröffentlicht. Darin erinnert der 39-Jährige an Diego Maradona , die andere große Fußball-Ikone Argentiniens. „Ich möchte Diego nicht vergessen, der unser Land dorthin gebracht hat, wo es hingehört, und der uns – wie ich immer sage – bei jedem Schritt, den wir gemacht haben, geholfen hat, sowohl hier bei uns als auch vom Himmel aus“, schrieb Messi mit Blick auf den vor knapp sechs Jahren gestorbenen Maradona. Messi vermisst Nationaltrikot schon jetzt Bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika trafen sich die Wege der beiden Ausnahmefußballer. Maradona trainierte damals die „Albiceleste“ mit dem jungen Messi. Ein 0:4 im Viertelfinale gegen die deutsche Mannschaft war Endstation. Maradona hatte Argentinien als Kapitän 1986 in Mexiko zum Weltmeistertitel geführt. Messi gelang dies 2022 in Katar, das WM-Endspiel im Sommer in den USA gegen Spanien ging 0:1 verloren. In seinem aktuellen Post reflektiert Messi seinen Abschied aus der Nationalmannschaft. Neben weiteren Danksagungen – vor allem an seine Familie – schrieb er: „Gestern war mein letztes Spiel, und ich vermisse es schon, das himmelblau-weiße Trikot zu tragen. Ich weiß, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Es war ein unglaublicher Weg, voller Freuden, aber auch einiger trauriger Momente, doch für mich steht fest, dass sich jeder Schritt gelohnt hat.“ Kommentar von Cristiano Ronaldo Der Post wurde in kurzer Zeit millionenfach gelikt und kommentiert. Darunter findet sich auch ein Beitrag von Cristiano Ronaldo (41), dessen Zukunft in der portugiesischen Nationalmannschaft derzeit offen ist. Messis langjähriger Rivale um den Titel des Weltfußballers schrieb: „Leo, so viele Jahre hast du dein Land verteidigt und eine Geschichte geschrieben, die für immer in Erinnerung bleiben wird. Mein ganzer Respekt für das, was du mit Argentinien erreicht hast. Eine Umarmung.“ Messi hatte im Freundschaftsspiel gegen Benin ein letztes Mal das Trikot seines Landes getragen. Zu dem 3:0 im Monumental-Stadion von Buenos Aires trug er einen Treffer und zwei Torvorlagen bei.

Fifa: Schweizer Ex-Profi Vega will Gianni Infantino herausfordern

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Ramon Vega bringt sich erneut als Gegenkandidat von Fifa-Boss Gianni Infantino ins Spiel. Doch bis zur Wahl 2027 muss der Schweizer noch eine entscheidende Hürde nehmen. Der frühere Fußballprofi Ramon Vega hat sich zum wiederholten Mal für die Wahl des Fifa-Präsidenten ins Spiel gebracht und will Gianni Infantino herausfordern. Der 55 Jahre alte Schweizer erklärte via Medien als erster möglicher Gegenkandidat des umstrittenen Chefs des Weltverbands öffentlich seine Ambitionen. Er verspreche „fundamentale Reformen“, sagte Vega zuerst dem Schweizer Mediendienst „Klein Report“. Der frühere Nationalspieler hatte unter anderem bereits bei der Wiederwahl von Infantino im Jahr 2019 eine Kandidatur in Erwägung gezogen, hatte aber keine offizielle Nominierung geschafft. Dafür hätte er Unterstützerschreiben von mindestens fünf Fifa-Mitgliedsverbänden vorlegen müssen. Dieses Kriterium muss Vega nun auch erfüllen und ebenso eine Tätigkeit im Fußball in mindestens zwei der vergangenen fünf Jahre nachweisen. Verbände Europas suchen in Berlin nach Lösung Die Spitze der Europäischen Fußball-Union UEFA sowie die Präsidenten und Generalsekretäre der 55 UEFA-Mitgliedsverbände wollen am Donnerstag bei einem Treffen in Berlin das weitere Vorgehen im Machtkampf im Weltfußball besprechen. Zahlreiche Verbände Europas haben Infantino das Vertrauen entzogen, auch der Deutsche Fußball-Bund hat sich deutlich gegen den Fifa-Präsidenten gestellt. Infantino war nach einem letztlich gescheiterten Vorstoß zur Vermarktung der WM-Rechte durch externe Investoren im Sommer massiv unter Druck geraten. Auch sein Führungsstil wird von Teilen der Fußball-Welt scharf kritisiert. Er hatte darauf zuletzt reagiert und seinen Gegnern erstmals Gespräche über mögliche Reformen in der Fifa angeboten. Kritik an Reform: DFB-Präsident Neuendorf legt gegen Infantino nach Skandal um Manchester City : Whistleblower belastet Gianni Infantino Präsidentschaftswahl im März 2027 Der 56-Jährige führt den Weltverband seit 2016 an, beim nächsten Fifa-Kongress im März 2027 im marokkanischen Rabat strebt er die Wiederwahl für eine vierte Amtszeit an. Bis zum Ende des 18. Novembers hat die Opposition, zu der auch zahlreiche Verbände aus Nord- und Mittelamerika sowie Teile Asiens zählen, Zeit, offiziell einen Gegenkandidaten zu benennen. Es gilt als unwahrscheinlich, dass die europäischen Verbände bereits am Donnerstag öffentlich einen Anwärter präsentieren. Als möglicher Kandidat gilt der Kanadier Victor Montagliani, Präsident des Kontinentalverbands aus Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik. Öffentlich gehandelt wurden ebenfalls Aleksander Čeferin, Präsident der Europäischen Fußball-Union UEFA, und Nasser al-Khelaifi, katarischer Chef von Paris Saint-Germain – beide haben jedoch mehrfach alle Ambitionen von sich gewiesen.

Neapel-Star McTominay nach Herz-OP wieder im Training

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Scott McTominay trainiert nach seiner Herz-OP wieder mit dem Team. Die Ärzte der SSC Neapel geben grünes Licht für die Rückkehr des Mittelfeldspielers. Nach seiner Herz-Operation steht der schottische Fußball-Nationalspieler Scott McTominay wieder auf dem Platz. Wie sein Club SSC Neapel mitteilte, nahm der 29-Jährige heute wieder am Training teil. „Scott McTominay unterzog sich weiteren Untersuchungen, die ergaben, dass er bereit zu spielen ist. Deshalb hat der Neapel-Spieler das Training mit der Mannschaft wieder aufgenommen“, teilte der Club mit. Eingriff in Manchester McTominay musste sich wegen einer Herzrhythmusstörung einem operativen Eingriff unterziehen, einer sogenannten Ablation. Bei diesem minimalinvasiven Verfahren wird gezielt Gewebe im Herzen verödet, das für die Entstehung von Herzrhythmusstörungen verantwortlich ist. Der Eingriff wurde in Manchester vorgenommen. McTominay steht bei Napoli seit Sommer 2024 unter Vertrag. Zuvor spielte er sieben Jahre für Manchester United . Seinem derzeitigen Verein verhalf er zum Gewinn der italienischen Meisterschaft. Bei der diesjährigen WM in den USA, Kanada und Mexiko schied McTominay mit Schottland in der Gruppenphase aus.

Champions League: SC Magdeburg siegt klar in Kielce

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Der SC Magdeburg bleibt Erster in Gruppe F der Champions League. Beim polnischen Meister in Kielce hat der SCM nur phasenweise Probleme und steht unmittelbar vor dem Einzug in die Hauptrunde. Der deutsche Handball-Meister SC Magdeburg führt die Gruppe F der Champions League weiter an. Bei Polens Meister Industria Kielce gab es ein 35:30 (19:17). Beste Magdeburger Werfer waren Gisli Kristjansson und Omar Ingi Magnusson mit je elf Treffern. In der kommenden Woche könnte der SCM im Rückspiel den Gruppensieg klarmachen. Magdeburg begann zwar mit einem Fehlwurf gegen den Ex-Berliner Dejan Milosavljev im Kielce-Tor, drehte den entstandenen Rückstand aber rasch per 4:0-Lauf (5:2/6.). Kielce arbeitete sich ins Spiel zurück, hatte dann Glück, dass Dylan Nahi nach heftigem Check gegen Kristjansson nur eine Zeitstrafe bekam. Magdeburger Unkonzentriertheiten kosten klaren Vorsprung In der Folge zog der SCM erstmals auf vier Tore davon, profitierte von höherer Wurf- und Angriffseffizienz. In den Schlussminuten nutzte Kielce Magdeburger Unkonzentriertheiten, um auszugleichen (17:17/28.). Der Start in die zweite Hälfte gestaltete sich auf beiden Seiten etwas zäh, doch Magdeburg setzte Dominik Kuzmanovic‘ Paraden wieder in eine Drei-Tore-Führung um (23:20/38.). Magdeburg baute den Vorsprung auf fünf Treffer aus, leistete sich dann aber eine weitere Schwächephase, die Kielce zum Verkürzen nutzte. Nach vier Minuten ohne Tor unterbrach der SCM die Aufholjagd der Gäste und brachte den Sieg über die Zeit.

Nationalmannschaft: DFB-Team rutscht in Weltrangliste weiter ab

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Die deutsche Nationalmannschaft kann im offiziellen Ranking keinen Boden gut machen – im Gegenteil. Ein Nachbarland überholt die Klopp-Elf. Der deutsche Fußball durchlebt eine schwierige Phase, und das schlägt sich immer deutlicher auch in den Zahlen nieder. In der aktuellen Weltrangliste der Fifa ist die inzwischen von Hoffnungsträger Jürgen Klopp betreute Nationalmannschaft weiter abgerutscht. Von Rang zwölf, den das Team im Anschluss an die verkorkste Weltmeisterschaft innegehabt hatte, ging es nun runter auf Position 13. Überholt wurde die DFB-Auswahl, die in der europäischen Nations League zuletzt in vier Spielen nur einen Sieg einfahren konnte, von der Schweiz, die eine Position gutmachte. Seit Juli 2018 (damals als Weltranglistenerster) stand Deutschland nicht mehr besser als Platz neun da, vor dem Turnier in den USA, Mexiko und Kanada war die Mannschaft Zehnter. Weltmeister Spanien baute indes seinen Vorsprung an der Spitze aus. Es folgen wie gehabt WM-Finalist Argentinien und Frankreich auf den Plätzen zwei und drei. Großer Gewinner des neuen Rankings ist Portugal. Begleitet von den Querelen um Superstar Cristiano Ronaldo kletterten die Südeuropäer von Rang sieben auf den fünften Platz, direkt hinter WM-Halbfinalist England.

Neuer XXL-Deal für Rice

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Dem FC Arsenal gelingt es wohl, Declan Rice (27) langfristig an den Verein zu binden. Laut ‚BBC‘ stehen die Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung zwischen dem Spielmacher und den Gunners kurz (…)

Schweizer Ex-Profi will Infantino herausfordern

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Wer wird Gegenkandidat von Gianni Infantino bei der Wahl des FIFA-Präsidenten? Die Verbände Europas suchen nach einer Lösung. Nun bringt sich ein früherer Nationalspieler ins Spiel. Der frühere Fußballprofi Ramon Vega hat sich zum wiederholten Mal für die Wahl des FIFA-Präsidenten ins Spiel gebracht und will Gianni Infantino herausfordern. Der 55 Jahre alte Schweizer erklärte via Medien als erster möglicher Gegenkandidat des umstrittenen Chefs des Weltverbands öffentlich seine Ambitionen. Er verspreche „fundamentale Reformen“, sagte Vega zuerst dem Schweizer Mediendienst Klein Report. Der frühere Nationalspieler hatte unter anderem bereits bei der Wiederwahl von Infantino im Jahr 2019 eine Kandidatur in Erwägung gezogen, hatte aber keine offizielle Nominierung geschafft. Dafür hätte er Unterstützerschreiben von mindestens fünf FIFA-Mitgliedsverbänden vorlegen müssen. Dieses Kriterium muss Vega nun auch erfüllen und ebenso eine Tätigkeit im Fußball in mindestens zwei der vergangenen fünf Jahre nachweisen. Verbände Europas suchen in Berlin nach Lösung Die Spitze der Europäischen Fußball-Union UEFA sowie die Präsidenten und Generalsekretäre der 55 UEFA-Mitgliedsverbände wollen am Donnerstag bei einem Treffen in Berlin das weitere Vorgehen im Machtkampf im Weltfußball besprechen. Zahlreiche Verbände Europas haben Infantino das Vertrauen entzogen, auch der Deutsche Fußball-Bund hat sich deutlich gegen den FIFA-Präsidenten gestellt. Infantino war nach einem letztlich gescheiterten Vorstoß zur Vermarktung der WM-Rechte durch externe Investoren im Sommer massiv unter Druck geraten. Auch sein Führungsstil wird von Teilen der Fußball-Welt scharf kritisiert. Er hatte darauf zuletzt reagiert und seinen Gegnern erstmals Gespräche über mögliche Reformen in der FIFA angeboten. Präsidentschaftswahl im März 2027 Der 56-Jährige führt den Weltverband seit 2016 an, beim nächsten FIFA-Kongress im März 2027 im marokkanischen Rabat strebt er die Wiederwahl für eine vierte Amtszeit an. Bis zum Ende des 18. Novembers hat die Opposition, zu der auch zahlreiche Verbände aus Nord- und Mittelamerika sowie Teile Asiens zählen, Zeit, offiziell einen Gegenkandidaten zu benennen. Es gilt als unwahrscheinlich, dass die europäischen Verbände bereits am Donnerstag öffentlich einen Anwärter präsentieren. Als möglicher Kandidat gilt der Kanadier Victor Montagliani, Präsident des Kontinentalverbands aus Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik. Öffentlich gehandelt wurden ebenfalls Aleksander Ceferin, Präsident der Europäischen Fußball-Union UEFA, und Nasser al-Khelaifi, katarischer Chef von Paris Saint-Germain – beide haben jedoch mehrfach alle Ambitionen von sich gewiesen.

Neuer Torhüter für Juve?

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Bei Juventus Turin laufen die langfristigen Planungen auf der Torhüterposition weiter. Mit Lorenzo Palmisani (22) von Frosinone Calcio haben die Bianconeri wohl schon einen Wunschkandidaten (…)

Thomas Brdaric: Ex-Nationalspieler übernimmt Traineramt in Saudi-Arabien

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Erst Ende Juni heuerte Thomas Brdaric beim FC Malisheva an. Nach nicht einmal vier Monaten ist seine Zeit im Kosovo schon wieder vorbei. Den früheren Torjäger zieht es in die Wüste. Der ehemalige Bundesliga-Profi Thomas Brdaric wird neuer Trainer beim saudi-arabischen Zweitligisten Al-Bukiryah FC. Das gab der Klub aus dem Wüstenstaat auf seinem Instagram-Kanal bekannt. Brdaric löst dort den Argentinier Rodolfo Ojeda ab, der erst zu Saisonbeginn eingestellt worden war. Al-Bukiryah FC belegt in der First Division League aktuell den letzten Tabellenplatz. Brdaric soll den Klub zum Klassenerhalt führen. Tod mit 78 Jahren: FC Bayern trauert um früheren Co-Trainer Premier League: Deutscher Trainer muss 33.000 Euro Strafe zahlen Die Verpflichtung des 51-Jährigen, der in der Bundesliga unter anderem für Bayer Leverkusen , Hannover 96 und den VfL Wolfsburg auflief, kommt überraschend. Erst im Juni hatte Brdaric das Traineramt beim kosovarischen Erstligisten FC Malisheva übernommen. Brdaric arbeitete bereits in sieben Ländern Mit fünf Siegen in sieben Ligaspielen führte er Malisheva auf den zweiten Tabellenplatz der heimischen Liga. In der Qualifikation zur Europa League scheiterte Brdaric mit seinem Team in Runde zwei am schottischen Klub Hibernian FC. Sein schneller Abschied aus Malisheva passt in die bisherige Trainer-Vita des achtmaligen deutschen Nationalspielers (1 Tor). Bei keiner seiner bisherigen zwölf Stationen stand er zwei volle Spielzeiten am Stück an der Seitenlinie. Sein bislang längsten Engagement beim albanischen Klub KF Vllaznia, zu dem er später noch einmal zurückkehrte, dauerte ein Jahr und sieben Monate (August 2020 bis März 2022). Vor seiner Zeit im Kosovo war Brdaric bereits als Trainer oder Sportdirektor in Belarus , Usbekistan, Albanien, Indien, Nordmazedonien und Kuwait tätig. Mit dem Engagement in Saudi-Arabien setzt 204-malige Bundesligaspieler (54 Tore) seine internationale Trainerlaufbahn fort. In Deutschland arbeitete er für die TSG Neustrelitz, Wolfsburg II, den TSV Steinbach, TeBe Berlin und Rot-Weiß Erfurt.