96-Krise: Rückendeckung für Wagner

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Geschäftsführer Jonas Boldt stärkt Neu-Trainer Sandro Wagner trotz zunehmender Kritik den Rücken. Gegenüber der ‚Bild‘ betont er: „Ich habe die Entscheidung nicht bereut und habe Vertrauen in Sandro. (…)

Ballon d’Or: Panne zeigt Harry Kane als Sieger – vor der Zeremonie

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Am Montagabend wird die prestigeträchtige Fußballauszeichnung vergeben. Vor der offiziellen Bekanntgabe gibt es eine Panne. Ein Bayern-Star steht dabei im Fokus. Die Fußballwelt blickt am Montagabend gespannt nach London. In Englands Hauptstadt findet die 70. Vergabe des Ballon d’Or, des besten Spielers der vergangenen Saison, statt. Der Gewinner des prestigeträchtigen Preises soll im Rahmen der Zeremonie im London Palladium Theatre verkündet werden. Schon Stunden zuvor verraten die Ausrichter den vermeintlichen Gewinner. Gegen 18.30 Uhr gingen auf der offiziellen Webseite des Ballon d’Or drei Artikel online: Einer zeigte Harry Kane als Gewinner, ein anderer Lamine Yamal , der dritte Text präsentierte Kylian Mbappé als Triumphator. Dabei handelte es sich ganz offensichtlich um eine Panne, alle drei Artikel verschwanden binnen weniger Minuten wieder von der Webseite. Fans wittern „Skandal“: DFB-Star geht bei Ballon d’Or leer aus Profi-Trainer im Dauerstress: Wann ist Schluss? Die Auswahl der Spieler überrascht dabei nicht: Das Trio gehört zum engsten Favoritenkreis auf den diesjährigen Ballon d’Or. Kane gewann mit dem FC Bayern das Double aus Meisterschaft und DFB-Pokal, erzielte allein für seinen Klub 61 Saisontore. Lamine Yamal gewann mit dem FC Barcelona ebenfalls das nationale Double, mit Spanien wurde er zudem Weltmeister. Mbappé blieb unterdessen zwar ohne Mannschaftstitel, wurde aber sowohl in der Champions League als auch bei der WM 2026 Torschützenkönig. Vor dem Beginn der offiziellen Zeremonie haben die Veranstalter von „France Football“ in den sozialen Medien bereits einen Countdown gestartet, bei dem sie die Platzierungen elf bis 30 verkündet haben. Kane, Yamal und Mbappé fehlten dabei, sie landen also in jedem Fall unter den zehn besten Spielern der vergangenen Saison. Durch die Panne scheint klar: Sie machen die ersten drei Plätze untereinander aus.

Im Winter: Ducksch ablösefrei zurück in die Bundesliga?

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Kehrt Marvin Ducksch bald nach Deutschland zurück? Das ist jedenfalls der Wunsch des ehemaligen Stürmers von Werder Bremen.Sieben Einwechslungen, null Torbeteiligungen: Marvin Ducksch kann mit seiner (…)

Gewichtheben: Ukraine nennt WM-Vergabe an Russland „skandalös“

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Der Internationale Gewichtheber-Verband vergibt die WM 2030 an Moskau – als erster olympischer Fachverband seit Beginn des Krieges. Die Ukraine kündigt Konsequenzen an. Sportminister Matwij Bidnyj hat angekündigt, offizielle Beschwerden beim Weltgewichtheber-Verband IWF und beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) einzureichen. Auslöser ist die Entscheidung des IWF, die Gewichtheber-Weltmeisterschaften 2030 in Moskau auszutragen. Der IWF hatte die Vergabe am Sonntag bekanntgegeben. Bidnyj meldete sich daraufhin in den sozialen Medien zu Wort: „Solange Russland seinen Krieg gegen die Ukraine fortsetzt, ist es inakzeptabel, internationale Wettbewerbe auf seinem Territorium auszutragen.“ Den Beschluss nannte er zudem „besonders zynisch jetzt, da Russland am Vorabend des Winters die Angriffe auf ukrainische Städte und Energieinfrastruktur verstärkt, Menschen tötet und Europa bedroht“. Profi-Trainer im Dauerstress: Wann ist Schluss? Kompany-Zusammenbruch: Oliver Kahn wird deutlich Damit ist der IWF der erste olympische Fachverband, der Russland seit 2022 wieder die Ausrichtung eines sportlichen Weltereignisses überträgt. Das Turnier hat dabei besonderes Gewicht: Die WM 2030 dient zugleich als Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele 2032. Seit dem staatlich gelenkten Dopingprogramm bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi und dem Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine 2022 durften russische Sportler nur unter Sonderstatus-Regelungen antreten – zuletzt vereinzelt als „individuelle neutrale Athleten“. Das IOC hatte zuletzt einen Weg aufgezeigt, wie russische Athleten wieder an internationalen Wettkämpfen teilnehmen können. Zurückhaltend reagierte der Bundesverband Deutscher Gewichtheber (BVDG). Auf SID-Anfrage erklärte der Verband: „Dem BVDG ist bewusst, dass es sich um eine hochkomplexe Thematik handelt, die eine sorgfältige Prüfung und Abwägung erfordert. Gerade weil es sich um einen Präzedenzfall seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine handelt, bitten wir um Verständnis, dass eine fundierte Stellungnahme Zeit benötigt.“

Bundesliga-Topklubs beißen bei Günther an

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Im zweiten Anlauf könnte es Lasse Günther doch zu einem anderen Bundesligisten ziehen. Wie ‚Sky‘ berichtet, wird ein Wechsel zu einem Topklub innerhalb der Bundesliga im Sommer definitiv ein „heißes (…)

Ballon d’Or: t-online Leser sehen Harry Kane als Weltfußballer

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In wenigen Stunden wird in London die Auszeichnung für den Weltfußballer des Jahres vergeben. Harry Kane, Stürmer des FC Bayern, gehört zu den Favoriten. Wir wollten von t-online-Lesern wissen: Sollte er die Auszeichnung bekommen? Diese Entscheidung wird mit Spannung erwartet: Wer wird der Weltfußballer des Jahres 2026? Der Sieger wird heute um 21 Uhr bei der Gala im London Palladium bekannt gegeben. Zu den 30 Nominierten für den Ballon d’Or gehören unter anderem Harry Kane, Kylian Mbappé , Lamine Yamal , Michael Olise , Dayot Upamecano und Luis Díaz. Als Favorit gilt für viele der Engländer Kane. Zuletzt erzielte er gegen Arsenal im zehnten Champions-League-Spiel in Folge einen Treffer und überholte damit Robert Lewandowski , der in neun Königsklassenpartien hintereinander erfolgreich war. Bayern-Torjäger bald Weltfußballer? DFB-Star schwärmt von Kane: „Unglaubliches Jahr“ „Das habe ich noch nie gesehen“: Kane vor der Krönung beim Ballon d’Or? „Clownswettbewerb“: Ex-Nationalspieler rechnet mit Ballon d’Or ab t-online-Leser haben ihre Wahl bereits getroffen: Eine klare Mehrheit der Teilnehmer an der Debatten-Abstimmung würde dem Stürmer den Preis gönnen. Bei 305 abgegebenen Stimmen waren es bis 15 Uhr 81 Prozent. Einige Kritiker zweifeln jedoch an seiner internationalen Erfolgsbilanz. Fans loben das Gesamtpaket Kanes Vielseitigkeit kommt gut an: Er sei nicht nur ein zuverlässiger Torschütze, sondern bringe sich auch in den Spielaufbau ein und arbeite für seine Mitspieler, sagen Leser. Reinhard Pausch lobt seine Fähigkeiten als Vorbereiter: „Sein Spielverständnis, seine Pässe und deren Genauigkeit sind einmalig.“ Auch Klaus Hartmann verweist neben der tollen Torquote auf Spielübersicht, präzise Pässe und das schnelle Erfassen von Spielsituationen. Pedro End nennt ihn den „komplexesten Spieler“, den es momentan gebe, und Ralf Brum spricht von einem „Gesamtpaket“ aus Können, Verlässlichkeit, Mannschaftsgeist und vorbildlichem Verhalten. Oliver Wegener gefällt, dass Kane seine Mannschaft auf dem gesamten Spielfeld unterstütze – vom Sturm bis zur Abwehr. Auch Volker Sahl ist von Kane begeistert und antwortet auf die Frage nach dem potenziellen Preisträger: „Wer sonst?“ Er sei der perfekte Spieler weltweit, „und seine Pässe sind nicht von dieser Welt“. Viele Leser loben zudem Kanes Auftreten abseits des Feldes. Sie nennen ihn bodenständig, bescheiden oder vorbildlich. Peter Poth beschreibt ihn als besonders mannschaftsdienlichen Mittelstürmer und findet, auch der Charakter sollte bei der Wahl zählen. Kritik am Einzelpreis für eine Mannschaftssportart Die Gegenstimmen stellen vor allem infrage, ob Kane im Vergleich mit anderen Weltstars tatsächlich herausragt. Barbara Metz meint, er werde bei Bayern „gepampert“ und seine Torquote sei abzüglich der Elfmeter weniger beeindruckend. Peter Poth widerspricht diesem Einwand: „Auch Elfmeter wollen erst mal verwandelt werden.“ Andere Kritiker finden, Kane habe international zu wenig erreicht. Steffen Lange würde lieber den Brasilianer Raphinha als Gewinner sehen. Der Star des FC Barcelona hat es bei der Wahl allerdings nicht unter die besten 30 geschafft. Bastian Kaufmann findet es generell problematisch, in einer Mannschaftssportart einen einzelnen Spieler hervorzuheben – besonders, wenn dabei Offensivspieler bevorzugt würden. Trotzdem hält er Kane aufgrund seiner Leistungen und Beständigkeit für einen verdienten Kandidaten.

Eintracht: Brassier mit Sonderrolle

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Geht es nach Cheftrainer Adi Hütter, wird Neuzugang Lilian Brassier bei Eintracht Frankfurt künftig eine Führungsrolle übernehmen. Auf der heutigen Pressekonferenz gab es vom Eintracht-Trainer ein (…)

FC Bayern: Oliver Kahn reagiert auf Zusammenbruch von Vincent Kompany

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Der Zusammenbruch von Vincent Kompany besorgt nicht nur Fans. Mit Oliver Kahn findet ein langjähriger Bayern-Akteur mahnende Worte. Oliver Kahn hat mit einer eindringlichen Warnung auf den Zusammenbruch von Bayern-Trainer Vincent Kompany reagiert. „Wer von Menschen verlangt, alles zu geben, darf sich nicht erst dann für den Preis interessieren, wenn sie nichts mehr geben können“, schrieb der frühere Nationaltorhüter in einem LinkedIn-Beitrag unter der Überschrift „der Preis von Höchstleistung“. Kompany hatte sich am Freitagnachmittag das Training der Amateurmannschaft des FC Bayern angeschaut und war dabei zusammengebrochen. Der Belgier, zuvor schon von einer Virusinfektion geplagt, wurde mit einem Notarztwagen in ein Münchner Krankenhaus gebracht, wo er sich in den kommenden Tagen weiter erholen soll. Sorgen um Kompany: Gibt es einen Weg raus? „Muss das Bett hüten“: Auch Bayern-Boss Eberl erkrankt Kahn erinnerte sich in seinem Beitrag an eine Zeit in seiner eigenen Karriere, „in der ich als Spieler körperlich und mental so erschöpft war, dass ich zu Hause kaum noch die Treppe hinaufkam“. Das Beunruhigende daran sei aber nicht allein die Erschöpfung gewesen: „Es war die Selbstverständlichkeit, mit der ich trotzdem weitermachte.“ Für das Weitermachen hat Kahn eine einfache wie problematische Erklärung. „Wer seine Grenzen offenlegt, riskiert Zweifel an seiner Leistungsfähigkeit. Also machen viele weiter. Nicht unbedingt, weil sie ihre Grenzen nicht kennen, sondern weil sie die Konsequenzen fürchten, wenn sie diese akzeptieren“, schrieb der 86-fache Nationalspieler. Kahn appelliert an die Vereine Das führte der Ex-Torhüter auch auf „eine bemerkenswerte Vorstellung von Leistung“ zurück. „Je mehr ein Mensch aushält, desto leistungsfähiger gilt er. Wer sich trotz Erschöpfung durchbeißt, gilt als besonders diszipliniert. Wer ständig verfügbar ist, als besonders engagiert. Wer seine Grenzen ignoriert, als außergewöhnlich belastbar“, beobachtete Kahn. „Solange die Ergebnisse stimmen, profitieren viele davon: Klubs, Unternehmen und ihre Führungskräfte.“ Bei den Ehrgeizigsten führe dies im Laufe der Zeit dazu, dass diese sich selbst den Druck auferlegen. „Ich kenne inzwischen beide Seiten“, schrieb Kahn. „Heute trage ich selbst Verantwortung für die Leistung anderer. Und ich muss mich immer wieder fragen, ob ich von ihnen erwarte, was ich früher von mir selbst verlangt habe.“ Der Ex-Profi appellierte daher an die Klubs als Arbeitgeber. „Wer von der Einsatzbereitschaft anderer profitiert, trägt auch Verantwortung für deren Grenzen“, mahnte Kahn. Kritisch ergänzte er: „Wenn jemand nicht mehr kann, sind alle überrascht. Dann ist plötzlich von Gesundheit und menschlichen Grenzen die Rede. Die Anteilnahme mag aufrichtig sein. Aber sie kostet wenig. Die Bedingungen zu verändern, unter denen Menschen ihre Grenzen ignorieren, würde dagegen etwas kosten.“

Bundesliga-Transfer für Mohya?

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Nach seinem Sahne-Auftritt gegen den VfB Stuttgart ist Wael Mohya längst der Hoffnungsträger bei Borussia Mönchengladbach. Unter anderem der FC Bayern arbeitet an einem Transfer. Ein Tor, eine Vorlage (…)

Basketball: Ex-DBB-Kapitän Matthias Strauss ist tot

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Der Deutsche Basketball trauert um Matthias „Matzi“ Strauss. Neben dem DBB meldet sich auch ein großer Klub zu Wort, der ihn als einen seiner Gründungsväter bezeichnet. Der frühere Kapitän der deutschen Basketball-Nationalmannschaft, Matthias „Matzi“ Strauss, ist tot. Er starb am Sonntag nach schwerer Krankheit im Alter von 70 Jahren, wie der Deutsche Basketball Bund (DBB) bekannt gab. DBB-Präsident Ingo Weiss äußerte sich zum Tod des gebürtigen Frankfurters: „Diese Nachricht trifft uns schwer. Matzi hat über Jahre hinweg unser Trikot getragen, Verantwortung übernommen und als Kapitän unsere Nationalmannschaft mit Herz, Würde und unermüdlichem Einsatz geführt.“ „Eine Ikone des deutschen Basketballs“ Strauss hatte seine Karriere bei Eintracht Frankfurt begonnen, bevor er zum MTV Gießen wechselte. Mit den Mittelhessen gewann der 116-malige Nationalspieler 1978 die Meisterschaft und 1979 den Pokal. Seine aktive Laufbahn beendete er 1994 bei Alba Berlin. Auch der Berliner Klub reagierte auf die Nachricht. Alba-Geschäftsführer Marco Baldi sagte: „Wir sind von Matzis viel zu frühem Tod tief betroffen. Wir verlieren nicht nur eine Ikone des deutschen Basketballs und einen unserer Gründungsväter, sondern auch einen engen Freund und wunderbaren Menschen, der für so viele eine riesige Lücke hinterlässt.“