In wenigen Tagen nominiert Neu-Bundestrainer Jürgen Klopp seinen ersten DFB-Kader. Toni Kroos nennt einige seiner Wunschspieler – und verteilt einen Seitenhieb. Für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft steht nach dem enttäuschenden frühen WM-Aus ein Neustart an. Am kommenden Donnerstag nominiert der neue Bundestrainer Jürgen Klopp seinen ersten DFB-Kader für die Nations-League-Partien gegen die Niederlande, Griechenland (Hin- und Rückspiel) sowie Serbien. Auch Toni und Felix Kroos blicken gespannt auf die Nominierung. In ihrem Podcast „Einfach Mal Luppen“ gaben sie zudem Empfehlungen ab, welche Spieler Klopp nominieren könnte. „Wir nennen drei Spieler, die er nominiert, und diese Spieler dürfen nicht bei der WM dabei gewesen sein“, formulierte Felix Kroos die Herausforderung an seinen Bruder. Schlägt ein anderes Land zu? Der Kampf um ein DFB-Talent ist längst entbrannt Erste Nominierung: Jürgen Klopp plant wohl Überraschung im DFB-Sturm Der konterte zunächst einmal mit einem Seitenhieb gegen drei etablierte DFB-Spieler: „Ich habe mir drei Spieler aufgeschrieben, die bei der WM nicht dabei waren, und zwar Pavlovic, Wirtz und Musiala“, sagte er mit einem Lachen. Damit nannte er drei Spieler, die bei der WM zwar nominiert waren, jedoch durch schwache und eher unsichtbare Leistungen auf dem Platz aufgefallen waren. Bruder Felix verstand den Witz aber zunächst nicht und fragte verwirrt nach: „Wie? Was? Bei welcher WM waren die nicht da?“, erkannte die Intention dann aber doch: „Weil die unauffällig waren, oder wie?“ Mit seinen tatsächlichen Neu-Nominierungen lieferte Toni Kroos dann weniger Überraschungen: Tom Bischof, Lennart Karl (beide FC Bayern) und Saïd El Mala (1. FC Köln) würde er gerne in Klopps erstem Kader sehen. Alle drei dürften wohl gute Chancen auf eine Nominierung haben. Felix Kroos lehnte sich zumindest etwas weiter aus dem Fenster. Er nannte Yann Aurel Bisseck (Inter Mailand), Kevin Schade (FC Brentford) und Grischa Prömel (VfB Stuttgart) als seine bevorzugten Nominierungen.