Jack Wolff ist schon Rennfahrer, neun Jahre gerade mal alt. Nun hatte der Sohn von Mercedes-Teamchef Toto Wolff einen heftigen Unfall in Italien. Wie es ihm geht, sagt sein Vater im fernen Austin. Toto Wolff hat nach einem heftigen Unfall seines neun Jahre alten Sohnes Jack bei einem Kartrennen in Italien Entwarnung gegeben. „Alles gut, alles gut“, versicherte der Mercedes-Teamchef beim Sender Sky am Rande des Großen Preises der USA im texanischen Austin. In der letzten Runde eines Rennens beim IAME Warrior Finale in Viterbo kam es zu dem Crash, als Wolff Junior den Führenden überholen wollte. Die beiden Karts berührten sich, das von Wolff drehte sich, was dazu führte, dass ein weiterer Rivale von hinten kollidierte, aufstieg und den Neunjährigen heftig an der Schulter traf. „Da ging es um den Sieg und es ist halt hitzig hergegangen. Aber am Ende des Tages ist er unverletzt und das ist das Wichtigste“, betonte Papa Wolff.
Wolff gibt Entwarnung nach Kart-Crash vom neunjährigen Sohn
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Historischer Goldrausch: Handball-Juniorinnen holen WM-Titel
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Deutschlands Handball-Talente eilen von Goldmedaille zu Goldmedaille. Nun krönen sich auch die U16-Juniorinnen im WM-Finale gegen Ungarn zum Weltmeister. Der Goldrausch im deutschen Handball-Nachwuchs geht weiter. Die U16-Juniorinnen haben sich bei der WM-Premiere in Marokko zum Weltmeister gekrönt und den beeindruckenden Erfolgslauf der DHB-Talente fortgesetzt. Im Finale von Agadir bezwang die Auswahl von Trainer Gino Smits Ungarn mit 37:32 (17:15). Romy Sieber war mit acht Treffern erfolgreichste Torschützin des DHB-Teams. Die Deutschen gerieten nach einer ausgeglichenen Anfangsphase zunächst mit 6:8 in Rückstand (14.). Das Team ließ sich aber nicht abhängen, im Gegenteil: Mit einer 17:15-Führung ging es in die Pause. In der zweiten Hälfte bauten die U16-Juniorinnen die Führung weiter aus und durften am Ende einen souveränen Sieg feiern. Mit dem Schlusspfiff fielen sich die Spielerinnen überglücklich und unter großem Jubel in die Arme. Auf dem Weg ins Endspiel hatte die deutsche Auswahl zunächst ihre drei Vorrundengegner Mexiko, Tunesien und Usbekistan bezwungen und anschließend im Halbfinale Russland mit 34:31 ausgeschaltet. Deutschlands goldener Handball-Nachwuchs Der Triumph ist längst kein Einzelfall mehr. Deutschlands Handball-Talente sammeln seit Jahren Titel wie am Fließband. 2023 krönte sich die männliche U21 bei der Heim-WM zum Weltmeister. Zwei Jahre später gewannen die männliche U17 und U19 jeweils WM-Gold, während die weibliche U19 Europameister wurde. Auch 2026 setzte sich die Erfolgsserie fort. Die U20-Juniorinnen gewannen in China den WM-Titel, die männliche U18 triumphierte bei der Europameisterschaft in Serbien. Nun legte die weibliche U16 nach. Rückenwind für die Heim-WM? Auch im Erwachsenenbereich ist der deutsche Handball auf Erfolgskurs. Bei der Frauen-WM 2025 und der Männer-EM 2026 gewannen die DHB-Teams jeweils Silber. Der ganz große Coup blieb zuletzt allerdings aus. Die nächste Chance bietet sich bereits im Januar, wenn die deutschen Handballer bei der Heim-WM nach dem Titel greifen.
2. Liga: Kaiserslautern gewinnt umkämpfte Partie – „Club“-Serie gerissen
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Nach einer unterhaltsamen ersten Hälfe zwischen Nürnberg und Lautern fehlen zunächst nur die Tore. Ein Joker bringt die Erlösung – und ringt später mit den Tränen. Der 1. FC Kaiserslautern hat das Abendspiel der 2. Bundesliga beim 1. FC Nürnberg gewonnen und hält als Tabellendritter den Anschluss an die Spitze. Mit 1:0 (0:0) bezwangen die „Roten Teufel“ die Franken in einer intensiven Partie, in der vor allem beide Torhüter auf sich aufmerksam machten. Nürnberg kassierte derweil die erste Niederlage nach 14 ungeschlagenen Pflichtspielen. Der eingewechselte Erencan Yardımcı erzielte das einzige Tor am Samstagabend (58. Minute), musste aufgrund einer Verletzung aber vorzeitig wieder ausgewechselt werden. Dabei rang er sogar mit den Tränen. So lief das Spiel Erstmals in dieser Saison war das Nürnberger Max-Morlock-Stadion ausverkauft. Die 47.000 Zuschauer staunten zunächst über die Lauterer Dominanz: In der ersten Viertelstunde bestimmten die Gäste die Partie und hatten durch Naatan Skyttä (3.), Ibrahim Kanaté (7.) und Mario Sauer (14.) gute Torchancen. Der „Club“ musste auf Toptorjäger Mohamed Ali Zoma verzichten, der nach einer Schulter-Operation lange ausfällt. Die erste Chance hatte dann bezeichnenderweise Abwehrspieler Eric Porstner, der einen Kopfball auf die Querlatte setzte (19.). Dies war ein FCN-Aufbruchsignal. Die Elf von Trainer Miroslav Klose übernahm die Initiative, kam zu Chancen – und gleich zweimal kam es zum Duell zwischen Flügelstürmer Rayan Ghrieb und FCK-Torwart Julian Krahl. Zunächst fischte der Schlussmann einen Abschluss des Franzosen phänomenal aus dem Winkel (23.). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte zog Ghrieb erneut von rechts nach innen, auch den Schuss parierte Krahl. Es war ein 0:0 der besseren Art und die Partie legte sogar noch zu. Das lag an zwei Offensiv-Einwechslungen von FCK-Trainer Torsten Lieberknecht : Thierry Tazemeta traf nach einem Konter nur den Pfosten (48.). Yardımcı machte es dann per Kopf besser. Der Türke erzielte sein drittes Saisontor. Allerdings humpelte der Torschütze wenig später verletzt vom Rasen. Die Nürnberger drängten auf den Ausgleich, fanden aber kein Mittel gegen die Pfälzer Abwehr um Keeper Krahl.
Formel 1 in Austin: Antonelli will beim Titel-Matchball die Pole | live
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Beim Großen Preis der USA kann sich Kimi Antonelli zum Weltmeister krönen. Das Qualifying im Liveticker. Er kann Geschichte schreiben: Beim Großen Preis der USA will Mercedes-Jungstar Kimi Antonelli sich vorzeitig zum jüngsten Weltmeister der Formel-1-Geschichte krönen. Doch die Ferraris von Charles Leclerc und Lewis Hamilton waren in den Trainings schneller als der 20-Jährige. Kann Antonelli liefern, wenn es zählt und sich trotzdem die Pole Position schnappen? +++ HIER AKTUALISIEREN +++ Großer Preis der USA, Qualifying in Austin Der Große Preis der USA wird am Sonntag ab 21 Uhr deutscher Zeit in Austin ausgetragen.
Antonelli vor K.o.-Ausscheidung wieder nicht der Schnellste
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Am Ende des letzten Freien Trainings der Formel 1 in Austin reicht es für den WM-Führenden Kimi Antonelli nicht für eine Bestzeit. Vor der möglichen Krönung des Italieners sind andere stärker. Kimi Antonelli ist vor der Qualifikation zu seinem möglichen Formel-1-Krönungsrennen auf den vierten Platz im letzten Freien Training gefahren. Der 20 Jahre alte Italiener, der das Rennen an diesem Sonntag (21.00 Uhr MEZ/Sky) auf dem Circuit of The Americas in Austin gewinnen und auf schwache Resultate seiner Verfolger hoffen muss, war gute drei Zehntelsekunden langsamer als Lewis Hamilton im Ferrari auf Platz eins. Seine beste Runde hatte dabei gestrichen werden müssen – Antonelli hatte die Streckenlimits unerlaubterweise überschritten. Schon am Vortag hatte der Italiener in seinem Mercedes in keiner der beiden einstündigen Sessions Platz eins belegt, sich am Ende aber nur knapp Charles Leclerc im Ferrari geschlagen geben müssen. Der Monegasse belegte im dritten Freien Training den dritten Platz hinter Teamkollege und Rekordweltmeister Hamilton sowie dem viermaligen Champion Max Verstappen im Red Bull. Was passieren muss für die Antonelli-Krönung George Russell wurde im zweiten Mercedes Fünfter. Der Brite ist vor dem Großen Preis der USA WM-Zweiter. Dritter ist Hamilton. Gewinnt Antonelli den Grand Prix, Russell wird höchstens Neunter und Hamilton maximal Fünfter, steht der Italiener als Weltmeister fest. Mit 20 Jahren wäre er der jüngste Fahrer, dem dies je gelang. Den Rekord hält noch Sebastian Vettel , der 2010 beim ersten seiner vier Titel mit Red Bull 23 Jahre alt gewesen war. Der einzige deutsche Fahrer, Nico Hülkenberg , belegte im Abschlusstraining im Audi den siebten Platz.
Tennis-Überraschung: Struff steht im Finale von Brüssel
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Jan-Lennard Struff besiegt im Halbfinale dank einer starken Leistung den favorisierten Arthur Fils. Im Endspiel wartet nun ein Gegner, gegen den er bislang noch nie gewinnen konnte. Jan-Lennard Struff hat bei den European Open in Brüssel überraschend das Finale erreicht. Der 36-Jährige besiegte den favorisierten Franzosen Arthur Fils dank einer starken Leistung mit 6:4, 6:7 (7:9), 7:6 (7:5). Im Finale am Sonntag trifft Struff auf den Niederländer Tallon Griekspoor, gegen den der Deutsche bei bislang drei Aufeinandertreffen noch nie gewonnen hat. Seinen bisher einzigen Turniersieg auf der ATP-Tour im Einzel feierte Struff 2024 bei den BMW Open in München. „Das war ein unglaubliches Spiel, ich bin sehr glücklich“, sagte Struff. Der Einzug ins Endspiel bedeute ihm viel. „Es ist immer etwas Besonderes, ein Finale zu spielen.“ Fils servierte bereits zum Matchgewinn Struff trat gegen den Favoriten Fils von Beginn an entschlossen auf, servierte stark und lag schnell ein Break vorn. Beim Stande von 5:3 vergab er bei Fils‘ Aufschlag drei Satzbälle, den vierten dann bei eigenem Service nutzte er. Auch im zweiten Satz ließ Struff seinen Gegner zunächst kaum ins Spiel kommen. Der topgesetzte 22-Jährige steigerte sich aber, die Entscheidung fiel im Tiebreak. Dort wehrte der Routinier zunächst drei Satzbälle ab, bevor Fils sich durchsetzte. Im umkämpften Entscheidungssatz unterlief Struff beim Stand von 4:4 zur Unzeit ein Doppelfehler. Fils gelang das Break und servierte zum Matchgewinn, doch Struff schaffte das Re-Break. In einem spannenden Tie-Break nutzte der Deutsche dann seinen ersten Matchball.
„Oberste Priorität“: Winter-Transfer für Raum?
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Bei David Raum könnte es im Winter zu einer Luftveränderung kommen. Ein Traditionsklub will den Linksverteidiger von RB Leipzig offenbar schon im Januar verpflichten.Die Zukunft von David Raum (28) (…)
Bundesliga: Niclas Füllkrug gerät mit DFB-Profi nach Sieg aneinander
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Er schießt Werder Bremen zum Sieg in Mainz. Nach dem Abpfiff zeigt sich Niclas Füllkrug aber verärgert. Mit einem Doppelpack hat Niclas Füllkrug Werder Bremen gegen den FSV Mainz 05 zum dritten Saisonsieg in der Bundesliga geführt und sollte eigentlich bestens gelaunt sein. Nach dem Schlusspfiff des 3:2 (2:0) in der MEWA Arena geriet der Stürmer allerdings mit dem Mainzer Nadiem Amiri aneinander. Beide standen Kopf-an-Kopf, Spieler und Betreuer gingen dazwischen. Während Füllkrug überrascht wirkte, war sein Gegenüber wütend. Der Grund: „Amiri war nicht ganz so respektvoll zu meinem Mitspieler. Dann habe ich ihm gesagt, dass er den Ball flach halten soll“, gab Füllkrug einen Einblick bei DAZN. Amiri erklärte später bei Sky: „Alles gut. Ich kenne ja Fülle. Mir sind ein paar Sachen im Spiel auf den Sack gegangen“, sagte der deutsche Nationalspieler und fügte an: „Ich war ein bisschen sauer. So ist Fußball. Wir verstehen uns, es sind auch ein paar Beleidigungen gefallen. Aber kein Stress.“ Die beiden hätten sich danach die Hand gegeben. Bereits während der Partie gab es Aufregung um Füllkrug. Bei seiner Auswechslung in der 81. Minute wurde der Bremer emotional an der Bank. Er gestikulierte wild und brüllte die Verantwortlichen an. „Je kaputter man ist, desto größer die Emotion. Das war hitzig – und witzig jetzt im Nachhinein“, erklärte er grinsend angesprochen auf die Szene. „Das Spiel hat sehr an den Kräften genagt.“ DFB-Nominierung? „Interessiert mich nicht“ Mit seinen Saisontoren sieben und acht sammelte Füllkrug, der im Sommer auf Leihbasis von West Ham United nach Bremen zurückgekehrt war und jetzt sogar die Torschützenliste anführt, weitere Argumente für eine Rückkehr in die deutsche Nationalmannschaft . Bundestrainer Jürgen Klopp hatte vor wenigen Tagen mit einer Aussage allerdings Aufsehen erregt. „Niclas Füllkrug schießt in der Bundesliga ein Tor nach dem anderen, aber er ist 33. Das ist nicht meine Schuld“, sagte er bei DAZN über eine mögliche Rückkehr. Füllkrug reagierte angesprochen auf die Worte mit: „Er hat Fakten aufgezählt, mehr nicht. Ich bin 33 und schieße ein Tor nach dem anderen. Das war ja ohne Meinung.“ Der Angreifer spiele nicht für eine Nominierung, er spiele für Werder. „Ich kann nichts sagen, was soll ich sagen? Ich weiß ja nichts. Alles, was ich sage, kann falsch sein oder ist vorgegriffen. Wirklich: Es interessiert mich einfach nicht“, betonte Füllkrug.
Trotz Handschlag: Vitinha-Zukunft besiegelt?
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Defensiv und läuferisch stark, technisch perfekt und kreativ: Vitinha ist der Prototyp eines modernen Sechsers. Hinsichtlich seiner Zukunft hat er einen klaren Plan.Seit den Abgängen von Luka Modric (…)
Bundesliga: Schalke-Duo El-Faouzi und Gosens nach Zusammenprall in Klinik
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In der ersten Hälfte in Köln stoßen zwei Schalker mit den Köpfen aneinander. Beide bluten stark und müssen vorzeitig das Spielfeld verlassen. Während Schalke 04 nach dem heftigen Kopfzusammenstoß von Robin Gosens und Soufiane El-Faouzi vorsichtig Entwarnung gab, entschuldigte sich Kölns Saïd El Mala für seinen Anteil am Zusammenprall. „Erst mal tut mir das unfassbar leid. Das habe ich gar nicht so wahrgenommen im Spiel, dass ich ihn so krass da reingeschoben habe“, sagte El Mala nach dem 0:0 bei Sky. Der 20-Jährige hatte El-Faouzi in der 37. Minute leicht geschubst, während dieser zum Kopfball hochgestiegen war. „Ich dachte, ich habe ein bisschen den Körper reingestellt“, schilderte El Mala. „Dass die da ineinanderrasseln, wollte ich nicht. Ich hoffe, den beiden geht es gut. Ich hab mich, nachdem die behandelt wurden, direkt entschuldigt, dass ich das nicht so wollte.“ Nullnummer im Traditionsduell: Köln und Schalke treten auf der Stelle „Schafft auch nicht jeder“: Bundesligist stichelt gegen FC Bayern Beide Schalker gingen blutend zu Boden und wurden minutenlang behandelt. Mit Kopfverbänden und von Betreuern gestützt verließen sie den Platz. Dabei wirkte vor allem Gosens benommen. Nach der Partie sagte ein Vereinssprecher, dass beide ansprechbar und gehfähig gewesen und für weitere Untersuchungen auf dem Weg in ein Krankenhaus in Gelsenkirchen seien. Die ersten Worte von Schalke-Coach Miron Muslic auf der Pressekonferenz galten dem Duo: „Beste Genesungswünsche an Robin und Soufi“, sagte der 44-Jährige, der auch einen Dank an die Kölner Fans richtete: „Bei aller sportlichen Rivalität, wie das Kölner Publikum danach reagiert hat, respektvoll mit diesem Applaus, zeugt von Größe. Dafür noch mal Dankeschön.“ „Denke, dass man so etwas nicht macht“ Angesichts der ohnehin langen Verletztenliste bei Schalke nahm Verteidiger Timo Becker den Ausfall der beiden mit Bedauern auf, suchte aber nicht die Schuld bei Kölns El Mala: „Das passiert im Fußball. Ist leider scheiße für uns jetzt, aber können wir nicht ändern. Deswegen sage ich gute Besserung und hoffe, dass sie schnell wieder da sind.“ Ein wenig kritischer bewertete Schalkes Sportdirektor Youri Mulder die Szene. „Das ist natürlich sehr unglücklich. Ich denke auch, dass man so etwas nicht macht“, sagte er. „Er will das natürlich nicht, dass das rauskommt. Aber ja, es ist ein Foul.“ Doch auch der Sportboss nahm die Entschuldigung von El Mala wohlwollend zur Kenntnis.