Trotz des schwachen Saisonstarts sitzt Cheftrainer Christian Ilzer bei der TSG Hoffenheim fest im Sattel. Gegenüber der ‚Bild‘ sagt Geschäftsführer Sport Andreas Schicker: „Fußball ist emotional, (…)
TSG-Krise: Der Stand bei Ilzer
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Neuer Klub für Faes
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Innenverteidiger Wout Faes verlässt Leicester City. Der 28-Jährige schließt sich Shabab Al Ahli aus den Vereinigten Arabischen Emiraten an. Er unterschreibt einen Vertrag bis 2029. Medienberichten (…)
DFB-Team: Weltmeister zweifelt Klopp-Berufung von Frankfurts Ebnoutalib an
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Andreas Möller zeigt sich überrascht von der schnellen Berufung des Frankfurters Younes Ebnoutalib. Als Stürmer bei Eintracht Frankfurt sieht er ihn aber in bester Gesellschaft. Der frühere Weltmeister Andreas Möller hat die schnelle DFB-Nominierung von Younes Ebnoutalib hinterfragt. Der Frankfurter Angreifer stand nach nur neun Bundesliga-Spielen bereits in der Startelf der Nationalmannschaft – für Möller ein ungewöhnlicher Weg. In einem „Bild“-Interview äußerte sich der 59-Jährige: „Nicht falsch verstehen: Ich freu‘ mich riesig für ihn, das ist sensationell. Aber nach neun Bundesliga-Spielen? Früher hast du Jahre gebraucht, um in die Nationalelf zu kommen.“ Ebnoutalib hatte beim Bundestrainer-Debüt von Jürgen Klopp sein erstes Länderspiel bestritten. Beim 1:1 in den Niederlanden kam der Ex-Elversberger nach einer halben Stunde für den verletzten Kai Havertz ins Spiel. Beim 0:1 gegen Griechenland in Augsburg stand er dann in der Startelf. Bei Eintracht Frankfurt bewertet der frühere Eintracht-Profi das Sturmduo mit Jonathan Burkardt anders. Möller erklärte: „Die beiden sind sehr schwer auszurechnen. Sie können köpfen, sie können schießen, sie können Doppelpässe, sie können hinterlaufen. Da ist alles drin. Mal macht Burkardt die Wege, dann ist Ebnoutalib mehr im Fokus, und umgekehrt.“
Gladbachs 30-Millionen-Versäumnis
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Der Fehlstart von Borussia Mönchengladbach war durchaus absehbar. Ein Blick in die Schweiz dürfte für die Fohlen dabei vieles noch deutlich schmerzhafter machen. Als am vergangenen Samstag in Skopje (…)
Ablösefreier Loftus-Cheek-Transfer?
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Ruben Loftus-Cheek (30) könnte im nächsten Sommer-Transferfenster nach England zurückkehren. Laut ‚Tuttomercatoweb.com‘ zeigen zahlreiche Klubs aus der Premier League Interesse am Mittelfeldspieler (…)
Bayern-Deal: Kane will zwei Klauseln
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Harry Kane wird dem FC Bayern wohl über die laufenden Spielzeit erhalten bleiben, die Vertragsverlängerung ist nahezu in trockenen Tüchern. Der Topstürmer will sich aber eine Hintertür sichern.Nach (…)
DFB-Team: Volker Finke spottet über Jürgen Klopp als Bundestrainer
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Ex-Freiburg-Trainer Volker Finke kritisiert die Personalie Jürgen Klopp als Bundestrainer. Er selbst hatte beim DFB eine andere Personalie ins Spiel gebracht. Der frühere Freiburg-Trainer Volker Finke hat den DFB für die Klopp-Berufung als Bundestrainer kritisiert. Nach dem WM-Aus gegen Paraguay im Sommer habe der Verband nie ernsthaft andere Kandidaten geprüft – die Entscheidung sei „zusammen mit der ‚Bild‘-Zeitung“ gefallen. Im Interview mit RTL/n-tv und Sky berichtete Finke, er habe sich nach dem Ausscheiden eingeschaltet und DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig angerufen. Dabei habe er für einen ausländischen Trainer plädiert. Fünfmal Note 5: DFB-Stars verpatzten zweites Spiel Klopp ordnet DFB-Pleite ein: „Geht auf meine Kappe“ Finke sagte seinerzeit am Rande des 25-jährigen Jubiläums der Fußballschule des SC Freiburg : „Mach bitte ganz schnell. Guardiola ist frei. Es sind ausländische Trainer frei. Jetzt können wir doch mal einen Trainer für den deutschen Fußball holen, der diese Ideen und die Spielphilosophie aus anderen Ländern mitbringt.“ Sein Fazit zu dem Telefonat: „Das war aber zu spät.“ Klopp-Verhandlungen noch während der WM Der 78-Jährige kritisierte, der DFB hätte „auch einen Versuch machen können, vielleicht drei, vier Bewerbungen zu prüfen und sich dann für Klopp zu entscheiden.“ Ein solches Verfahren habe es nicht gegeben: „Auf einmal war es so, dass es nur noch eine Richtung gab.“ Nach dem Sechzehntelfinale-Aus gegen Paraguay hatte sich der DFB rasch auf Klopp festgelegt. Alternative Kandidaten wurden nicht öffentlich diskutiert. Klopp selbst bestätigte die Verhandlungen noch während der WM, bei der er als TV-Experte tätig war.
Shootingstar Vozinha mochte sein Leben vor dem Ruhm lieber
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Bei der Fußball-WM ist er über Nacht zum Social-Media-Star geworden. Kap Verdes Torwart Vozinha über die Nachteile seiner Berühmtheit und wie diese sich sogar auf seine Eltern auswirken. Kap Verdes Star-Torhüter Vozinha ist mit seiner plötzlichen Berühmtheit nach der Fußball-WM nicht glücklich. „Wenn ich die Wahl zwischen meinem heutigen Leben und meinem früheren hätte, würde ich mich für mein früheres Leben entscheiden“, offenbarte er in einem Interview der englischen Zeitung „The Observer“. Er habe seine Ruhe und seinen Frieden verloren. Nach der XXL-WM in den USA, Kanada und Mexiko hatte seine Followerzahl bei Instagram fast die 30-Millionen-Marke geknackt. „Wenn ich in ein Restaurant gehe, will ständig jemand ein Foto mit mir machen oder bittet mich um ein Autogramm“, sagte der 40 Jahre alte WM-Held. „Noch schlimmer: Jemand filmt mich“. Das habe sich in seinem Leben am meisten verändert. „Viele Menschen wollen berühmt sein und in der Öffentlichkeit stehen, aber sie sehen nur die positiven Seiten dieser Realität“. Die eher weniger positiven Seiten seiner Bekanntheit bekommen ihm zufolge auch seine Eltern zu spüren. Seine Mutter erhalte demnach täglich Besuch von Fans. Sein eher zurückhaltender Vater habe dagegen gelernt, Abstand zu halten. Sie müssten lernen, damit umzugehen und Grenzen zu setzen, sagte Vozinha. „Ich bin nicht da, also kann ich ihnen nicht helfen“. Die Berühmtheit kam über Nacht Weniger als 50.000 Follower hatte er auf Instagram vor der WM. Am Final-Wochenende stand der Kapverdier dann bei mehr als 29 Millionen. Etwas mehr als zwei Monate nach dem Turnier sind es noch immer stolze 28,4 Millionen Follower. Seine blitzartig gestiegene Bekanntheit machte ihn über seine Fähigkeiten als Torwart hinaus interessant. „Ich weiß, dass während der WM viele Unternehmen und Marken mit mir zusammenarbeiten wollten“, berichtete er. Welche Angebote in Zukunft kommen würden, wüsste er nicht. Klar sei für den Keeper aber, dass er derzeit nicht mit Tabak-, Alkohol- oder Wettanbietern zusammenarbeiten wolle. Spektakulärer Empfang in Chile Im August wurde Vozinha beim chilenischen Rekordmeister Colo Colo Santiago de Chile vorgestellt und empfangen wie ein Rockstar. In der Nationalmannschaft wollte Vozinha den Angaben des Mediums zufolge seine Karriere eigentlich nach der WM beenden. Er fühle sich aber noch immer gut, sagte er im Interview. Derzeit bestreitet er mit dem Team der Kap Verde die Qualifikationsspiele zum Afrika-Cup. Nach einer 1:3-Niederlage zu Beginn der Qualifikation gegen Mali geht es für ihn und die Mannschaft am Dienstag gegen Ruanda weiter.
DFB-Elf verliert mit Jürgen Klopp: Stefan Effenberg beurteilt Niederlage
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Die deutsche Nationalmannschaft patzt beim Heimdebüt des neuen Bundestrainers. Die Niederlage hätte zu keinem unpassenderen Zeitpunkt kommen können, meint t-online-Kolumnist Stefan Effenberg – und wird deutlich. Ich sage es ganz offen: Es hat tatsächlich einen Moment gedauert, bis ich dieses 0:1 der deutschen Nationalmannschaft gegen Griechenland verarbeitet hatte. Und ich komme nicht drumherum, so deutlich zu werden: Ein schlechteres Ergebnis hätte Neu-Bundestrainer Jürgen Klopp so früh in seiner Amtszeit nicht passieren können. Aber nicht nur das: Ein schlechteres Ergebnis hätte auch Fußball-Deutschland und der Euphorie, die mit Klopps Amtsantritt entfacht wurde, nicht passieren können. Es ist genau das eingetreten, wovor ich noch in meiner letzten Kolumne nach der Kadernominierung gewarnt habe: Ein ganz heftiger Dämpfer für die gerade erst wieder entwickelte Begeisterung und Vorfreude rund um die DFB-Elf . Allen, die etwas anderes erhofft hatten, muss ich nun leider sagen: Willkommen in der Realität. Und diese Realität kann jetzt endgültig niemand mehr verleugnen oder schönreden: Deutschland ist keine Spitzennation mehr, sondern nur noch Mitläufer im Weltfußball. Fünfmal Note 5: DFB-Stars verpatzen Klopps Heimdebüt Kein Heilsbringer: Löwenmutter Klopp „wusste es schon vorher“ 44 Spieler hat der neue Bundestrainer für die vier Partien in der Nations League nominiert, darunter zahlreiche Debütanten, junge Spieler und Talente. Es ehrt ihn, dass er viel versuchen will, dass er so vielen eine Chance geben will, sich zu beweisen. Aber schon der Eindruck der ersten 22 Spieler aus den Partien gegen Griechenland und am vergangenen Donnerstag gegen die Niederlande hat auf unangenehme Weise gezeigt: Ein personeller Umbruch könnte, wenn nicht sogar fast wirkungslos verpuffen, zumindest mehr Zeit in Anspruch nehmen, als es viele wahrhaben wollen. Die Qualität, die wir derzeit vorweisen können, ist von der Weltelite, von Spanien, England, Frankreich, Argentinien, weit entfernt. Das müssen sich Klopp und sein Trainerteam vorwerfen lassen Haben Sie gehört, was Klopp nach dem Griechenland-Spiel gesagt hat? Es sei „ein Prozess“, die deutsche Mannschaft nach vorn zu bringen, wieder in der Spitze mitzuspielen. Dieser „Prozess“ wird schwer genug. Zumindest, wenn man so auftritt wie gegen Griechenland, das aktuell auf Platz 42 der Weltrangliste steht und noch nicht mal die Qualifikation zur XXL-WM diesen Sommer geschafft hat. Können Sie sich an eine einzige hochkarätige deutsche Torchance aus den 90 Minuten in Augsburg erinnern? Ich auch nicht. Die Griechen, die viel mit langen Bällen agierten und eigentlich nicht schwer auszurechnen waren, hatten dagegen gleich zwei hundertprozentige: Die Möglichkeit für Fotis Ioannidis in der 67. Minute, als er allein vor dem deutschen Torwart Alexander Nübel vergab – und dann kurz darauf die Gelegenheit, die Dimitrios Kourbelis zum 1:0-Siegtreffer verwertete. Was mich dabei auch verwundert: Dass die Griechen tief stehen würden, war ja keine Überraschung, dafür kennen wir sie seit über 20 Jahren. So sind sie 2004 unter Otto Rehhagel Europameister geworden. Sowohl die deutsche Mannschaft als auch Klopp und sein Trainerteam müssen sich vorwerfen lassen, dass sie nun gegen diese altbekannte Spielweise kein Rezept hatten, keine Lösung gefunden haben. Eine Mannschaft, die so spielt wie Deutschland am Sonntagabend, die hat es auch verdient, nur noch als Mittelmaß wahrgenommen zu werden. Das Griechenland-Spiel erinnerte an Klopps Vorgänger Denn was man auch nicht vergessen darf: Schon das erste Spiel gegen die Niederlande hätte verloren werden können. Da war der Auftritt der deutschen Elf zwar gut, aber nicht überragend. Es war klar, dass wir gegen die Niederlande nicht übermäßig viel Ballbesitz haben würden – aber es waren doch enorm viele Wackler im deutschen Spiel. Über den Punkt können wir am Ende froh sein, denn das 1:1 schmeichelt eher uns als den Niederlanden. Torwart Marc-André ter Stegen hat – trotz einiger Unsicherheiten – mehrfach glänzend gerettet, ansonsten hätte schon diese Partie böse enden können für die DFB-Elf. Stattdessen passierte das Unvermeidliche drei Tage später. Natürlich konnte nicht erwartet werden, dass nach nur kurzer Vorbereitung unter dem neuen Bundestrainer Deutschland die Niederlande und Griechenland mit Zauberfußball vorführt. Und selbstverständlich muss sowohl Klopp als auch den Spielern etwas Zeit gelassen werden, einander zu finden. Gerade das zweite Spiel aber erinnerte an viele Auftritte unter Klopps Vorgängern in den vergangenen Jahren. Es war kein Fortschritt erkennbar, keine neue Spielidee. Und das muss – bei aller Perspektive – Sorgen machen. Klopp weiß natürlich, worauf er sich eingelassen hat beim DFB , ist erfahren genug, die Situation und die Aufgabe richtig einzuschätzen. Er weiß ganz genau: Die Öffentlichkeit verzeiht ihm mehr als anderen Trainern. Aber: An ihn werden auch größere Erwartungen gestellt als an andere Trainer. Deshalb muss er jetzt aufpassen: Sollte in den nächsten Spielen weiter keine Besserung eintreten, wird sich der Ton auch ihm gegenüber schnell verschärfen. Darauf muss er vorbereitet sein. Der große Haken an diesem Job wird ihm nun gerade vor Augen geführt: Als Bundestrainer nämlich kann er nicht einfach einen neuen Spieler für 100 Millionen Euro holen wie als Vereinscoach. Er muss mit dem arbeiten, was ihm die Vereine liefern. Das ist sein Dilemma. Jetzt haben die erst einmal die nächsten 22 Spieler die Möglichkeit, sich zu beweisen. Gegen Serbien am Donnerstag in München ist ein Sieg jetzt Pflicht. Dazu ist einerseits die Nations League zu wichtig – und anderseits würde so die Anfangseuphorie neuen Auftrieb erfahren. Die DFB-Elf muss jetzt zeigen: Es tut sich was. Für ein gutes Gefühl sowohl bei den Spielern als auch bei den Fans.
Parma findet prominente Trainer-Lösung
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Parma Calcio scheint sehr schnell einen neuen Trainer präsentieren zu können. Übereinstimmenden Berichten zufolge steht Alberto Gilardino ganz dicht davor, beim italienischen Erstligisten anzuheuern. (…)